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    Was Emma Stone über ihren Dreißiger sagt, sollte jede lesen

    Was Emma Stone über ihren Dreißiger sagt, sollte jede lesen


    Im November wird Emma Stone 30. In der September-Ausgabe der amerikanischen "Elle" hat sie mit ihrer Freundin Jennifer Lawrence darüber gesprochen.  Im November wird Emma Stone 30 Jahre alt. In der September-Ausgabe der amerikanischen Elle hat sie mit...

    Im November wird Emma Stone 30. In der September-Ausgabe der amerikanischen "Elle" hat sie mit ihrer Freundin Jennifer Lawrence darüber gesprochen.  Im November wird Emma Stone 30 Jahre alt. In der September-Ausgabe der amerikanischen Elle hat sie mit ihrer Freundin Jennifer Lawrence darüber gesprochen und dabei ein paar kluge Dinge gesagt. 30. In Worten: Dreißig! Auch bekannt als der Zeitpunkt, an dem man sowas wie erwachsen sein sollte. Kaum ein Geburtstag wird mit soviel bedeutungsschwangerem Firlefanz betrachtet, wie der erste runde nach den wilden Jugendjahren. Auch Emma Stone hat sich ein paar Gedanken dazu gemacht - und was sie zu sagen hat, ist für Frauen um die 20 und (in Wahrheit) Menschen jeden Alters interessant: FreundschaftenEmma Stone und Jennifer Lawrence haben eine der besten Celebrity-Freundschaften. Natürlich sprechen sie über Freundinnen und Freunde und wie wichtig sie vor allem im Erwachsenenalter sind. "Ich denke, Freundschaften sind eigentlich alles", sagt Stone. "Ein 'Ich-werde-30'-Ding, das mir klar geworden ist: Du suchst dir deine Familie aus. Deine Freundschaften, die Menschen, mit denen du in die nächsten Lebensphasen gehst - du suchst dir deine Familie aus!"Pläne schmiedenDie 30 mag nur eine Zahl sein, sie zwingt dich aber, dein Leben mal aus einer anderen Perspektive zu betrachten. "Meine 20er waren eine spannende Zeit und in den letzten 10 Jahren ist viel passiert, sowohl Positives als auch weniger Positives. Es ist seltsam, wie sehr der Dreißiger dich zwingt, dein Leben zu ordnen", sagt Stone. "Anstatt einfach nur meinen Jugendtraum zu leben, diesen Job zu machen, den ich liebe, und Freundschaften zu schließen, frage ich mich 'Was will ich wirklich als Erwachsene?' Es ist spannend, darüber zu grübeln. Ich liebe grübeln." Und Pläne ändernVorstellungen, die man als Jugendliche von seinem eigenen, erwachsenen Ich hatte, müssen nicht zwangsläufig wahr werden. "Als Teenager hab ich immer gesagt, dass ich niemals heiraten oder Kinder haben werde. Und dann bin ich älter geworden und plötzlich war ich so 'Ich möchte wirklich heiraten und ich möchte wirklich Kinder haben.'"Dinge abperlen lassenUnd das Schönste: Mit (fast) 30 ist alles irgendwie nicht mehr so schlimm: "Was ich trage, wie ich aussehe. Vor einigen Jahren war es schwer für mich, wenn mein Aussehen zu genau gemustert wurde", erklärt Stone. "Mir ist klar geworden, dass alle Kommentare zu meinem Aussehen, die mich ärgern könnten, Dinge sind, die mich ohnehin schon stören. Ich versuche, mir keine Gedanken darüber zu machen. Wenn mich früher etwas gestört hat, hat es mich noch viel mehr gestört, wenn die Leute auch noch darüber gesprochen habe."Emma Stone hat die beste Antwort auf die Frage nach ihrem KleidAls die Schauspielerin am Red Carpet der Golden Globes nach ihrem Kleid gefragt wurde, fiel die Antwort anders aus als erwartet.4 Gründe, warum wir eine beste Freundin brauchenHinter jeder erfolgreichen Frau steht eine beste Freundin. Denn niemand kann besser motivieren als sie.
    Die

    Die "Matilda"-Challenge bringt ein bisschen Magie in unser Leben


    Kinder der 90er, hört zu! Ihr werdet so glücklich sein. Kinder der '90er, hört zu! Ihr werdet so glücklich sein. Matilda war das beste Vorbild für Mädchen, das das Kino der '90er zu bieten hatte. Noch vor Hermione Granger feierten Kinder (und...

