Wien Aktuell – VIENNA.AT

    Strache tauschte mit Van der Bellen “offen und ehrlich” Standpunkte aus

    Strache tauschte mit Van der Bellen “offen und ehrlich” Standpunkte aus


    Die Freiheitlichen hätten eine große demokratische Legitimation erhalten, betonte Strache danach. Mit ernster Miene hatte Van der Bellen, der im Präsidentschaftswahlkampf zum Teil eine Angelobung einer Regierung mit blauer Beteiligung infrage gestellt...

    Die Freiheitlichen hätten eine große demokratische Legitimation erhalten, betonte Strache danach. Mit ernster Miene hatte Van der Bellen, der im Präsidentschaftswahlkampf zum Teil eine Angelobung einer Regierung mit blauer Beteiligung infrage gestellt hatte, Strache empfangen.

    Strache konstatiert “sehr, sehr gutes, offenes und ehrliches Gespräch”

    Vor der Hofburg hatte sich sogar ein Gegendemonstrant positioniert, der angebliche Verstrickungen der FPÖ in rechtsextreme Kreise thematisierte. Dennoch schien die Unterredung freundlich verlaufen zu sein. “Es war ein sehr, sehr gutes, offenes und ehrliches Gespräch”, meinte Strache im Nachhinein. Man habe die jeweiligen Positionen sehr offen besprochen.

    Strache bezweifelt nicht, dass Van der Bellen eine Regierung mit FPÖ-Beteiligung angeloben würde. Allerdings: “Wenn es um Ministervorschläge geht, ist es selbstverständlich, dass der Herr Bundespräsident die Bewertung treffen wird.” Dass dieser sich bereits gegen eine freiheitliche Beteiligung in bestimmten Ressorts ausgesprochen habe, will der FPÖ-Obmann nicht ganz glauben.

    Van der Bellen, die FPÖ und die EU

    Zum größten Kritikpunkt Van der Bellens an der FPÖ, zur Haltung gegenüber der EU, meinte Strache folgendes: “Wir sind pro-Europa. Wir sind kritisch gegenüber der europäischen Unionsinstitution.” Gleichzeitig betonte er, dass es noch weitere Gespräche zwischen ihm und dem Staatsoberhaupt geben werde. Strache ging abermals davon aus, dass ÖVP-Obmann Sebastian Kurz als Chef der stärksten Partei den Regierungsbildungsauftrag erhalten werde.

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    (apa/red)

    In Wien werden weniger Büroimmobilien gebaut

    In Wien werden weniger Büroimmobilien gebaut


    Büroimmobilien sind bei Investoren begehrt, doch derzeit lahmt die Neuflächenproduktion in Wien. 2018 sollen es aber wieder über 300.000 Quadratmeter sein. “Die Herausforderung haben die, die die Flächen auf den Markt bringen”, räumte Stadlhuber...

    Büroimmobilien sind bei Investoren begehrt, doch derzeit lahmt die Neuflächenproduktion in Wien. 2018 sollen es aber wieder über 300.000 Quadratmeter sein. “Die Herausforderung haben die, die die Flächen auf den Markt bringen”, räumte Stadlhuber ein. Die Signa selbst hat derzeit in Wien, München und Berlin elf große Entwicklungsprojekte laufen und wird in den nächsten Jahren 5.000 Quadratmeter Büroflächen fertigstellen.

    Die Leerstandsquote bei den Wiener Büros stagniere bei 6,5 bis 6,8 Prozent. “Im europäischen Vergleich ist das niedrig”, so der Signa-Chef. “Wir bringen wenig neue Unternehmen nach Wien herein.” Die neu errichteten Flächen würden durch Umzüge bereits ansässiger Konzerne genützt. Eine Veränderung erwartet sich Stadlhuber hier aber dank anspringender Konjunktur und auch dank des EU-Austritts der Briten. “Ich gehe davon aus, dass wieder mehr Unternehmen reinkommen – das springt an.”

    Errichtung von Büros alleine reicht nicht mehr

    In Wien hat die Signa derzeit zwei größere Objekte in Bau – “The Icon Vienna” am Hauptbahnhof, wo die Bawag Ankermieter sein wird, und den “Austria Campus”, wo die Bank Austria ihre Firmenzentrale etabliert. “Die Zentraleinheiten der Banken werden immer wichtiger, weil die Filialen immer weniger werden”, so der Signa-Chef.

