Vorarlberg – VOL.AT

    Vorarlberg:

    Vorarlberg: "Kultur im Löwen" in Hohenems


    Die wahre Geschichte einer exzentrischen New Yorker Millionärin, die unbedingt Opernsängerin werden wollte. Als Bühnenstück umgesetzt durch die Veranstaltungsreihe “Kultur im Löwen” in Hohenems. Das Bühnenstück war der Start der...

    Die wahre Geschichte einer exzentrischen New Yorker Millionärin, die unbedingt Opernsängerin werden wollte. Als Bühnenstück umgesetzt durch die Veranstaltungsreihe “Kultur im Löwen” in Hohenems.

    Das Bühnenstück war der Start der Veranstaltungsreihe.

    (Red.)

    Lawinengefahr in Vorarlberg weiter hoch - 10.000 Touristen sitzen fest

    Lawinengefahr in Vorarlberg weiter hoch - 10.000 Touristen sitzen fest


    Auch in der vergangenen Nacht machte der Schneefall in Vorarlberg keine Pause. Weiterhin sitzen mehrere Tausend Urlauber in den Orten Lech, Zürs, Stuben, St. Anton und Gargellen fest. Auch die Bahnstrecke zwischen Bludenz und Landeck ist weiter...

    Auch in der vergangenen Nacht machte der Schneefall in Vorarlberg keine Pause. Weiterhin sitzen mehrere Tausend Urlauber in den Orten Lech, Zürs, Stuben, St. Anton und Gargellen fest. Auch die Bahnstrecke zwischen Bludenz und Landeck ist weiter gesperrt. Das Lawinenkommando wird am Vormittag noch über die Notwendigkeit der Sperren beraten.Schon seit Sonntag sind mehrere Ortschaften in Vorarlberg nicht mehr per Auto erreichbar. In Gargellen im Montafon wurde am Montag die höchste Lawinenwarnstufe 5 ausgerufen.

    Wie ORF Vorarlberg berichtet, gab es in der Nacht auf Dienstag keine Lawinenabgänge in den betroffenen Gebieten. Der Gargellener Bürgermeister hoffe aber auf die Möglichkeit, heute einen Hubschrauber anzufordern.

    ORF-Reporter Stefan Krobath aus Gargellen

    St. Anton-Touristen gestrandet in Bludenz

    Jene Touristen, die nach St. Anton wollten, mussten vergangene Nacht und müssen auch die kommende Nacht auf der Vorarlberger Seite des Arlbergs ausharren. Die ÖBB haben von Bludenz bis Feldkirch Zimmer organisiert und diese auch bezahlt.

    (Red.)

    Dornbirn Rohrbach: Brand in Zwischendecke sorgt für Großeinsatz der Feuerwehr

    Dornbirn Rohrbach: Brand in Zwischendecke sorgt für Großeinsatz der Feuerwehr


    In den frühen Dienstagmorgenstunden wurde die Feuerwehr Dornbirn zu einem Einsatz in Rohrbach gerufen. Eine Zwischendecke war aus unbekannter Ursache in Brand geraten. Personen wurden keine verletzt. Um etwa 2.30 Uhr wurde die Feuerwehr Dornbirn zu...

    In den frühen Dienstagmorgenstunden wurde die Feuerwehr Dornbirn zu einem Einsatz in Rohrbach gerufen. Eine Zwischendecke war aus unbekannter Ursache in Brand geraten. Personen wurden keine verletzt.

    Um etwa 2.30 Uhr wurde die Feuerwehr Dornbirn zu einem Einsatz nach Rohrbach gerufen. Kurz nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass es sich um einen Brand in einer Zwischendecke handelte.

    Keine Personen im Haus

    Sofort betrat die Feuerwehr das Gebäude mit schwerem Atemschutz und klärte ab, ob sich Personen im Haus befanden. Dabei stellte sich heraus, dass sich keine Menschen im Wohnhaus aufhielten. Währenddessen wurde bereits mit der Brandbekämpfung von außen begonnen. Die Feuerwehr war mit rund 70 Mann im Einsatz.

    Besonders schwierig gestaltete sich der Einsatz, da der Brand in einer Zwischendecke ausgebrochen war. Wie es zu dem Brand gekommen ist, ist derzeit noch unklar. Ebenfalls im Einsatz war die Polizei mit mehreren Streifen sowie die Rettung.

    Vorarlberger ÖVP nominierte Schöbi-Fink als neue Schullandesrätin

    Vorarlberger ÖVP nominierte Schöbi-Fink als neue Schullandesrätin


    Der Vorarlberger ÖVP-Parteivorstand hat am Montagabend die 57-jährige Barbara Schöbi-Fink einstimmig als Nachfolgerin von Bernadette Mennel als Schullandesrätin nominiert. Ebenfalls beschlossen wurde, dass Martina Rüscher (45) Gabriele Nußbaumer...

    Der Vorarlberger ÖVP-Parteivorstand hat am Montagabend die 57-jährige Barbara Schöbi-Fink einstimmig als Nachfolgerin von Bernadette Mennel als Schullandesrätin nominiert.

    Ebenfalls beschlossen wurde, dass Martina Rüscher (45) Gabriele Nußbaumer als Landtagsvizepräsidentin nachfolgt. Diese Entscheidung fiel nicht einstimmig, aber mit großer Mehrheit, teilte die ÖVP mit.

    Die Absicht, Schöbi-Fink und Nußbaumer zu nominieren, hatte die ÖVP schon vor rund zwei Wochen bekanntgegeben. Mennel hatte zwei Tage davor über ihre Rücktrittsabsichten zum Monatsende informiert. Die zwei Frauen werden bei der nächsten Sitzung des Vorarlberger Landtags am 31. Dezember in ihre Funktionen gewählt werden.

    “Barbara Schöbi-Fink ist eine ausgewiesene Bildungsexpertin und erfahrene Kommunalpolitikerin. Ich habe das vollste Vertrauen, dass sie das Amt aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung im Bildungswesen hervorragend ausfüllen wird. Mit Marina Rüscher kommt eine engagierte Frau in das Landtagspräsidium, die mit ihrer ausgleichenden Art die Funktion sehr gut erfüllen wird”, betonte ÖVP-Parteiobmann Landeshauptmann Markus Wallner. Schöbi-Fink bedankte sich für den großen Vertrauensvorschuss: “Es freut mich sehr, dass ich in Zukunft noch mehr gestalterische Akzente setzen kann”, sagte sie.

    (APA)

    Sieben Millionen Euro Ausgleichstaxe

    Sieben Millionen Euro Ausgleichstaxe


    Vorarlbergs Unternehmen bezahlten im Jahr 2016 über sieben Millionen Euro Strafe, weil zu wenig Menschen mit Behinderung angestellt...

    Vorarlbergs Unternehmen bezahlten im Jahr 2016 über sieben Millionen Euro Strafe, weil zu wenig Menschen mit Behinderung angestellt waren.

    LH Wallner:

    LH Wallner: "Gute Deutschkenntnisse sind Voraussetzung für Integration"


    Mangelnde Kenntnisse in der Unterrichtssprache Deutsch stellen bei der Integration und im Zuge der weiteren Bildungs- und Berufslaufbahn ein erhebliches Hindernis dar. Das Bildungsministerium hat nun konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der...