    Kinder der 90er, hört zu! Ihr werdet so glücklich sein. Kinder der '90er, hört zu! Ihr werdet so glücklich sein. Matilda war das beste Vorbild für Mädchen, das das Kino der '90er zu bieten hatte. Noch vor Hermione Granger feierten Kinder (und Erwachsene!) Matilda für ihren Intellekt und ihre Stärke.In Matildas Fall war ihr Geist natürlich nicht nur symbolisch ihre stärkste Waffe. Ihre Telekinese-Skills waren 1A. Wir erinnern uns an die ikonische Szene, in der Matilda ihre Kräfte letztendlich völlig beherrscht, Objekte durch den Raum fliegen lässt und sich ihre Frühstücks-Cornflakes zubereitet, ohne einen Finger zu rühren und dabei zu "Little Bitty Pretty One" von Thurston Harris tanzt.Die "Matilda"-ChallengeEs ist also nur gerecht, dass diese Szene zum Vorbild für eine neue virale Challenge auf YouTube geworden ist. Menschen tanzen dabei zu dem gleichen Song und räumen dabei ihre Wohnung auf. Klingt langweilig? Aber hallo! Ganz im Matilda-Style bewegen sich Haushaltsgegenstände im Hintergrund zur Musik! Wie von Geisterhand! (Es könnten auch die Hände von fleißigen HelferInnen sein, aber wer weiß das schon so genau.) Das Resultat ist jedenfalls magisch. Hahahahaha I LOVE THESE #MatildaChallenge — Mara “Get Rid of the Nazis” Wilson (@MaraWilson) 13. August 2018 Und das Beste: Mara Wilson, wie die "Matilda"-Darstellerin im echten Leben heißt, findet das alles super. "Hahahaha ICH LIEBE DIESE #MatildaChallenge", twittert sie und teilt gleich eine Auswahl ihrer Lieblingsvideos. Apparently this was the one that started it all? #MatildaChallengehttps://t.co/5tnw09OfKy — Mara “Get Rid of the Nazis” Wilson (@MaraWilson) 13. August 2018Auch mit dabei: Hunde und großartige TänzerInnen! Kann es noch besser werden? This one has a DOG #MatildaChallengehttps://t.co/1lyawgcNpr — Mara “Get Rid of the Nazis” Wilson (@MaraWilson) 13. August 2018  This one is very intricate and has a great dancer https://t.co/PqQlbiYVJw#MatildaChallenge — Mara “Get Rid of the Nazis” Wilson (@MaraWilson) 13. August 2018 Wer also ein bisserl Magie gut gebrauchen kann: Matilda ist immer noch da für euch. Autsch: 12 Beauty-Trends aus den 90ern, die wir lieber vergessen würdenLiebe 90er, manchmal vermissen wir euch - aber diese Trends sind zum Glück längst vorbei.9 furchtbare Anmachsprüche aus den 90ernWas Männer in Filmen zu Frauen so gesagt haben, beweist: Die 90er und 00-Jahre waren zum Glück eine andere Zeit.
    7 Wahrheiten über Sex, die jede Frau unter 30 lernt

    7 Wahrheiten über Sex, die jede Frau unter 30 lernt


    Das hätten wir gerne schon mit Anfang 20 gewusst! Das hätten wir gerne schon mit Anfang 20 gewusst! Die ersten Fältchen kotzen dich an? Statt "Loneliness" singst du beim Song "Baby One more Time" von Britney Spears "My lower back is killing me?"...

    Das hätten wir gerne schon mit Anfang 20 gewusst! Das hätten wir gerne schon mit Anfang 20 gewusst! Die ersten Fältchen kotzen dich an? Statt "Loneliness" singst du beim Song "Baby One more Time" von Britney Spears "My lower back is killing me?" Dann bist du wahrscheinlich am Ende deiner 20er angelangt. Dabei ist Älterwerden das allerbeste überhaupt - besonders, was das Sexleben betrifft! Hätten wir die folgenden Tatsachen doch nur schon früher gewusst: 1. Lachen ist ok!Verführerischer Blick, schöne Unterwäsche und Spannung in der Luft: Eigentlich geht es vor und während dem Sex meistens ziemlich ernst zu. Das muss aber nicht so sein, denn vor allem wenn kleine "Pannen" passieren, kann man sich schon einen kleinen Lachkrampf gönnen. Immerhin ist wirklich nichts peinlich, sondern wenn, dann einfach nur lustig.  2. Mit Gleitgel flutschts!Während man in frühen Jahren Gleitgel eher nur mit Analsex in Verbindung gebracht hat, hat man es Ende 20 endlich als Wundermittel anerkannt. In manchen Zyklusphasen werden manche Frauen einfach nicht so feucht, dass der Sex angenehm ist und es reibt unangenehm. Einige Frauen haben generell Schwierigkeiten damit feucht zu werden. Gleitgel löst das Problem in Luft auf! 3. Sex sollte nicht wehtun. Aber echt nicht!Vor allem, wenn wir etwas Neues im Bett ausprobieren, kann es manchmal schmerzhaft sein. Das sollten und müssen wir keinesfalls über uns ergehen lassen. Gerade beim Sex solltest du dich immer wohlfühlen und wenn nicht: Kommuniziere es! Denn es ist okay Bescheid zu sagen, wenn dir etwas unangenehm ist oder Schmerzen bereitet. Du hast öfter Schmerzen während dem Geschlechtsverkehr? Dann solltest du unbedingt deinen Frauenarzt oder deine Frauenärztin aufsuchen.  4. Vorgetäuschte Orgasmen bringen weder dir, noch deinem/deiner PartnerIn etwas!Ein kleiner Ego-Boost für deine(n) PartnerIn? Das geht auch anders! Denn ein Fake-Orgasmus bringt wirklich keinem etwas. Dein Gegenüber glaubt alles richtig gemacht zu haben und der Master-of-Orgasmus zu sein, während du auf der Strecke bleibst und dich dann wunderst, warum er oder sie beim nächsten Mal wieder alles "flasch" macht. Tja - ein Teufelskreis, deshalb lass es lieber.  5. Erlaube dir VergnügenAm Anfang unserer - wir nennen sie jetzt einfach - "Sexlaufbahn" haben wir uns so sehr bemüht, der anderen Person einen Orgasmus und Vergnügen zu verschaffen, dass wir dabei ganz auf uns selbst vergessen haben. Schade! Denn wie viel Spaß ist uns bitte deshalb entgangen? Deshalb: Gönn dir ruhig eine große Portion Egoismus im Bett - es zahlt sich aus! 6. Stress dich nicht wegen deinem Körper!Wenn wir unserem jüngeren Ich gerne etwas so richtig unter die Nase reiben wollen würden, dann wäre es wahrscheinlich: "Bitte moch da net so an Stress wegen deiner Figur!" Ehrlich - diese Zeit des ständigen Vergleichens, Zweifels und sich selbst nicht anzunehmen, hätten wir uns gerne erspart. Wenn du deinen Körper magst oder ihn zumindest so annimmst wie er ist, macht nicht nur Sex um ein Vielfaches mehr Spaß, sondern generell das ganze Leben. Wenn du dir noch ein bisschen schwer damit tust, wird dir Punkt 7 sicher behilflich sein: 7. Selbstbefriedigung is King/Queen!Aber Hallo! Das ist vielleicht der wichtigste Punkt in der gesamten Liste. Aber das Beste kommt bekanntlich ja immer zum Schluss! Regelmäßig selbst einen Ausflug nach Down Under zu machen, ist wirklich jede Sekunde wert! Du lernst deinen eignen Körper besser kennen und hast noch dazu eine richtige gute Zeit, ohne dich dabei auf jemand anderen konzentrieren zu müssen. Wir haben die besten Tipps zum Masturbieren für euch zusammengefasst:  Lieben11 Masturbations-Tipps, für die du uns lieben wirstSo wird ein Abend allein zu Hause garantiert nicht fad!
    Kleines Mädchen bestellt heimlich Spielsachen um 350$