    Doch mit der Errichtung bzw. dem Verkauf von Büros allein ist es längst nicht mehr getan. Damit die Flächen danach auch gut bewirtschaftet und vermietet werden können, muss man sich bereits bei der Planung Gedanken über die Arbeitsplätze der Zukunft machen, also wie ein optimales Büro für die Nutzer aussehen kann. “Der Mieter will wissen, wie sich das Arbeitsumfeld entwickelt, wenn er einen zehn- oder 20-jährigen Mietvertrag unterschreibt”, erklärte der Stadlhuber. Das Unternehmen bettet Büros in eine Infrastruktur ein, wo beispielsweise Fitnessstudios, vielfältige Shopping-Möglichkeiten, ein großes Gastronomie-Angebot, ein Ärztezentrum und – besonders wichtig – eine günstige Verkehrsanbindung gegeben sind.

    Bei Bürobau Arbeitgeber-Attraktivität von Bedeutung

    Laut Zukunftsinstitut stehen wir derzeit mitten in der größten Veränderung der Arbeitswelt. “Neu Arbeitswelten sind kein Orchideenthema, sondern ein knallhart betriebswirtschaftlich sinnvolles Thema”, betonte Franz Kühmayer vom Zukunftsinstitut bei dem Pressegespräch. In der Vergangenheit sei es bei der Errichtung von Büros nur um Raumökonomie und Flächeneffizienz gegangen, künftig gehe es um Aspekte wie Arbeitgeber-Attraktivität und Produktivitätssteigerung. “Klar ich muss auch in der Zukunft auf die Kosten schauen, aber auch auf den Nutzen”, so Kühmayer. Ein neues Büro sei auch immer eine Gelegenheit für die Führungskräfte, “Organisationsentwicklungen voranzutreiben”, also neue Strukturen in einem Unternehmen umzusetzen. In den Büros der Zukunft müssen den Angaben zufolge verstärkt Kreativität, Innovation und Flexibilität Raum finden.

    APA/Red.

    17-Jähriger erstach seine Mutter in Wien-Penzing: Kein Mordprozess

    17-Jähriger erstach seine Mutter in Wien-Penzing: Kein Mordprozess


    Die Sprecherin des Landesgerichts für Strafsachen, Christina Salzborn, bestätigte der APA einen dahingehenden Bericht des “Kurier” (Mittwoch-Ausgabe). Der Bursch handelte einem Gutachten zufolge unter dem Einfluss einer schweren psychischen...

    Die Sprecherin des Landesgerichts für Strafsachen, Christina Salzborn, bestätigte der APA einen dahingehenden Bericht des “Kurier” (Mittwoch-Ausgabe). Der Bursch handelte einem Gutachten zufolge unter dem Einfluss einer schweren psychischen Erkrankung und war zum Tatzeitpunkt nicht zurechnungsfähig.

    Bluttat in einem “akut psychotischen Zustand”

    Die psychiatrische Sachverständige Gabriele Wörgötter bescheinigt dem Jugendlichen nach eingehenden Untersuchungen eine “Erkrankung aus dem schizophrenen Formenkreis”. Zur Bluttat soll es laut ihrer Expertise in einem “akut psychotischen Zustand” gekommen sein. Die Staatsanwaltschaft Wien hat auf Basis dieser Ausführungen beim Landesgericht einen Antrag auf Unterbringung des Burschen in einer Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingebracht, der von einem Schwurgericht behandelt werden muss. Die Verhandlung wird Richterin Beate Matschnig leiten. Prozesstermin gibt es noch keinen.

    Der 17-Jährige wuchs in schwierigen familiären Verhältnissen auf. Der Vater soll Drogenprobleme gehabt haben, nach der nicht friktionsfreien Trennung der Eltern blieb der Bub bei seiner Mutter. Aufgrund zahlreicher Fehlstunden brach er das Gymnasium ab, suchte dann eine Lehrstelle, fand aber keine Beschäftigung. Er zog sich in weiterer Folge immer mehr zurück, verließ kaum noch sein Zimmer und driftete irgendwann in eine irreale Parallelwelt ab, die von japanischen Manga-Comics dominiert war.

    Viel Streit zwischen 17-Jährigem und Mutter

    Die berufstätige Mutter kam mit dem 17-Jährigen nicht mehr zurecht. Sie hielt ihm sein planloses Leben vor, schließlich forderte sie ihn auf, zum Vater zu ziehen. Laut seinen eigenen Angaben soll im Sohn schon drei bis vier Monate vor der Bluttat der Entschluss gereift sein, die 42-Jährige zu töten.