    Mangelnde Kenntnisse in der Unterrichtssprache Deutsch stellen bei der Integration und im Zuge der weiteren Bildungs- und Berufslaufbahn ein erhebliches Hindernis dar. Das Bildungsministerium hat nun konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Sprachkompetenz vorgelegt. Landeshauptmann Markus Wallner begrüßt diesen Maßnahmenkatalog: „Deutschkenntnisse sind der Schlüssel für Integration. Nur wer über gute Deutschkenntnisse verfügt, kommt im Unterricht mit.“

    Im Vorjahr rund 40.000 außerordentliche Schüler

    Im Schuljahr 2016/17 sprachen rund 40.000 Schüler in Österreich nicht ausreichend Deutsch, um dem Unterricht ausreichend folgen zu können. Diese Gruppe ist der Hauptadressat der neuen Deutschförderklassen. Die Kinder gelten wegen ihrer mangelnden Deutschkenntnisse als außerordentliche Schüler. Die meisten außerordentlichen Schüler waren österreichweit 2016/17 an Volksschulen (30.500) und Neuen Mittelschulen (7.500) zu finden, weniger an den AHS (1.500), hieß es zuletzt im September in einer parlamentarischen Anfragebeantwortung. In Vorarlberg waren es 2.300 Schüler die in diese Kategorie fallen.

    Die Arbeit mit Schülerinnen und Schülern, die über Förderbedarf in der Unterrichtssprache Deutsch verfügen, wird in Zukunft auf Basis einer einheitlichen und verbindlichen Systematik erfolgen, wie Bildungsminister Heinz Faßmann heute (Montag) präsentierte. Für jene, die als außerordentliche Schüler aufgenommen werden, soll der verpflichtende Besuch einer Deutschförderklasse künftig vorgesehen werden. Jene, die eine Deutschförderklasse erfolgreich absolviert haben, müssen einen weiterführenden Deutschförderkurs besuchen.

    30.000 außerordentliche Schüler im kommenden Jahr

    Im Bildungsministerium rechnet man ab dem kommenden Schuljahr nur mehr mit 30.000 außerordentlichen Schülern. Das hat seinen Grund darin, dass die letzten großen Flüchtlingswelle bereits länger her sind – im Regelfall sprechen diese Kinder also schon ausreichend Deutsch. Nach höchstens zwei Jahren verlieren sie außerdem ohnehin ihren außerordentlichen Status.

    Deutschförderklassen  

    Laut dem Bildungsminister soll das Ausmaß der Deutschförderung zwischen 15 und 20 Wochenstunden intensives Sprachtraining im Rahmen der jeweiligen Gesamtwochenstundenanzahl betragen. Neben dem Besuch einer Deutschförderklasse sollen außerordentliche Schüler als Teil der Regelklassen geführt werden und an bestimmten Fächern und Aktivitäten des Regelunterrichts (z.B. Turnen, Werkunterricht, Klassen- und Schulausflüge uvm.) teilnehmen. Die neuen Deutschförderklassen können mindestens ein bis maximal vier Semester besucht werden. Der Besuch der Deutschförderklasse ist so lange verbindlich, bis der Übertritt des Schülers aufgrund der standardisierten Testergebnisse in die Regelklasse nachweislich möglich ist.

    Neben Deutschförderklassen werden Deutschförderkurse für jene Schülerinnen und Schüler, die einen nachweislichen Sprachfortschritt vorweisen, aber weiteren Förderbedarf haben, eingerichtet.

    Neuerung bei der Schulreife-Feststellung

    Als „wichtigen, positiven Schritt“ bezeichnet der Landeshauptmann auch die Präzisierung der Kriterien für die Feststellung der Schulreife: „Das Beherrschen der Unterrichtssprache Deutsch als Kriterium der Schulreife wird rechtlich verankert. Jene Schülerinnen und Schüler, die am Beginn der Schulpflicht über erhebliche Sprachdefizite verfügen, müssen ebenso die neu geschaffenen Deutschförderklassen besuchen.“ Um den Sprachförderbedarf treffsicherer als bislang festzustellen, werden einheitliche Testverfahren eingeführt.

    FPÖ-Waibel zu Deutschförderklassen FPÖ-Bildungssprecher: „Nur wer ausreichend Deutsch kann, wird in Zukunft am Regelunterricht teilnehmen“

    Sehr erfreut über die heute von Bildungsminister Heinz Faßmann vorgestellten Pläne zur Einführung von Deutschförderklassen für Schüler, die nicht ausreichend Deutsch sprechen, zeigt sich FPÖ-Bildungssprecher Christoph Waibel. „Damit wird eine langjährige freiheitliche Forderung endlich zur Gänze umgesetzt!“

    Auch in Vorarlbergs Schulen sei der Anteil an Kindern mit nicht-deutscher Muttersprache in den letzten Jahren noch einmal angestiegen. Das habe zu unlösbaren Problemen geführt. „Es hilft doch niemandem, wenn Schüler im Regelunterricht sitzen und nur ‘Bahnhof’ verstehen. Weder den Betroffenen, noch den heimischen Kindern, die dadurch in ihrem Lernfortschritt behindert werden“, betont Waibel.

    “Wallner-ÖVP macht Politik von vorgestern”

    Unverständlich war und ist für den FPÖ-Bildungssprecher die Ablehnung sämtlicher FPÖ-Initiativen zur Installierung der Deutschförderklassen durch die schwarz-grüne Landesregierung. „Während die neue türkise Kurz-ÖVP unsere Forderungen längst übernommen hat, macht die schwarze Wallner-ÖVP weiterhin Politik von vorgestern. Wer aber neue Vorschläge und zukunftsträchtige Ideen immer nur blockiert, wird irgendwann selbst Vergangenheit sein“, so Waibel.

    Neben der bildungspolitischen Komponente sieht der freiheitliche Bildungssprecher die Deutschförderklassen auch als wichtige Integrationsmaßnahme. „Gute Sprachkenntnisse sorgen für eine bessere und schnellere Integration der ausländischen Kinder und verbessern ihre Chancen in weiterer Folge am Arbeitsmarkt“, zeigt Waibel auf.

    (APA)

    Vorarlberg: Hubschrauber dürfen noch nicht auf dem Krankenhaus Dornbirn landen

    Vorarlberg: Hubschrauber dürfen noch nicht auf dem Krankenhaus Dornbirn landen


    Der Dornbirner Nationalratsabgeordnete Gerald Loacker (NEOS) beklagt in einem aktuellen Video-Beitrag, dass auf der Landeplattform des Stadtkrankenhauses in Dornbirn noch immer keine Hubschrauber landen dürfen. Loacker bemängelt eine Planung der...

    Der Dornbirner Nationalratsabgeordnete Gerald Loacker (NEOS) beklagt in einem aktuellen Video-Beitrag, dass auf der Landeplattform des Stadtkrankenhauses in Dornbirn noch immer keine Hubschrauber landen dürfen. Loacker bemängelt eine Planung der “Marke Dornbirn” und kritisiert Projektleiter Martin Ruepp. 

    “Im Oktober war die Eröffnung des Hubschrauberlandeplatzes,” sagt Gerald Loacker und “Ende Jänner gibt’s noch immer keine Genehmigung, dass dieser Hubschrauberlandeplatz betrieben werden darf.” Der NEOS-Abgeordnete bemängelt planerische Fehlern, die zur verzögerten Inbetriebnahme des Landeplatzes gesorgt haben.

    Projektstadtrat Martin Ruepp wirft er durch nicht eingehaltenen Termine eine erhebliche Kostenüberschreitung vor. Ein Hubschrauberlandeplatz ohne Hubschrauber sei vor allem für die Patientensicherheit eine Gefahr.

    Probeanflug zur Einweihung

    Projektleiter Norbert Winkler verteidigt den Zeitplan. Der während der Einweihungsfeier am 31. Oktober erfolgte Anflug sei als Probeanflug in Rahmen des Bewilligungsverfahrens zu sehen. Dennoch räumt er Verzögerungen im Verfahren ein.