    Kleines Mädchen bestellt heimlich Spielsachen um 350$


    Frage: Was hätte dein 6-Jähriges Ich mit Mamas Kreditkarte gemacht? Frage: Was hätte dein 6-Jähriges Ich mit Mamas Kreditkarte gemacht? Man muss Gelegenheiten ja bekanntlich beim Schopf packen. Die 6-jährige Kaitlin hat das schon in jungen Jahren...

    Frage: Was hätte dein 6-Jähriges Ich mit Mamas Kreditkarte gemacht? Frage: Was hätte dein 6-Jähriges Ich mit Mamas Kreditkarte gemacht? Man muss Gelegenheiten ja bekanntlich beim Schopf packen. Die 6-jährige Kaitlin hat das schon in jungen Jahren begriffen und ihr Spielzeug-Schicksal im richtigen Moment selbst in die Hand genommen.Kaitlin durfte sich auf Amazon eine Barbie-Puppe für ihren Geburtstag aussuchen. Wie die ungeduldige Shopperin 2018 nunmal ist, wollte sie kurz darauf ihren Bestellstatus checken. Ihre Mama hatte dafür vollstes Verständnis und gab dem Mädchen ihre Accountinformationen."Aha!", dachte sich Kaitlin (wahrscheinlich). "Da gönn ich mir gleich noch was extra!". Und bestellte unbemerkt Spielsachen und Videospiele im Wert von 350 US-Dollar. Erst als der Postbote Kaitlins Bestellungen vor der Tür ablud, bemerkten die Eltern die Missetat ihrer Tochter. Kaitlin's ältere Cousine Ria teilte ein Foto des Moments auf Twitter - inklusive schelmisch grinsender Kaitlin."Meine kleine Badass-Cousine hat um 350$ Spielzeug bestellt, ohne dass meine Tante und mein Onkel was davon mitbekommen haben. So haben wir es herausgefunden." My badass little cousin ordered $300 worth of toys w/o my aunt & uncle knowing. This is a picture of how everyone found out. pic.twitter.com/wHWVhsMBYI — princess ria (@R_tatas) 11. August 2018 Die schönste Ganovinnen-Geschichte des Jahres hat außerdem ein schönes Ende: Kaitlin hat sich dazu entschieden, alle Spielsachen an das Kinderkrankenhaus zu spenden, in dem sie als Baby selbst eine Woche verbracht hat. "Sie wollte jenen, denen es nicht so gut geht, ein bisschen Freude schenken", schreibt Cousine Ria. UPDATE: Kaitlin chose to donate all of the toys to the Children’s Hospital where she stayed for a week when she was a baby! She wanted to give a little joy to those who aren’t well🖤🖤 pic.twitter.com/M2Y5BK4P5M — princess ria (@R_tatas) 15. August 2018 Eine kleine Robin Hood in spe also. Inklusive bestem Grinser!Bub stahl Kreditkarte der Eltern und flog damit nach BaliSchuleschwänzen 2.0. Über den jungen Australier und sein Fernweh schmunzelt man gerade weltweit.Geschlechterneutrales Spielzeug? Fox-Moderatoren verstehen nicht ganzDie amerikanische Einzelhandelskette Target rollt ab heute eine neue Strategie aus: Bettwäsche und Kinderspielzeug wird nicht mehr als männlich oder weiblich markiert. Diese Fox-Moderatoren verstehen nicht, wie die Welt dann noch funktionieren soll.
    Warum wir ab jetzt auch im Stehen pinkeln

    Warum wir ab jetzt auch im Stehen pinkeln


    Kniebeugen am Klo sind endlich Geschichte! Kniebeugen am Klo sind endlich Geschichte! Die zweite Errungenschaft der Männer ist neben dem Patriarchat... Trommelwiiiiiirbel: natürlich - der Penis. Denn damit wird ihnen das praktischste überhaupt...