    Als die Mutter am Abend des 21. März von der Arbeit nach Hause kam, schaltete sie zunächst das Fernsehgerät ein. Der Sohn, der sich den ganzen Tag in seinem Zimmer Anime-Filme angesehen hatte, hätte sich eigentlich um das Abendessen kümmern sollen. Weil das unterblieben war, kam es zu einem Streit.

    Mutter mit über 20 Messerstichen getötet

    Von der Mutter unbemerkt, soll sich der 17-Jährige ein Messer geschnappt und vorgegeben haben, er werde nun die Wohnung verlassen und zu seinem Vater gehen. Als die 42-Jährige ins Vorzimmer voraus ging – sie wollte dem Sohn die Wohnungsschlüssel abnehmen -, versetzte ihr der Sohn laut Unterbringungsantrag von hinten zwei Messerstiche in den Rücken. Die Verletzte begann zu schreien, worauf er sie zu Boden stieß und weitere 19 Mal zustach. Dann drückte er der Mutter noch einen Polster gegen das Gesicht – möglicherweise um die Schreie der Sterbenden zu unterdrücken.

    Nach der Tat entledigte sich der Jugendliche seiner Kleidung und zog sich das Kostüm seiner liebsten Manga-Figur “Tobi” an. Via Smartphone kommunizierte er noch mit Freunden und seinem Vater und verständigte dann die Polizei. Dann zog er sich eine “Tobi”-Maske übers Gesicht und setzte sich mit einem Messer bewaffnet auf sein Bett. Sein Vorhaben, sich vor den Augen der Polizeibeamten umzubringen, scheiterte, weil zuerst die Sanitäter am Tatort eintrafen, was den Burschen aus dem Konzept brachte.

    Kein Prozess: Verteidiger mit Unterbringungsantrag einverstanden

    Der Verteidiger des 17-Jährigen, der seine Mutter mit zahlreichen Messerstichen zu Tode brachte, wird den Antrag der Staatsanwaltschaft Wien auf Einweisung des Burschen in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher nicht bekämpfen. “Nur Anfänger und Idioten würden dagegen ankämpfen”, meinte der Wiener Rechtsanwalt Michl Münzker.

    Sein Mandant habe “in einer Geisterwelt gelebt” und sich mit den japanischen Manga-Comics identifiziert. Die Feststellungen der psychiatrischen Sachverständigen Gabriele Wörgötter, denen zufolge der 17-Jährige unter dem Einfluss einer Schizophrenie seine eigene Mutter attackierte, sprächen für sich, meinte Münzker.

    Der Bursch wird seit seiner Inhaftierung medikamentös behandelt. Die Fortsetzung der Therapie wäre im Rahmen des Maßnahmenvollzugs gewährleistet.

    (apa/red)

    Tipps für die Anreise zum UEFA-Match im Wiener Ernst-Happel-Stadion

    Tipps für die Anreise zum UEFA-Match im Wiener Ernst-Happel-Stadion


    Erneut wird das Ernst-Happel-Stadion im 2. Wiener Gemeindebezirk zum Austragungsort einer spektakulären Fußballveranstaltung. Um beim Anpfiff auch pünktlich um 21:05 Uhr im Stadion zu sein, informiert der ARBÖ Informationsdienst über...

    Erneut wird das Ernst-Happel-Stadion im 2. Wiener Gemeindebezirk zum Austragungsort einer spektakulären Fußballveranstaltung. Um beim Anpfiff auch pünktlich um 21:05 Uhr im Stadion zu sein, informiert der ARBÖ Informationsdienst über Parkmöglichkeiten sowie befürchtete Staus bei der An- und Abreise. Offizieller Einlass ist für 19:30 Uhr angesetzt, um diese Zeit werden aber schon die Zufahrten zu den Parkhäusern “A” und “D” nur von der Seite des Handelskais bzw. über den Praterstern und die Ausstellungsstraße möglich sein. Auch zu den Parkplätzen P1 und P2 gelangt man nur mehr eingeschränkt über den Handelskai und die Meiereistraße bzw. über die Schüttelstraße und die Stadionallee. Als Stellplatzalternativen bieten sich das Stadion-Center und die Parkplätze am Messegelände an.

    Meiereistraße ab 19 Uhr gesperrt

    “Wie gewohnt ist die Meiereistraße ab der Vorgartenstraße in Richtung Stadion ab 19 Uhr gesperrt, und das Gleiche gilt auch für die Stadionallee ab der Schüttelstraße in Fahrtrichtung Stadion”, warnt ARBÖ Verkehrsexperte Jürgen Fraberger. Mit Verzögerungen im Verkehr ist deshalb auch vor allem auf der Engerthstraße, dem Handelskai, auf der Meiereistraße und auch auf der Trabrennstraße zu rechnen.