    Bei der Begehung des Hubschrauberlandeplatzes am 19. Dezember zur Erteilung der Betriebserlaubnis sein festgestellt worden, dass die Fangnetze am Rand der Palttform nicht den Vorgaben entsprechen. Diese Mängel habe die zuständige Firma noch vor Drei-König beseitigt.

    Zuletzt habe er als zuständiger Projektleiter alle gesammelten Unterlagen am vergangenen Freitag an die Bezirkshauptmannschaft übergeben. Diese würden nun nocheinmal in den zuständigen Stellen geprüft, bevor eine entgültige Genehmigung für den Hubschrauberlandeplatz auf dem Krankenhaus Dornbirn erteilt wird. Winkler geht davon aus, dass spätestens Anfang Februar geflogen werden kann.

    (VOL.AT)

    99 Kinder beim ASVÖ Familiensporttag in Furx

    99 Kinder beim ASVÖ Familiensporttag in Furx


    Unter dem Motto „Sportarten kennen lernen und ausprobieren“ veranstaltete der Vorarlberger Schiverband und der ASVÖ vergangenen Sonntag den ersten Familiensporttag in Furx. Trotz winterlichen, fast stürmischen Bedingungen haben neunundneunzig...

    Unter dem Motto „Sportarten kennen lernen und ausprobieren“ veranstaltete der Vorarlberger Schiverband und der ASVÖ vergangenen Sonntag den ersten Familiensporttag in Furx. Trotz winterlichen, fast stürmischen Bedingungen haben neunundneunzig Kinder teilgenommen. Die Schivereine der Umgebung setzten spannende Stationen um und jedes Kind freute sich über eine Goldmedaille.

    Vergangenen Sonntag nutzten 99 Kinder mit Eltern die Gelegenheit, im Rahmen des ersten Familiensporttages im Kinderschigebiet Furx an zehn Stationen unterschiedliche Sportarten unter Anleitung von echten Profis auszuprobieren. Eine tolle Wellenbahn, Schisprungschanzen, ein Riesentorlauf und die Mausefalle konnten Kinder unter Anleitung der Schivereine ausprobieren. Zu den Höhepunkten zählten auch die Loopybälle und das Waldweagle für die Größeren und die Schatzsuche für die Kleineren.

    “Sportarten ausprobieren und Sportvereine kennen lernen”

    Die Organisatoren vom Vorarlberger Sportverband ASVÖ und dem Vorarlberger Schiverband staunten erfreut über die Vielzahl an motivierten Eltern, die sich trotz anfangs widriger Verhältnisse, bereits ab 9 Uhr auf die Piste wagten. Ab Mittag hatten die Schivereine von Fraxern, Zwischenwasser, Sulz-Röthis, Altenstadt, Rankweil, Klaus-Weiler und Viktorsberg dann einiges zu tun.

    Sie ermöglichten allen tolle Erlebnisse im Schnee und bewirkten strahlende Kinderaugen.
    „Unter dem Motto ‚Sportarten ausprobieren und Sportvereine kennen lernen‘ wurde heute gezeigt welche tollen Wintersportangebote es in unserer Region gibt. Das Angebot ist vielseitiger, als die Bevölkerung oft glaubt“, zeigt sich der Geschäftsführer vom ASVÖ, Clemens Fiel, begeistert von den tollen Vereinsstationen.

    Erlebnisreicher Sporttag mit Gewinnverlosung

    Als krönenden Abschluss des Familiensporttages erhielt jedes Kind eine Medaille sowie eine Urkunde, die die Teilnahme bestätigte. Neben vielen anderen tollen Preisen wurde ein komplettes Paar Ski – zur Verfügung gestellt von Sport Herbert in Laterns –  am Ende verlost. Der Gewinner, Raphael Mähr aus Klaus, hat sich riesig über den tollen Hauptpreis gefreut.

    Olympia: Diese Vorarlberger sind fix dabei

    Olympia: Diese Vorarlberger sind fix dabei


    Zum dritten Mal in der Geschichte Olympischer Winterspiele ist Österreich mit einer dreistelligen Anzahl an Athleten vertreten. Darunter auch einige Vorarlberger. Das Österreichische Olympische Komitee (ÖOC) gab am Montag bei einer Pressekonferenz in...

    Zum dritten Mal in der Geschichte Olympischer Winterspiele ist Österreich mit einer dreistelligen Anzahl an Athleten vertreten. Darunter auch einige Vorarlberger.

    Das Österreichische Olympische Komitee (ÖOC) gab am Montag bei einer Pressekonferenz in Wien seine Nominierung für die Spiele vom 9. bis 25. Februar in Pyeongchang (Südkorea) bekannt. 105 Athleten, davon 40 Damen und 65 Herren, kämpfen für Rot-weiß-rot um Medaillen.

    Das ist nach Sotschi 2014 (130) Athleten und gemeinsam mit Nagano 1998 die zweithöchste Zahl an österreichischen Aktiven, wobei dieses Mal ja die Eishockey-Mannschaft nicht qualifiziert ist. Hinzukommen auch zwei Ersatzleute im Bob. Das ÖOC hat sich zudem bereits mit Super-G-Olympiasiegerin Anna Veith für die Fahnenträgerin bei der Eröffnungszeremonie am 9. Februar festgelegt.

    Noch nicht alle Athleten bekannt

    Aufgrund noch einiger offener Fragen sind am Tag vor der Einkleidung und zwei Tage vor der Verabschiedung durch Bundespräsident Alexander van der Bellen noch nicht alle Athleten bekannt. Sieben Namen werden erst bis zum kommenden Sonntag, dem absoluten Nennschluss für die Spiele, bekannt. Sechs alpine Skirennläufer (5 Damen/1 Herr) sowie ein Nordischer Kombinierer werden erst nach den Weltcuprennen dieser Woche festgelegt. Aus Vorarlberger Sicht darf vor allem auf eine Nominierung von Slalom-Spezialistin Katharina Liensberger gehofft werden. Für Abfahrtssspezialistin Christine Scheyer (keine Top-Platzierungen) und Riesentorlaufspezialistin Elisabeth Kappaurer (verletzt) wird es sich wohl nicht für ein Olympia-Ticket ausgehen. Eine kleine Chance hat noch Slalomspezialist Christian Hirschbühl: Dazu bräuchte er beim Weltcup-Slalom am Dienstag aber wohl ein Top-5-Ergebnis.

    Hirschbühel müsste “eine Bombe starten”

    Der Vorarlberger müsse beim Schladminger Nightrace am Dienstag aber “eine Bombe starten”, bestätigte Technik-Cheftrainer Marko Pfeifer. Hirschbühl war am Sonntag beim Slalom in Kitzbühel drauf und dran, im zweiten Durchgang eine Topzeit hinzulegen, schied jedoch im Schlussabschnitt durch einen Fehler aus. “Man braucht nur die Teilzeiten anschauen, er war quasi auf Bestzeit unterwegs”, erklärte Pfeifer. Schon in der Woche davor im Wengen-Slalom war sein Schützling mit hoffnungsvoller Zwischenzeit ausgeschieden.

    “Wengen und Kitzbühel – die zwei Ausfälle waren halt dramatisch schlecht. Du lässt Punkte liegen, du lässt Ergebnisse liegen, du hast nichts auf dem Papier stehen”, sagte Pfeifer. “Jetzt muss er morgen eine Bombe starten. Mental musst du stark sein, dass du genau morgen ablieferst.”