    Kniebeugen am Klo sind endlich Geschichte! Kniebeugen am Klo sind endlich Geschichte! Die zweite Errungenschaft der Männer ist neben dem Patriarchat... Trommelwiiiiiirbel: natürlich - der Penis. Denn damit wird ihnen das praktischste überhaupt ermöglicht: Genau - Pinkeln im Stehen.  Komplett unfair!Denn wenn wir Frauen ganz dringend aufs Klo müssen, bleibt uns außer hinhockerln oder hinsetzen nicht viel übrig. Und das kann besonders auf Raststationen, beim Wandern oder auf Festivals ganz schön anstrengend oder ekelig werden. Mit dieser Erfindung wird aber nicht nur unsere Blase erleichtert, sondern auch das Pinkeln generell.  Und so sieht das kleine Helferlein namens "Urinelle" aus:A post shared by Mirza Bico (@ellentvshow) on Aug 12, 2018 at 10:31am PDTMit diesem fast schon magischen Trichter gehören alle unsere Sorgen (zumindest die, die wir auf öffentlichen Toiletten haben), der Vergangenheit an. Den kann sich Frau nämlich einfach beim kleinen Geschäft (beim großen empfehlen wir es nicht!) vor die Vulva halten und somit ein bisschen gemütlicher aufs Klo gehen. Anstrengende Kniebeugen oder angepinkelte Schuhe und Hosen sagen wir ab sofort adé! Kaufen könnt ihr die Pinkel-Hilfe, wie soll es anders sein, auf Amazon. Den Trichter aus Silikon gibt es dort um 10€ im Dreierpack. Und wer jetzt denkt: "Weih! Abwaschen will ich den aber sicher nicht!", der kann auch auf die Papiervariante des Trichters zurückgreifen, den es ebenfalls auf Amazon zu bestellen gibt. Zugegeben, ein bisschen skeptisch stehen wir der Urinelle auch gegenüber - aber bei der nächsten langen Autofahrt, geben wir dem Lulu-Trichter sicher mal eine Chance!
    Frauen teilen gerade ihr Gewicht auf Instagram

    Frauen teilen gerade ihr Gewicht auf Instagram


    Wir lieben die Message hinter dieser Instagram-Bewegung! Frauen werden zu oft auf ihr Erscheinungsbild und ihren Körper reduziert. Diese Bewegung zeigt, wie wertvoll jedes "Gewicht" ist. "Heute fühl ich mich so dick!" - So hat wahrscheinlich jede Frau...

    Wir lieben die Message hinter dieser Instagram-Bewegung! Frauen werden zu oft auf ihr Erscheinungsbild und ihren Körper reduziert. Diese Bewegung zeigt, wie wertvoll jedes "Gewicht" ist. "Heute fühl ich mich so dick!" - So hat wahrscheinlich jede Frau schon einmal empfunden. Und wie soll es auch anders sein? Von Anfang an wird uns eingetrichtert wie wir auszusehen haben oder wir werden gelobt, wenn wir besonders "hübsch" ausschauen. Diese Faktoren und noch ein Haufen anderer macht uns zu richtigen Spezialistinnen in Selbstkritik und falscher Körperwahrnehmung.  Gegen unrealistische KörperidealeZusätzlich zu unserer Sozialisierung setzten dann noch Frauenmagazine, Fitness-Bloggerinnen und Modelabels einen drauf. Lange Zeit wurden sowieso nur Größe 34-38 beachtet und für gut empfunden. Dass das völliger Käse ist und alle Körper ideal und schön sind, zeigten glücklicherweise schon einige Projekte - so auch das neueste unter den Body Positivity-Bewegungen "I Weigh..."Jedes "Gewicht" ist wertvollDer Instagram-Account "i_weigh" hat dem ewigen Hinterherjagen des Körperideals nun den Kampf angesagt.  Wie das?Frauen teilen mit einem persönlichen Foto unter dem #iweigh ihr wahres, inneres Gewicht. Und sie zeigen damit, dass unser Körpergewicht nur eine Zahl ist - nicht mehr. Die Bewegung will zeigen, dass Attribute wie Persönlichkeit, Charakter oder Intelligenz viel wichtiger sind, als eine kleine Ziffer auf der Waage. All die Eigenschaften, die uns abseits unseres Aussehens ausmachen uns zu der Person, die wir sind. Und genau darum geht es bei "I Weight..."  Und so zeigen die Instagram-Nutzerinnen ihr wahres Gewicht  A post shared by I Weigh (@i_weigh) on Aug 15, 2018 at 1:31am PDTA post shared by I Weigh (@i_weigh) on Aug 15, 2018 at 1:30am PDTA post shared by I Weigh (@i_weigh) on Aug 14, 2018 at 12:59pm PDTHinter der Body Positivity-Aktion steckt die Schauspielerin Jameela Jamil, die sich schon öfter gegen vorherrschende Körperideale aussprach. Auch sie postete ein Foto auf dem Account und schrieb dazu unter anderem "Fucking KG" dazu.Also: schmeißt die Waagen aus dem Fenster (nur vorher schauen, ob unten eh niemand steht!), denn euer wahres Gewicht braucht keine Maßeinheit! A post shared by I Weigh (@i_weigh) on Mar 15, 2018 at 9:27pm PDTMehr zu Body Positivity Body Positive: 7 Weisheiten, die wir unseren Töchtern mitgebenIch möchte meine Tochter zu einer starken und unabhängigen Frau machen, die sich und ihren Körper liebt.9 Sätze für mehr Selbstliebe, die uns durch depressive Phasen helfenAlles läuft gerade gegen dich? Wir kennen das. Und haben ein Gegenmittel.Body Positive: 7 Weisheiten, die wir unseren Töchtern mitgebenIch möchte meine Tochter zu einer starken und unabhängigen Frau machen, die sich und ihren Körper liebt.Body-Positive: So sieht eine Bikini-Kampagne ohne Photoshop ausDie Bademoden-Marke Aerie verzichtet komplett auf Photoshop - und steigert damit ihre Umsätze.
    Für die ÖBB sind endlich auch Regenbogen-Familien ganz normal

    Für die ÖBB sind endlich auch Regenbogen-Familien ganz normal


    Die neue ÖBB-Werbung sorgt für Aufregung im Netz. Die neue Werbung der ÖBB zeigt homosexuelles Paar mit Kind und erntet dafür viel Liebe - aber auch Hass. Zwei Männer, die sich verliebt anschauen und dabei ein Kleinkind in Armen halten: Eine ganz...