    Hirschbühl will sich mit der Olympia-Nominierung nicht beschäftigen. “Ich habe mir das anders vorgestellt, weil das einfach zwei Hänge sind, die mir extrem entgegenkommen. Ich habe auch gesehen, dass ich schnell bin. Aber was bringt es einem, wenn man kein Resultat hat?”, fragte sich der Vorarlberger. “Das ist für mich momentan in weite Ferne gerückt. Aber nichtsdestotrotz werde ich alles daran setzen, dass ich vielleicht doch auf den Zug aufspringen kann.”

    Keine Medaillenvorgabe von Stoss

    ÖOC-Präsident Karl Stoss wollte sich auf keine Medaillenvorgabe festlegen. “Von meiner Seite kann es keine Vorgabe geben, es ist ja kein Wunschkonzert. Wir haben in der Vergangenheit vielfach erlebt, dass Überraschungen zutage getreten sind.” Stoss hob unter den vielen Medaillenanwärtern Marcel Hirscher, die Rodler, Anna Gasser oder Benjamin Karl hervor. Bei den vergangenen Spielen in Sotschi 2014 hatte es 17 Medaillen (4 x Gold, 8 x Silber, 5 x Bronze) gegeben. “Wir wären natürlich sehr glücklich, wenn wir in die Nähe von Sotschi kommen würden. Das wäre eine gewisse Erwartungshaltung, aber keine Vorgabe.”

    Österreich wird im Biathlon, Bob, Eiskunstlauf, Eisschnelllauf, Langlauf, Nordischer Kombination, Rodeln, Skeleton, Ski Alpin, Ski Cross, Ski Freestyle, Skispringen und Snowboard vertreten sein.

    Überraschende Nominierung von Schörghofer

    Bei den alpinen Damen sind ja sogar noch fünf Plätze offen, die diese Woche und auch noch nach der endgültigen Nominierung noch Weltcuprennen haben. Bemerkenswert bei den alpinen Herren ist die Nominierung von Philipp Schörghofer, der nach einer Verletzung noch keinen einzigen Renneinsatz hatte. Spannend wird es sowohl in Schladming als auch in Garmisch-Partenkirchen bei den Herren – je nach Leistungen könnte entweder ein Slalom-Spezialist oder ein zusätzlicher Speedläufer das Herrenkontingent komplettieren.

    Einer der Härtefälle der Nominierung findet sich im Snowboard-Lager, wo für Slalom-Weltmeisterin Daniela Ulbing ein vierter Riesentorlauf-Rang am Sonntag zu wenig war.

    Herzog fliegt als erste nach Südkorea

    Die Athleten fassen in den kommenden zwei Tagen in Wien ihre Olympia-Einkleidung aus, am Mittwoch erfolgt die Verabschiedung durch Bundespräsident Alexander Van der Bellen in der Wiener Hofburg sowie am Abend die “Lotterien Farewell-Feier” in der Aula der Wissenschaften.

    Als erste Athletin wird Eisschnelllauf-Europameisterin Vanessa Herzog am 31. Jänner nach Südkorea fliegen. Die “Team-Babys” sind Ski-Slopestylerin Lara Wolf und Rodlerin Hannah Prock, die beide noch 17 Jahre jung sind. Routiniers sind die 44-jährige Snowboarderin Claudia Riegler, Kombinierer Willi Denifl, Snowboarder Andreas Prommegger und Hannes Reichelt (alle 37). Riegler ist zum vierten Mal dabei, das trifft auch auf Bernhard Gruber zu, der allerdings 2006 nicht zum Einsatz kam.

    Steckbriefe der Vorarlberger Teilnehmer

    Alessandro HÄMMERLE (24) – Snowboard
    Geboren: 30. Juli 1993 in Frauenfeld/Schweiz
    Wohnort: Gaschurn/Vorarlberg
    Größe/Gewicht: 1,90 m/98 kg
    Familienstand: ledig
    Verein: SC Gaschurn
    Hobbys: Surfen
    Homepage: https://de-de.facebook.com/alessandro.haemmerle/

    Größte Erfolge:
    Olympia: 17. 2014 Sotschi
    WM: 5. 2015 Kreischberg, 6. 2013 Stoneham, 11. 2017 Sierra Nevada
    Weltcup: 4 Siege – 2013 Sotschi, 2015 Montafon, 2017 Solitude und Bansko, Weitere zwei zweite und fünf dritte Plätze, 1 Team-Erfolg mit Schairer
    Universiade: Silber 2015 Sierra Nevada
    Junioren-WM: Gold 2012 Sierra Nevada, Silber 2013 Erzurum

    2. Olympiateilnahme

    Markus SCHAIRER (30) – Snowboard
    Geboren: 04. Juli 1987 in Bludenz/Vorarlberg
    Wohnort: Schruns
    Größe/Gewicht: 1,77 m/83 kg
    Familienstand: ledig, 1 Tochter (Mathilda)
    Verein: WSV St. Gallenkirch
    Hobbys: Schwimmen, Beachvolleyball
    Homepage: https://www.facebook.com/Markus-Schairer-520601704677559/

    Größte Erfolge:
    Olympia: 23. 2010 Vancouver, 33. 2014 Sotschi
    WM (1 Gold/1 Silber): Gold 2009 Gangwon, Silber 2013 Stoneham, 7. 2007 Arosa, 8. 2017 Sierra Nevada, 9. 2011 La Molina
    Weltcup: 4 Siege (2009 Cypress, Stoneham und La Molina, 2013 Montafon), 1 Team-Erfolg mit A. Hämmerle
    Cross-Gesamtweltcupsieger 2009
    Junioren-WM: Silber 2007 Sportgastein und 2005 Zermatt
    Sonstiges: Jüngster Cross-Weltmeister und -Gesamtweltcupsieger

    3. Olympiateilnahme

    Dominik BALDAUF (25) – Langlauf
    Geboren: 23. April 1992 in Bregenz
    Wohnort: Sulzberg/Vorarlberg
    Größe/Gewicht: 1,72 m/63 kg
    Familienstand: ledig
    Verein: SV Sulzberg
    Hobbys: Sport
    Homepage: www.dominik-baldauf.at

    Größte Erfolge:
    WM: 18. Sprint Skating 2017 Lahti, 19. Sprint klassisch 2015 Falun
    Weltcup: 11. Skating-Teamsprint 2015/16 (mit Bernhard Tritscher), 17. Sprint Skating Dresden 2017/18, 18. Etappe Tour de Ski Sprint Skating 2017/18, 19. Sprint Skating Lahti 2014/15
    Junioren-WM: 12. Klassik-Sprint Otepää 2011
    U23-WM: 26. Skiathlon Val di Fiemme 2014

    1. Olympia-Teilnahme

    Thomas STEU (23) – Rodeln
    Geboren: 9. Februar 1994 in Bludenz
    Wohnort: Bludenz
    Größe/Gewicht: 1,82 m/87 kg
    Familienstand: ledig
    Verein: RC Sparkasse Bludenz
    Hobbys: Klettern, Fischen, Skaten
    Homepage: www.facebook.com/SteuKoller/

    Größte Erfolge (alle mit Lorenz Koller):
    Weltcup: 4. Königssee 2016/17, 5. 2016/17 Altenberg, Pyeongchang und Sprint Sigulda, 6. 2017/18 Königssee und Oberhof
    7. Gesamtweltcup Sprint und 8. Gesamtweltcup 2016/17
    WM: 4. Sprint 2017 Igls, 6. Sprint 2016 Königssee
    EM: Silber Teamstaffel und 4. Doppelsitzer 2017 Königssee, 8. 2016 Altenberg
    U23-WM: Gold 2017 Igls

    1. Olympia-Teilnahme

    Lawinengefahr: In Vorarlberg ergänzen Schutzwälder Verbauungen

    Lawinengefahr: In Vorarlberg ergänzen Schutzwälder Verbauungen


    Die Wildbach- und Lawinenschutzverbauung betreut in Vorarlberg nicht weniger als 1.550 Lawineneinzugsgebiete. Während der Schutz von Siedlungsgebieten das zentralste Anliegen überhaupt ist, so sind exponierte Straßen schwieriger zu schützen. Neben...

    Die Wildbach- und Lawinenschutzverbauung betreut in Vorarlberg nicht weniger als 1.550 Lawineneinzugsgebiete. Während der Schutz von Siedlungsgebieten das zentralste Anliegen überhaupt ist, so sind exponierte Straßen schwieriger zu schützen. Neben den bestens bewähren Lawinenverbauungen helfen auch Schutzwälder im Kampf gegen die Naturgefahren, so Andreas Reiterer, Zuständiger für Vorarlberg.

    Lawinensprenganlagen im Einsatz

    Bei den Siedlungen, wo mit permanenten Verbauungen gearbeitet wird, “sind wir schon sehr weit”, sagte Reiterer am Montag auf APA-Anfrage. Bei Straßen hingegen kommen etwa im Arlberggebiet auch Lawinensprenganlagen zum Einsatz, oder man muss – wie derzeit – mit Straßensperren der Gefahr aus dem Weg gehen. Pro Jahr fließen in Vorarlberg laut Reiterer rund vier Millionen Euro in den Lawinenschutz.

    Derzweit etwa zwei Meter Schnee in Verbauungen

    An der Art der Schutzverbauung – nämlich der Stützverbauung – habe sich in den vergangenen Jahren praktisch nichts verändert, diese habe sich über Jahrzehnte hinweg bestens bewährt. Lediglich die Fundierung werde heutzutage anders bewerkstelligt. “Heute verwendet man Anker, die die Betonierung abgelöst haben”, sagte Reiterer. Die Stützverbauungen in Vorarlberg seien für eine Schneehöhe von bis zu über fünf Meter ausgelegt, davon sei man aktuell weit entfernt. Derzeit liege etwa zwei Meter Schnee in den Verbauungen, im Lawinenwinter 1999 seien die Anlagen hingegen “ziemlich ausgereizt” gewesen. “Die Naturgefahren entwickeln sich”, stellte Reiterer fest. Anpassungen seien immer wieder vonnöten.

    Lebensdauer von etwa 100 Jahren

    Eine Stützverbauung hat eine Lebensdauer von etwa 100 Jahren, wo immer möglich, wird neben der Verbauung aber auch aufgeforstet. Durch die Aufforstungen wird der Schutzgrad der Schutzbauten weiter erhöht und der Schnee besser umverteilt und festgehalten. In vielen Fällen wird der Schutzwald eines Tages auch die Funktion der Stahlkonstruktionen übernehmen können.

    (APA)

    Wiesflecker: Rekrutierung von Pflegepersonal von zentraler Bedeutung in Vorarlberg

    Wiesflecker: Rekrutierung von Pflegepersonal von zentraler Bedeutung in Vorarlberg


    “Sozialpolitik bedeutet in der heutigen Zeit vor allem Miteinander statt ausgrenzen und dazu eine klare Haltung einnehmen.” Das sagte Landesrätin Katharina Wiesflecker am Montag, 22. Jänner, in Altach bei der Vorstellung ihrer Arbeitsschwerpunkte...

    “Sozialpolitik bedeutet in der heutigen Zeit vor allem Miteinander statt ausgrenzen und dazu eine klare Haltung einnehmen.” Das sagte Landesrätin Katharina Wiesflecker am Montag, 22. Jänner, in Altach bei der Vorstellung ihrer Arbeitsschwerpunkte 2018 als Sozialreferentin der Vorarlberger Landesregierung. Es brauche auch heuer massive Investitionen, um genügend und qualitativ gute Angebote in der Kinderbetreuung und in der Pflege zur Verfügung zu stellen, Engagement in der Kinder- und Jugendhilfe sowie Entschlossenheit in der Armutsbekämpfung und im Bemühen um Chancengleichheit für Frauen. Im Budget des Landes sind diese Bereiche in Summe mit rund 200 Millionen Euro dotiert.

    Besonderes Augenmerk gilt heuer dem Betreuungs- und Pflegewesen. So wurde in Ergänzung zur Öffentlichkeitsarbeit der connexia die Kampagne “Pflege berührt” gestartet, die zwei Schwerpunkte hat – zum einen “gut alt werden in Vorarlberg” und zum anderen die Positionierung der Langzeitpflege als attraktive Berufswahl und sinnstiftender, attraktiver Arbeitsplatz.

    Rekrutierung von Pflegepersonal von zentraler Bedeutung

    Die Rekrutierung von qualifiziertem Pflegepersonal ist für Wiesflecker von zentraler Bedeutung. Für die Ausbildung von Diplom-Fachkräften setzt sie künftig verstärkt auf die Fachhochschule, weil diese der Langzeitpflege mehr Raum widmet. Weiters gelte es noch intensiver junge Menschen nach der Pflichtschule anzusprechen und für eine Pflegeausbildung zu gewinnen und auch die Pflegedienstleitungen gut auszubilden.

    Darüber hinaus werden bewährte innovative Projekte wie die “Ambulante gerontopsychiatrische Pflege” und die “Geriatrische Remobilisation im Pflegeheim” weiterverfolgt. Das Case Management, das Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen eine maßgeschneiderte Unterstützung vermitteln soll, wird als Steuerungsinstrument zusätzlich gestärkt. Es übernimmt eine Clearingfunktion bei Pflegeheimaufnahmen und die Koordination im ambulanten Bereich.

    Ausbau der Kinderbetreuungs-Angebote

    In der Kinderbetreuung geht der kontinuierliche Ausbau der Angebote in den Vorarlberger Gemeinden unvermindert weiter. Für heuer sind bereits 30 Neugründungen und drei Gruppenerweiterungen – insgesamt rund 400 zusätzliche Plätze – in Planung.

    In der Gleichstellungspolitik gilt der Schwerpunkt im neuen Jahr dem Jubiläum “100 Jahre Frauenwahlrecht. Im Bereich Kinder- und Jugendhilfe werden präventive Angebote und die Öffentlichkeitsarbeit für die gewaltfreie Erziehung forciert. Vorarlberg hat heuer den Vorsitz in der Kinder- und Jugendhilfe Österreich.

    Für Beibehaltung des Mindestsicherungsmodells

    In Sachen Armutsbekämpfung blickt Landesrätin Wiesflecker sehr wachsam auf die Pläne und Maßnahmen der neuen Bundesregierung. Sie will sich für die Beibehaltung des Vorarlberger Mindestsicherungsmodells stark machen und hält nichts von der Abschaffung der Notstandshilfe. Das sei inhaltlich ein Fehler und führe zudem zu einer Kostenverlagerung zu Lasten der Länder.

    (VLK)

    Lawinengefahr: Lokal höchste Gefahrenstufe in Vorarlberg

    Lawinengefahr: Lokal höchste Gefahrenstufe in Vorarlberg


    Die Lawinengefahr ist in Vorarlberg bis Montagmittag lokal auf die höchste Stufe fünf (“sehr große Gefahr”) angestiegen. Der Lawinenwarndienst nannte explizit den Raum Gargellen im Montafon, wo über 1.800 Metern sehr große Lawinengefahr...

    Die Lawinengefahr ist in Vorarlberg bis Montagmittag lokal auf die höchste Stufe fünf (“sehr große Gefahr”) angestiegen. Der Lawinenwarndienst nannte explizit den Raum Gargellen im Montafon, wo über 1.800 Metern sehr große Lawinengefahr herrschte. Die kleine Ortschaft mit 145 Einwohnern war schon seit Sonntagnachmittag nicht mehr auf dem Straßenweg erreichbar.