    Die neue ÖBB-Werbung sorgt für Aufregung im Netz. Die neue Werbung der ÖBB zeigt homosexuelles Paar mit Kind und erntet dafür viel Liebe - aber auch Hass. Zwei Männer, die sich verliebt anschauen und dabei ein Kleinkind in Armen halten: Eine ganz normale, glückliche Familie - da sind wir uns einig. So sieht das neueste Werbesujet der ÖBB aus, mit dem für die "Vorteilscard Family" geworben wird. Trotzdem sorgt die Darstellung der modernen Familie für Aufregung im Internet. "Für alle, die als Familie unterwegs sind."Mit der Werbung möchten die österreichischen Bundesbahnen zeigen, dass die "Vorteilscard Family" für alle gilt, die als Familie unterwegs sind: Mütter, Väter, PartnerInnen oder Freunde mit Kindern. Das passt jedoch vor allem rechtsextremen Gruppen überhaupt nicht - sie rufen nun zum Boykott des Unternehmens auf. FPÖ-Stadtrat postet rassistischen und homophoben Hasskommentar"N**** und Schwuchteln", schimpft der FPÖ-Lokalpolitiker, der mit dem neuen Werbesujet der ÖBB ganz und gar nicht zufrieden ist. Auf das diskriminierende Posting wurde von der Seite "FPÖ Fails" aufmerksam gemacht, die auch einen Screenshot der Kommentare veröffentlichte. Darauf ist zu sehen, wie der FPÖ-Politiker folgendes veröffentlichte: "Meine ÖBB Vorteilscard werde ich nun definitiv nicht verlängern statt dessen mit der Westbahn fahren. Das ist doch nicht normal! 2 vermeintliche Schwuchteln m Baby und davon noch ein N****: Mir grausts …". Den Anstoß dazu lieferte der Linzer Gemeinderat der FPÖ. Er postete die Werbung mit den Worten "Ist doch schön oder?", wie derstandard.at berichtete. Solidarität unter dem #bahnliebeohnehass und #lovewinsWährend ein Teil der Facebook-Community eine Welle von Hasspostings loslässt, erntet die neue Kampagne auch große Zustimmung. Die rassistischen und homophoben Kommentare werden vor allem auf Twitter scharf kritisiert. Journalist Jakob Winter fasst einige der Hasspostings zusammen:Es heißt hier ja oft, Linke wären "dauerempört". Was sind denn dann die? Besorgt wohl kaum. pic.twitter.com/7xkUN91Wjm — Jakob Winter (@winter_jakob) 15. August 2018 "Familie ist mehr, als zwei Elternteile mit Kind", schreib Userin Natascha St.Wissts was ich besonders schön find bei dem ÖBB-Familienticket? (Neben sichtbaren homosexuellen Eltern) Dass auch 2 Freund_innen oder ein Elternteil u Tante o Opa fahren können und es ist Familie. Weil Familie ist so viel mehr als zwei Elternteile und Kind. #bahnliebeohnehass — Natascha St (@Rabid_Glow) 15. August 2018familie ist familie. ob mit zwei vätern, einer mutter, der besten freundin als bezugsperson für die kids, als alleinerziehende*r, transgender. familienausflug ist familienausflug. dass die öbb das checken im gegensatz zu 1 regierungspartei ist auch spannend. #bahnliebeohnehass — Frau Quattenhuberin (@KatQuat) 15. August 2018 Twitter-Nutzerin Sybille Zeisel macht auf die Doppelmoral der Hassposter aufmerksam:  Ich finde es lustig, daß sich alle über das ÖBB-Plakat mit dem männlichen Pärchen plus Baby aufregen und es als "weltfremd" abkanzeln. Und das just am Tag, an dem die Katholiken einer schwangeren Jungfrau gedenken, die vom heiligen Geist geschwängert wurde.😇😇😇 — sybille zeisel (@sybille_zeisel) 16. August 2018 Die "Vorteilscard Family" gibt es bereits seit 2013. Dass nun auch endlich die Vielfalt an Familien aufgezeigt wird, wurde höchste Zeit: Unabhängig von Sexualität, Herkunft, Geschlecht oder Beziehungsstatus. Mehr dazu: Fail der Woche: Sexistisches Plakat der FPÖ in LinzBrüste und Muskeln: dieses Plakat der FPÖ in Linz sorgt für Aufregung."Familie wie jede andere auch": Zu Besuch im RegenbogenfamilienzentrumWir haben dem Haus in Margareten einen Besuch abgestattet.Dieses Bild beweist: Patchwork-Familien können funktionieren!Beim Fußball-Match der kleinen Maelyn zeigen ihre Eltern und Stiefeltern, dass zwei Mamas und zwei Papas einen großartigen Fanclub ergeben.
    #MenAreTrash: Was passiert, wenn man Männer als Abfall bezeichnet

    #MenAreTrash: Was passiert, wenn man Männer als Abfall bezeichnet


    Auf Twitter wird hitzig über den Hashtag #MenAreTrash diskutiert. Pointierte Kritik oder sinnlose Verallgemeinerung? Auf Twitter wird hitzig über den Hashtag #MenAreTrash diskutiert. Pointierte Kritik oder sinnlose Verallgemeinerung? #MenAreTrash -...

    Auf Twitter wird hitzig über den Hashtag #MenAreTrash diskutiert. Pointierte Kritik oder sinnlose Verallgemeinerung? Auf Twitter wird hitzig über den Hashtag #MenAreTrash diskutiert. Pointierte Kritik oder sinnlose Verallgemeinerung? #MenAreTrash - Männer sind Abfall. Ein Hashtag auf Twitter soll provokant Sexismus, Ungleichheit und Gewalt gegen Frauen anprangern. Stattdessen diskutiert die Twitter-Gemeinde seit Tagen darüber, ob die abwertende Pauschalisierung gerechtfertigt ist. #MenAreTrash - Was ist eigentlich passiert?Vor zwei Wochen twitterte die deutsche Journalistin und Social-Media-Managerin Sibel Schick: "Es ist ein strukturelles Problem, dass Männer Arschlöcher sind." Es ist ein strukturelles Problem, dass Männer Arschlöcher sind. — Sibel Schick (@sibelschick) 30. Juli 2018Die deutsche Sozialwissenschaftlerin Jutta Dittfurth kritisierte Schicks Tweet als "antiemanzipatorisch".In Verteidigung meines Freund*innenkreises (Weiße, Schwarze und PoC) möchte ich bitte von allen blockiert werden, die dem verlinkten Satz zustimmen. So 1 identitäre, antiemanzipatorische, regressive Sackgasse ist in Zeiten des rechten Aufmarsches nichts, was Minderheiten hilft https://t.co/aBr1IN1W5h — Jutta Ditfurth (@jutta_ditfurth) 31. Juli 2018  Daraufhin entbrennt eine Diskussion über Schicks Wortwahl. Für das Missy Magazin verfasst Schick ein Gedicht, in dem es unter anderem heißt. Du sagst: „Nicht alle Männer sind gleich.“ Ich sage: „Ist das nicht irrelevant vielleicht?“ Denn es ist ein strukturelles Problem, Und ja, es ist kein individuelles Problem, Und nein, es geht nicht um Ausnahmen, Denn es ist ein weltweites Phänomen, Dass Männer Arschlöcher sind. Schick will auf strukturellen Sexismus und die Ungleichheit zwischen Frauen und Männern aufmerksam machen. Sie tut das nicht höflich und zurückhaltend, sie spitzt zu, ist prägnant und oftmals auch provokant - und bekommt dafür Hasskommentare, Mord- und Vergewaltigungsdrohungen. Die kommen vornehmlich von Männern. Lernt René kennen. René droht Frauen mit Vergewaltigung, um zu beweisen, dass Männer keine Arschlöcher sind. René steht symbolisch für alle Männer. René ist das, was mit den Männern und der Männlichkeit nicht stimmt. #MenAreTrashhttps://t.co/Zv3GOaLkmEpic.twitter.com/unfyQaUo7h — Sibel Schick (@sibelschick) 15. August 2018 In diesen aggressiven Reaktionen sieht Schick ihre Aussagen bestätigt.Dass Männer Arschlöcher sind, hätte ich niemals, aber wirklich niemals so gut beweisen können, wie sie es gerade selber tun. Sie tuns gerade so gut, als hätte ich sie dafür bezahlt. Danke, Männer, dass ihr keine Angst habt, euer wahres Gesicht zu zeigen. Weiter so. #MenAreTrash — Sibel Schick (@sibelschick) 15. August 2018 Auch einige Frauen kritisieren Schicks Wortwahl, stoßen sich an der Verallgemeinerung und Aggressivität der Sprache. Gegenüber ze.tt sagt Schick: "Mir ist klar, dass es einige Menschen die Pauschalisierung als problematisch empfinden. Was ich geschrieben habe, war: Solange ein Problem strukturell ist, kann es nicht individuell gelöst werden. Da können einzelne Männer noch so okay sein." Dazu stehe sie auch weiterhin. Den Hashtag #MenAreTrash hat Schick nicht selbst erfunden, sie hat ihn lediglich aufgegriffen.#MenAreTrash - Was die Leute sagen#ManAreTrash spaltet alle Gemüter. In den Diskussionen geht es weniger um strukturelle Ungleichheit, als vielmehr um den Hashtag an sich. UserInnen kritisieren die abwertende Verallgemeinerung der Wortwahl, die auch nicht feministisch sei und ihr Ziel verfehlen würde:Männer sind kein Müll. Menschen sind nie Müll. Die Idee, wichtige Themen unter einem Hashtag namens #MenAreTrash vorzubringen, ist Müll. — Nicole Diekmann (@nicolediekmann) 15. August 2018 Der neue Hashtag #Menaretrash ist widerlich, menschenverachtend und kein Stück feministisch. Es ist reine Pauschalisierung. Um am lautesten krähen am Ende die, die sich darüber empören, wenn jemand sagt: "Alle Frauen sind soundso." Merkt