    Von Aktivitäten im freien Gelände dringend abgeraten

    In den anderen Bergregionen Vorarlbergs galt große Lawinengefahr der Stufe vier. Die Hauptgefahr ging vom Neu- und Triebschnee aus, im Tagesverlauf war auch mit Nassschneelawinen zu rechnen. Von Aktivitäten im freien Skigelände wurde dringend gewarnt.

     

     

    In Vorarlberg sind seit Sonntagabend oberhalb von 1.200 Meter verbreitet 20 bis 40 Zentimeter Neuschnee gefallen, lokal auch 50 Zentimeter. In den vergangenen drei Tagen kam somit gebietsweise über ein Meter Neuschnee zusammen.

    Talk mit Lawinen-Experte Rudi Mair

    Der Lawinen-Experte Rudi Mair spricht unter anderem darüber, wie weit auch gesicherte Pisten oder exponierte Straßen von der Lawinengefahr in Tirol gefährdet ist:

    (APA)

    Anreise zum WEF in Davos: Live vom Flughafen Altenrhein

    Anreise zum WEF in Davos: Live vom Flughafen Altenrhein


    An die 400 Flugbewegungen, also Starts und Landungen, verzeichnet der Flughafen Altenrhein rund um den Weltwirtschaftsgipfel in Davos. Wir schauen ab 13:15 Uhr auf dem Flugfeld vorbei.Bis zu 200 Flugzeuge landen rund um das Weltwirtschaftsforum in Davos...

    An die 400 Flugbewegungen, also Starts und Landungen, verzeichnet der Flughafen Altenrhein rund um den Weltwirtschaftsgipfel in Davos. Wir schauen ab 13:15 Uhr auf dem Flugfeld vorbei.
    Bis zu 200 Flugzeuge landen rund um das Weltwirtschaftsforum in Davos am Flughafen Altenrhein. Die meisten Landungen verzeichnet man rund um die Eröffnung am Montagabend, weiß CFO Thomas Mähr vom Flughafen Altenrhein.

    Für die meisten Flugzeuge ist der Regionalflughafen nur ein kurzer Zwischenstop, während dem Forum parken die Flugzeuge auf Flughäfen von Friedrichshafen über Zürich bis Mailand. In Altenrhein selbst ist Platz für an die 50 Flugzeuge.

    Von Brasilien bis New Jersey

    Altenrhein ist vor allem Zielort für kleinere Businessjets wie Gulfstream, denkbar wären aber auch Landungen von Flugzeugen bis zur Größe einer Boeing 737. Angeflogen wird Altenrhein vor allem von europäischen Flughafen aus, am heutigen Montag landeten aber auch bereits Exoten aus New Jersey und Brasilien.

    DiCaprio flog auch schon über Altenrhein

    Wer alles über Altenrhein nach Davos anreist, bleibt geheim. Es handle sich vor allem um Wirtschaftsgrößen, erklärt der Flughafen. In früheren Jahren sah man hier auch schon bekanntere Gesichter. So sei 2017 auch Leonardo DiCaprio über Altenrhein nach Davos gekommen.

    Vorarlberg leistet Entwicklungshilfe in Tansania und Haiti

    Vorarlberg leistet Entwicklungshilfe in Tansania und Haiti


    Schwarzach – “Vorarlberg in 100 Sekunden” ist die Videonachrichten-Sendung auf VOL.AT. In Kooperation mit Antenne Vorarlberg liefert VOL.AT jeden Mittag einen kompakten Nachrichtenüberblick über das Geschehen in Vorarlberg. Die Themen heute, 22....

    Schwarzach – “Vorarlberg in 100 Sekunden” ist die Videonachrichten-Sendung auf VOL.AT. In Kooperation mit Antenne Vorarlberg liefert VOL.AT jeden Mittag einen kompakten Nachrichtenüberblick über das Geschehen in Vorarlberg. Die Themen heute, 22. Jänner 2018:

    Lawinensperren in Vorarlberg Schwere Skiunfälle am Wochenende Zwei Snowboarder abgestürzt Vorarlberg leistet Entwicklungshilfe
    Poolbar-Festival 2018: Erste Bands stehen fest

    Poolbar-Festival 2018: Erste Bands stehen fest


    Große Freude im poolbar-Camp: Das Festival feiert im Sommer sein 25-jähriges Jubiläum und die ersten Acts stehen bereits fest. “Vorarlberg ist eine gute Adresse für Musik”, sagte Element Of Crime-Sänger Sven Regener bei seinem letztjährigen...

    Große Freude im poolbar-Camp: Das Festival feiert im Sommer sein 25-jähriges Jubiläum und die ersten Acts stehen bereits fest. “Vorarlberg ist eine gute Adresse für Musik”, sagte Element Of Crime-Sänger Sven Regener bei seinem letztjährigen poolbar-Besuch. Mit White Lies, Ziggy Marley und den amerikanischen Indierock-Schwergewichten Eels sind die ersten Headliner und Bands für 2018.

    Wunschkandidaten der Veranstalter

    Letztere gehören zu den absoluten Wunschkandidaten der Veranstalter. Zum Festival bringen Mark Oliver Everett und Co. ein brandneues Studioalbum mit: “The Deconstruction” erscheint am 6. April. Freude herrscht auch über die Zusage der White Lies: Die Londoner Synth-Rock/Post-Punk-Truppe hat überall eine eingeschworene Fangemeinde hinter sich.

    Die Tickets könnten also arar werden, wenn Ziggy, Sohn des Reggae-Übervaters Bob Marley, ins Alte Hallenbad kommt. Zumal der Jamaikaner mal wieder einen Grammy in der Tasche hat.

    “The Subways”

    Bestätigt sind zudem die Shows der schwedischen Shout Out Louds, ausgewiesene Experten für flockig eingängigen Indiepop, und Fink. Der englische Singer/Songwriter reist samt Band und aktueller Platte (“Resurgam”) an. Den Eröffnungstag am 6. Juli bestreitet aber das partyerprobte und für seine temporeichen Rockshows bekannte britische Trio The Subways.

    Kulturelles von Nischen bis Pop

    Seit einem viertel Jahrhundert bietet das international bekannte poolbar-Festival über sechs Wochen lang Kulturelles von Nischen bis Pop. Das Programm in der außergewöhnlichen Location des Alten Hallenbades in Feldkirch reicht dabei von Konzerten renommierter Bands über Clubnächte bis hin zu Kino, Diskussionen oder dem familienfreundlichen Jazzfrühstück im Park.

    Festivalpässe, Punktekarten sowie Tickets für die bestätigten Shows sind bereits erhältlich. Die 25. Auflage des poolbar-Festivals dauert bis zum 14. August.

    06.07. bis 14.08.2018, poolbar-Festival, Altes Hallenbad, Feldkirch, Vorarlberg.

    Bereits bestätigte Acts:

    06.07.: The Subways (e-ticket)
    16.07.: Eels (e-ticket)
    17.07.: Ziggy Marley (e-ticket)
    19.07.: Shout Out Louds (e-ticket)
    25.07.: Fink (e-ticket)
    29.07.: White Lies (e-ticket)

    Lawinengefahr -

    Lawinengefahr - "Sehr gute" Stimmung im eingeschneiten Lech


    Die Vorarlberger Arlberg-Orte Lech, Zürs und Stuben sind zwar seit Sonntagabend von der Umwelt abgeschnitten, die Stimmung im Nobelort Lech beschrieb Bürgermeister Ludwig Muxel am Montag aber dennoch als “sehr gut”. Die medizinische Versorgung sei...

    Die Vorarlberger Arlberg-Orte Lech, Zürs und Stuben sind zwar seit Sonntagabend von der Umwelt abgeschnitten, die Stimmung im Nobelort Lech beschrieb Bürgermeister Ludwig Muxel am Montag aber dennoch als “sehr gut”. Die medizinische Versorgung sei ebenso gewährleistet wie die Verpflegung, betonte er gegenüber der APA. Viele Urlauber würden den Tag zum Skifahren und Winterwandern nützen.

    Bürgermeister nimmt Situation gelassen

    Muxel glaubte angesichts der Wetterprognose “eher nicht”, dass die Sperre der Arlbergstraße (L197) noch am Montag aufgehoben werden könnte. Der Bürgermeister nahm die Wettersituation aber routiniert gelassen und zeigte sich froh darüber, dass die An- und Abreise der Gäste am Wochenende noch gut über die Bühne ging. In Lech müsse man in jedem Winter damit rechnen, dass die Gemeinde aufgrund von Lawinengefahr an einzelnen Tagen nicht erreichbar sei, sage Muxel.

    Gleichzeitig unterstrich der Bürgermeister, dass Bewohner und Gäste im Ort absolut sicher seien, auch auf den Pisten. Absolut zu meiden sei in der aktuellen Situation aber der freie Skiraum. “Wir haben drei praktische Ärzte und einen Unfallchirurgen in Lech”, verwies er ebenso auf die gesicherte medizinische Versorgung. Sollte ein spezielles medizinisches Problem auftreten und der Hubschrauber nicht fliegen können, würde man per Rundruf entsprechende Spezialisten unter den Urlaubsgästen suchen, so Muxel. Auch in Sachen Verpflegung müsse man sich keine Sorgen machen: “Wir haben genug für mehrere Tage”, sagte der Ortschef.

    Gargellen ebenfalls abgeschnitten

    Ebenfalls von der Umwelt abgeschnitten war seit Sonntagnachmittag Gargellen im Montafon. Die Verantwortlichen hatten sich von der Verschärfung der Lawinensituation aber ebenso wenig überraschen lassen wie die Kollegen am Arlberg. Bevor die Zufahrtsstraße nach Gargellen gesperrt werden musste, wurde noch medizinisches Gerät in die kleine Ortschaft gebracht, um auch für eventuelle Notfälle gerüstet zu sein.

    Right now, we are an island again. ⚠️The road to Lech Zürs is closed because of high avalanche danger!⚠️ We are expecting another 50cm of snow today! Weather will be better on Tuesday! Take a day off and relax in winterwonderland! ☃️ #winterparadise #winterwonderland #snowland #powderland #snow #itssnowing #livingonanisland #skiing #powder #youbetterbein #whiteout #lech #zürs #lechzuers #arlberg #vorarlberg #visitvorarlberg #austria #mylechzuers #bestofthealps #moretimemorespace

    Ein Beitrag geteilt von Lech Zürs am Arlberg (@lechzuers) am Jan 21, 2018 um 11:16 PST

    Well…it’s snowing again over night! You better be in here tomorrow! ⛷ #itsdumping #itssnowing #welovesnow #snow #snowman #winterwonderland #snowlove #winterparadise #paradise #snowlove #snowgram #skigram #skiing #skiingforlife #forskiers #lech #zürs #lechzuers #arlberg #vorarlberg #visitvorarlberg #austria #mylechzuers #bestofthealps #moretimemorespace

    Ein Beitrag geteilt von Lech Zürs am Arlberg (@lechzuers) am Jan 20, 2018 um 10:45 PST

    Going up and down the mountains all day, the best thing is the wooden huts used to store hay in the spring. Also, we are snowed in to the town and can’t go anywhere. #writersofinstagram #lechzuers #lech #austria #ski #hutsofinstagram

    Ein Beitrag geteilt von Rose Repose (@missroserepose) am Jan 21, 2018 um 12:28 PST

    Mein Italiener und die Schneemassen Frühsport#lech am Arlberg

    Ein Beitrag geteilt von Christoph Tratter (@christophtratter) am Jan 21, 2018 um 12:08 PST

    Dancing in the snow ❄️Wenn man eingeschneit ist, kommt man schon mal auf blöde Ideen Wie dieses Foto entstanden ist, könnt ihr in meinen Stories sehen #berriesandpassiontravels #mountainlover #sovüschnee

    Ein Beitrag geteilt von Nina Radman (@berriesandpassion) am Jan 18, 2018 um 6:18 PST

    (APA)

    Vorarlberg:

    Vorarlberg: "Graf Elektronik" setzt auf Facharbeiter


    Die Elektronikfirma in Dornbirn ist für die mittelständigen Unternehmen in Vorarlberg ein innovativer Dienstleister. “Graf” entwickelt und fertigt Elektronik für spezielle...

    Die Elektronikfirma in Dornbirn ist für die mittelständigen Unternehmen in Vorarlberg ein innovativer Dienstleister. “Graf” entwickelt und fertigt Elektronik für spezielle Anwendungen.

    (Red.)

    Vorarlberg: So war der HAK-Ball 2018

    Vorarlberg: So war der HAK-Ball 2018


    Acht Klassen mit 163 Maturanten tanzten zum Motto “Hollywood – Die Dreharbeiten sind vorbei.”Im Video erzählen die für den Ball verantwortlichen Schüler, wie sie die Organisation des Balls erlebt...

    Acht Klassen mit 163 Maturanten tanzten zum Motto “Hollywood – Die Dreharbeiten sind vorbei.”Im Video erzählen die für den Ball verantwortlichen Schüler, wie sie die Organisation des Balls erlebt haben.

    (Red.)

    Vorarlberg: Rankweil unter den sichersten Gemeinden Österreichs

    Vorarlberg: Rankweil unter den sichersten Gemeinden Österreichs


    Am Donnerstag, 18. Jänner 2018, wurde die Marktgemeinde Rankweil als eine der sichersten Gemeinden Österreichs vom TÜV Austria und der Wiener Zeitung ausgezeichnet. Bürgermeister Martin Summer nahm im Wiener Belvedere die Auszeichnung von Wolfgang...

    Am Donnerstag, 18. Jänner 2018, wurde die Marktgemeinde Rankweil als eine der sichersten Gemeinden Österreichs vom TÜV Austria und der Wiener Zeitung ausgezeichnet.

    Bürgermeister Martin Summer nahm im Wiener Belvedere die Auszeichnung von Wolfgang Riedler, Geschäftsführer der Wiener Zeitung, sowie Stefan Haas, CEO von TÜV Austria, entgegen und folgte dem Vortrag des prämierten Philosophen Konrad Paul Liessmann über Sicherheit und Gemeinschaft. Liessmann sprach über das menschliche Grundbedürfnis nach Sicherheit und dessen Bedeutung für die Bildung kommunaler Gemeinschaften. Menschen hätten sich immer schon zusammengeschlossen, um Gefahren von außen abzuwehren.

    Sicherheit an erster Stelle

    Ausschlaggebend für die Auszeichnung von Rankweil in der Kategorie „Verwaltung“ war die breite und professionelle Abdeckung verschiedener Sicherheitsaspekte in den rund 40 öffentlichen Gebäuden – darunter vier Veranstaltungsräume sowie neun Spielplätze. Um die Wartung der Gebäude kümmern sich regelmäßig drei ausgebildete Facility Manager sowie Mitarbeiter des Bauhofs. Zu den Wartungsarbeiten gehören unter anderem Brandschutzüberprüfungen, regelmäßige Objektbegehungen, ÖNORM-Zertifizierungen sowie die laufende Umrüstung auf barrierefreie Räume.