ihr sel..Ach nee, ihr merkt nichts mehr. — Pietzekatze (@FroileinPi) 16. August 2018 #MenAreTrash, oder: Anstatt Sexismus zu kritisieren, wenn man Sexisten vor sich hat, den Kampf der Identitäten ausrufen und die Ehre der Frau über die Beschimpfung des Mannes verteidigen 👌 0/10 — Kätzchensozialismus (@verswabot) 15. August 2018 Andere sehen die Pasuchalisierung als Zuspitzung der Realität und kritisieren, dass sich die Diskussion erneut nur um die Auswirkungen auf Männer dreht:Witzig, dass alle Antworten auf #MenAreTrash sich mit "Sind aber nicht alle sooo!" befassen, anstatt dem Inhalt der Tweets. Als ob irgendeine tatsächlich jeden einzelnen Mann meint. Dafür kennt jede einzelne Frau Situationen, in denen ihr jemand auf die Pelle rückt. — (((Merit Seto))) (@MeritSeto) 16. August 2018 Dass jetzt wieder nur über die wenigen Männer, die zu Unrecht als Täter bezeichnet werden, anstatt über die zahlreichen Frauen, die belästigt und/oder missbraucht werden, diskutiert wird, zeigt doch, wie wichtig #MenAreTrash ist. — Marilla (@MarieClarax) 16. August 2018 "Über women are trash würden sich alle aufregen!" Bruder, Frauen werden im Gegensatz zu Männern tagtäglich als trash bezeichnet. Im echten Leben, nicht auf Twitter. Als Schlampen, Bitches, Weiber, Fotzen,... suchts euch aus. Und ihr heult alle wegen #MenAreTrash — 𝚟𝚊𝚗𝚒𝚝𝚊𝟻 (@_vanita5) 16. August 2018 Einige distanzieren sich empört:#MenAreTrash oder: warum ich es verdammt satt habe, ne Frau zu sein. Kerle machen nie solche beschissen hashtags. Kerle sind allgemein viel gechillter. Ich mag Kerle. Und entschuldigt bitte, Männer, dass ihr euch hier so beschimpfen lassen müsst. — Snowy (@Schneeanemone) 14. August 2018 Vielen UserInnen stoßen sich aber vor allem an den aggressiven Reaktionen mancher KommentatorInnen: Meine Lieblinge heute sind ganz klar die, die sich über #MenAreTrash aufregen und alle Frauen die sich unter dem # über Sexismus aufregen als "Drecksvotzen", "ungebumst" und Co. bezeichnen. Ihr seid solche Niceguys und habt den pöhsen # echt nicht verdient! — Michelle A. Janßen (@mianjanssen) 14. August 2018 Trash wer ein Mann ist und ein Hashtag wie #MenAreTrash nicht zum Anlass nehmen kann, einmal still über sich und seine Rolle in der Gesellschaft nachzudenken. — Anatol Stefanowitsch (@astefanowitsch) 15. August 2018 Der Journalist Hanning Voigts unterscheidet:Lese seit Tagen sehr aufmerksam mit. Tweets mit #menaretrash, von denen ich mich angegriffen gefühlt habe: 0 Tweets von besorgten Männern, die mich empört und angewidert haben: 1000 — Hanning Voigts (@hanvoi) 16. August 2018  Die Künstlerin Giulia Becker, die auf Twitter als Schwester Ewald postet, fasst zusammen:Frau berichtet von eigener Erfahrung: Doof für dich, NAJA, bist an ein Arschloch geraten Frau zeigt strukturelle Probleme auf: Pauschalisieren ist immer scheiße, kannste so nicht sagen, dass erstickt eine Diskussion im Keim Frau bezeichnet Männer als Abfall: Häng dich du Fotze — Schwester Ewald (@hashcrap) 15. August 2018 Und für Satiriker Shahak Shapira ist nun alles klar:Fand ehrlich gesagt nicht ganz, dass alle #MenAreTrash. Aber dann hab ich die Tweets unterm Hashtag gelesen und jetzt bin ich mir sicher. — Shahak Shapira (@ShahakShapira) 15. August 2018Wie man auf Twitter aufregt: #MenAreTrash, #AllManAreTrashNeu ist die Diskussion nicht. Das noch provokantere #AllMenAreTrash taucht seit 2017 und der #MeToo-Debatte regelmäßig in den sozialen Medien auf. Zuletzt machten im Frühjahr 2018 Frauen in Indien auf sexuelle Belästigung, Missbrauch und Ungleichheit aufmerksam. Auch damals erregte die Pauschalisierung die Gemüter.Dieser Schauspieler zeigt vor, wie Männer mit #metoo umgehen solltenEin Paradebeispiel dafür, dass auch Männer zu #metoo etwas sagen sollten. Solange sie es so machen.#MeTwo: Tausende Menschen teilen Rassismus-ErlebnisseUnter dem Hashtag #MeTwo teilen tausende Menschen ihre Erfahrungen mit Rassismus.
    So schmeckt der Veggie-Hotdog von IKEA