    Auch die zahlreichen Vereine werden für Veranstaltungen sicherheitstechnisch geschult. Zudem finden gemeinsam mit der freiwilligen Feuerwehr Rankweil interne Schulungen statt, um auf Notfälle und Katastrophen wie Hochwasser oder großflächige Stromausfälle vorbereitet zu sein.

    „Besonders stolz macht mich die Tatsache, dass die Abläufe zur Qualitätssicherung bei der Infrastruktur sowie zur Prüfung der Verwaltungsprozesse ein von uns selbst entwickeltes Konzept ist“, so Bürgermeister Martin Summer. Um die Sicherheit in der Marktgemeinde Rankweil kümmert sich mit großem Engagement das Team der Abteilung Infrastruktur und Bauwesen unter Leitung von Heinz Bechtold.

    Der Wettbewerb wurde von der Wiener Zeitung 2018 zum ersten Mal durchgeführt. Gesucht wurden österreichweit die sichersten Gemeinden in den Kategorien Grundversorgung, Gebäude sowie Verwaltung.

    Vorarlberg:

    Vorarlberg: "Schnee erleben" beim Familien-Sporttag in Furx


    Unter dem Motto “Schnee erleben” fand heute zum ersten mal ein Familien-Sporttag statt und zwar in Furx. Es wurde bewusst ein kleines Skigebiet gewählt und es waren vor allem die Kleinsten, die den Schnee trotz kalter Temperaturen sichtlich genossen...

    Unter dem Motto “Schnee erleben” fand heute zum ersten mal ein Familien-Sporttag statt und zwar in Furx. Es wurde bewusst ein kleines Skigebiet gewählt und es waren vor allem die Kleinsten, die den Schnee trotz kalter Temperaturen sichtlich genossen haben.

    (Red.)

    Vorarlberg:

    Vorarlberg: "allerArt" Bludenz feiert 30-jähriges Jubiläum


    Seit Mai 1988 versorgt der Verein “allerArt” Bludenz und Umgebung mit Kultur aller Sparten. Ein Rückblick.Im Interview erzählt Obmann Wolfgang Maurer, wie sich der Verein in den 30 Jahren entwickelt...

    Seit Mai 1988 versorgt der Verein “allerArt” Bludenz und Umgebung mit Kultur aller Sparten. Ein Rückblick.Im Interview erzählt Obmann Wolfgang Maurer, wie sich der Verein in den 30 Jahren entwickelt hat.

    (Red.)

    Vorarlberg: Snowboarder stürzt 15 Meter über Felswand ab

    Vorarlberg: Snowboarder stürzt 15 Meter über Felswand ab


    Am Samstagnachmittag ist ein 39-jähriger Snowboarder 15 Meter senkrecht über eine Felswand gestürzt. Er zog sich dabei schwerste Verletzungen zu.Am 20.01.2018 gegen 15:00 Uhr fuhren drei befreundete polnische Snowboardfahrer gemeinsam zunächst von...

    Am Samstagnachmittag ist ein 39-jähriger Snowboarder 15 Meter senkrecht über eine Felswand gestürzt. Er zog sich dabei schwerste Verletzungen zu.Am 20.01.2018 gegen 15:00 Uhr fuhren drei befreundete polnische Snowboardfahrer gemeinsam zunächst von der Bergstation der Flexenbahn kommend über die markierte rote Piste Nr. 137 und dann weiter auf der roten Piste Nr. 134 talwärts. Ziel der Gruppe war die Talstation der Trittkopfbahn auf der markierten Piste zu erreichen. Der erste Snowboardfahrer tat dies. Der Zweite entschloss sich jedoch im unteren Drittel der Abfahrt, die markierte Piste zu verlassen. Dabei gab er den Zurufen des dritten Snowboardfahrers keine Beachtung. Er gab diesem sogar das Handzeichen, dass er nachkommen solle.

    Schwere Verletzungen

    Im weiteren Verlauf querte der 39-jährige Snowboarder einen Steilhang im freien Schiraum oberhalb des sogenannten „großen Felsen“. Dort kam er ins Rutschen, wobei er sich noch kurzzeitig an Bäumen festhalten konnte. Er stürzte wenig später jedoch ca. 15 Meter senkrecht auf den darunterliegenden Schiweg der Piste Nr. 134. Dabei zog er sich schwere Verletzungen zu. Er erlitt eine Gehirnerschütterung, mehrere Wirbelkörperfrakturen und noch weitere Verletzungen.

    Der dritte Snowboarder konnte den 39-jährigen Snowboarder bei der Querung des Steilhanges nicht mehr sehen, woraufhin er weiter seiner Spur folgte. Auch er kam daraufhin im sehr steilen Gelände ins Rutschen. Er konnte sich jedoch noch an den Ästen der dort befindlichen Bäume festhalten.

    Vom Hubschrauber geborgen

    Der abgestürzte Snowboarder wurde von zwei Schifahrern regungslos auf dem Schiweg aufgefunden. Sie leisteten Erste Hilfe und alarmierten die Rettungskräfte. Der Verletzte wurde schlussendlich vom Notarzthubschrauber geborgen und ins LKH Feldkirch geflogen.

    Der dritte (30-jährige) Snowboarder, welcher unmittelbar abzustürzen drohte, wurde von der alarmierten Bergrettung Lech sowie der Alpinpolizei geborgen und über die Felsstufe auf den Schiweg abgeseilt. Er blieb unverletz

    News-Alarm in der VOL.AT-App: Top informiert bleiben

    News-Alarm in der VOL.AT-App: Top informiert bleiben


    Keine wichtigen News mehr aus Vorarlberger oder der Welt verpassen: Mit dem VOL.AT-News-Alarm verpassen Sie keine wichtigen Meldungen mehr. Von Wetter über Verkehr bis hin zu News: Mit unserem News-Alarm in der VOL.AT-App bleiben Sie immer...

    Keine wichtigen News mehr aus Vorarlberger oder der Welt verpassen: Mit dem VOL.AT-News-Alarm verpassen Sie keine wichtigen Meldungen mehr.

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    Vorarlberg: Zeugenaufruf nach Sachbeschädigung in Bildstein

    Vorarlberg: Zeugenaufruf nach Sachbeschädigung in Bildstein


    Unbekannte beschädigten am Samstag 15 Schneestangen – die Polizei bittet um Hinweise.Unbekannte beschädigten am Samstag zwischen 17 und 19 Uhr insgesamt 15 Schneestangen entlang der L15 von Bildstein Dorf bis Wolfurt, Rickenbacherstraße. Der...

    Unbekannte beschädigten am Samstag 15 Schneestangen – die Polizei bittet um Hinweise.Unbekannte beschädigten am Samstag zwischen 17 und 19 Uhr insgesamt 15 Schneestangen entlang der L15 von Bildstein Dorf bis Wolfurt, Rickenbacherstraße. Der Großteil der Schneestangen wurde dabei abgebrochen. Die Sachbeschädigung dürfte im Anschluss an den Bildsteiner Faschingsumzug begangen worden sein. Die Polizei Wolfurt bittet um Hinweise.

    Polizeiinspektion Wolfurt +43 (0) 59 133 8137

    "Don Pasquale" im Vorarlberger Landestheater


    Gaetano Donizettis Opera buffa “Don Pasquale” wird aufgeführt. Bei der Opernmatinee hörte man am Sonntag die ersten musikalischen...

    Gaetano Donizettis Opera buffa “Don Pasquale” wird aufgeführt. Bei der Opernmatinee hörte man am Sonntag die ersten musikalischen Kostproben.