    So schmeckt der Veggie-Hotdog von IKEA


    Ab sofort gibt es bei Ikea einen vegetarischen Hot Dog! Wir haben ihn getestet. Ab sofort bekommen Köttbullar und Hot Dog vegetarische Unterstützung: Der Veggie Dog ist da! Wir haben ihn getestet. Wenn ein Tagesausflug zu Ikea ansteht, freuen wir uns...

    Ab sofort gibt es bei Ikea einen vegetarischen Hot Dog! Wir haben ihn getestet. Ab sofort bekommen Köttbullar und Hot Dog vegetarische Unterstützung: Der Veggie Dog ist da! Wir haben ihn getestet. Wenn ein Tagesausflug zu Ikea ansteht, freuen wir uns nicht nur auf Couch-Probesitzen (obwohl man eh keine braucht) und die komplette Markthalle leerzukaufen, sondern besonders auf das verdiente Essen danach: Köttbullar, Hot Dogs und Zimtschnecken!Und weil die Zahl der VegetarierInnen konstant steigt, hat sich Ikea etwas Neues für alle Hot Dog-Fans überlegt: Der Veggie Dog ist da!Für VegetarierInnen gab es bisher zwar schon eine fleischlose Alternative zu Köttbullar, auf den Hot Dog musste bis dato aber verzichtet werden. Das hat jetzt eine Ende, denn nun gibt es auch hier eine Variante ganz ohne Fleisch.  So sieht der "Veggie Dog" aus:A post shared by Marielle Verheijke 🌱 (@marielleverheijke) on Aug 15, 2018 at 8:38am PDTUnd so schmeckt die Alternative:Die vegetarische Variante besteht aus dem klassischen Hot Dog-Weckerl und einem Gemüsewürstel, das uns stark an die vegetarischen Köttbullar erinnert. Ansonsten ist es noch mit einer süßen-pikanten Senfsoße, Rotkraut und knusprigen Röstzwiebeln belegt. Verglichen mit anderen Hot Dogs ist er ein bisschen klein, für einen Snack aber völlig ausreichend. Geschmacklich hat er uns auch überzeugt: Besonders die Senfsoße und die Röstzwiebel fanden wir richtig, richtig gut. Es zahlt sich auf jeden Fall aus, die Neuheit auf der Speisekarte von Ikea auszuprobieren! Ab sofort könnt ihr den Veggie Dog in allen acht Ikea-Bistros in Österreich genießen. Und das beste daran: Er kostet keinen Cent mehr, als die Fleischvariante - nämlich nur 1€. Smaklig måltid!via GIPHYAlles rund um Ikea-Westbahnhof: So soll der neue IKEA am Westbahnhof aussehenAm Wiener Standort soll ein weltweit einzigartiges Konzept entstehen, das bereits ab 2021 seine Türen öffnen könnte.Ikea am Westbahnhof soll Anfang 2021 eröffnenDer 1. City-Ikea-Store der Welt wird 2021 in Wien eröffnen.Was im neuen IKEA am Wiener Westbahnhof nicht gehen wirdDas schwedische Möbelhaus hat jetzt verraten, wie das mit dem Möbelkauf in der Innenstadt funktionieren soll.
    Adele fordert mit mutiger Botschaft offenen Umgang mit postpartaler Depression

    Adele fordert mit mutiger Botschaft offenen Umgang mit postpartaler Depression


    Die Sängerin teilte auf Twitter eine wichtige Botschaft über Depressionen nach der Geburt. Die Sängerin teilte auf Twitter eine wichtige Botschaft über Depressionen nach der Geburt. Sie war selbst von postpartaler Depression betroffen - jetzt will...

    Die Sängerin teilte auf Twitter eine wichtige Botschaft über Depressionen nach der Geburt. Die Sängerin teilte auf Twitter eine wichtige Botschaft über Depressionen nach der Geburt. Sie war selbst von postpartaler Depression betroffen - jetzt will sie die Krankheit entstigmatisieren. Die Sängerin Adele ruft auf Twitter dazu auf, Depressionen nach der Geburt ernst zu nehmen und offen darüber zu sprechen.https://t.co/1WDiyFHfNmpic.twitter.com/hLmmKaTkOa — Adele (@Adele) 13. August 2018Ihre beste Freundin Laura Dockrill leide seit der Geburt ihres Sohnes im Februar unter sogenannten Wochenbettdepressionen, twitterte die Sängerin. Die Zeit nach der Geburt sei für Dockrill "die größte Herausforderung ihres Lebens in mehr als einer Hinsicht" gewesen, schrieb Adele und erwähnte auf einen Blogeintrag, in dem die Freundin über ihre Erlebnisse und psychische Verfassung nach ihrer Geburt schreibt. Adeles Botschaft: Mamas, sprecht darüber wie ihr euch fühlt, denn in einigen Fällen könnte es euer Leben oder das einer anderen Person retten. AdeleIn einem Interview mit der "Vanity Fair" im Jahr 2016 verriet der 30-Jährige Weltstar: Sie habe nach der Geburt ihres Sohnes im Jahr 2012 auch unter postpartalen Depressionen gelitten. Sie sei besessen gewesen von ihrem Baby - und habe sich zugleich der Aufgabe nicht gewachsen gefühlt. "Ich dachte, ich hätte die schlechteste Entscheidung meines Lebens getroffen", sagte sie damals.Postpartale Depressionen werden oft unterschätzt. Aus enormen Scham- und Schuldgefühlen teilten allerdings auch viele Frauen ihre Depression nicht mit. Ein höheres Risiko zu erkranken haben nach Einschätzung der Fachleute Frauen, die schon einmal unter Stimmungserkrankungen gelitten haben oder in der Schwangerschaft ängstlich und depressiv waren. Auch Depressionen in der Familie können ein Faktor sein. Mehr zum Thema Wochenbett-Depressionen werden oft unterschätztDie Erkrankung wird nicht immer erkannt. Dabei kann sie gut behandelt werden.Model Chrissy Teigen spricht offen über postpartale DepressionIn einem berührenden Text beschreibt sie, wie leer und ängstlich sie sich gefühlt hat.Adele spricht offen über ihre psychische ErkrankungSuperstar Adele hat mit einer "dunklen Seite" zu kämpfen, wie sie jetzt in einem Interview offenbart hat.