    Mit Öffis zum Ernst-Happel-Stadion

    Wer den Straßensperren und der Parkplatzsuche entgehe will, weicht am besten auf die öffentlichen Verkehrsmittel aus. Schließlich kommt man mit der U-Bahnlinie U2 direkt und unkompliziert vors Ernst-Happel-Stadion.

    Schiffskollision mit einer Verletzten auf der Donau: Polizei Wien ermittelt

    Schiffskollision mit einer Verletzten auf der Donau: Polizei Wien ermittelt


    Ein slowakisches Motorgüterschiff, das Richtung Wien unterwegs war, war Dienstagfrüh im dichten Nebel in der Mitte der Donau mit der Rollfähre zusammengestoßen. Nun werde geprüft, ob die Besatzung Fehler gemacht habe bzw. ob die Ausstattung...

    Ein slowakisches Motorgüterschiff, das Richtung Wien unterwegs war, war Dienstagfrüh im dichten Nebel in der Mitte der Donau mit der Rollfähre zusammengestoßen. Nun werde geprüft, ob die Besatzung Fehler gemacht habe bzw. ob die Ausstattung vorschriftsmäßig gewesen sei, hieß es von der Exekutive. Der See- und Stromdienst der Wiener Exekutive ermittelt gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Korneuburg, sagte Polizeisprecher Patrick Maierhofer.

    Ermittlungen nach Schiffskollision auf der Donau in Niederösterreich

    Auch die Schifffahrtsaufsicht Wien prüft, ob es Verwaltungsübertretungen gab. “Es werden noch Daten und Fakten gesammelt”, sagte Helmut Chudik von der Schifffahrtsaufsicht. Auch Zeugenaussagen sollen bei der Klärung helfen. Beide Schiffsführer seien nicht alkoholisiert gewesen, hielt Chudik fest.

    Die Donau Rollfähre Korneuburg-Klosterneuburg GesmbH informierte indes auf ihrer Webseite über die “Wintersperre bis März 2018”: “Unfallbedingt muss unser Fährbetrieb ab heute eingestellt werden und beginnt verfrüht die Winterpause. Je nach Witterung werden wir den Fährbetrieb im nächsten Frühjahr ca. gegen Ende März wieder aufnehmen”, war zu lesen.

    >> Schubverband rammte Donaurollfähre: Sperre für den Schiffsverkehr 

    (APA/Red)

    Gartenarbeit im Herbst: Wiener MA 48 bietet Laubsack als Biotonnen-Ergänzung

    Gartenarbeit im Herbst: Wiener MA 48 bietet Laubsack als Biotonnen-Ergänzung


    Nicht nur Hobbygärtner sind im Herbst mit Laubarbeiten beschäftigt. Die Stadtgärtner der MA 42 und Straßenkehrer der MA 48 sind mit der Ensorgung des Laubes von 100.000 Alleebäumen und bis zu 500.000 Laubbäumen in städtischen Grünanlagen...

    Nicht nur Hobbygärtner sind im Herbst mit Laubarbeiten beschäftigt. Die Stadtgärtner der MA 42 und Straßenkehrer der MA 48 sind mit der Ensorgung des Laubes von 100.000 Alleebäumen und bis zu 500.000 Laubbäumen in städtischen Grünanlagen beschäftigt. Die Laubsammlung hat bereits teilweise begonnen.

    Blätter aus Privatgärten werden zu Wiener Kompost und in weiterer Folge zur torffreien Erde “Guter Grund” weiterverarbeitet. Daher bietet die MA 48 auch heuer wieder den Laubsack an, als  Ergänzung zur Biotonne, die aufgrund der Menge an Blättern und Gartenabfällen im Herbst oft zu klein wird. Zum Preis von einem Euro ist der 100 Liter fassende Sack auf den Wiener Mistplätzen erhältlich. Gefüllt mit Laub kann man ihn dann entweder wieder am Mistplatz abgeben oder am Entleertag zur Biotonne dazustellen. Der Laubsack wurde aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt und ist daher klimaneutral.

    Laub und Gartenabfälle werden zu Kompost

    Gartenabfälle und Laub gelangt zur Kompostierung in das Kompostwerk Lobau der MA 48. Nach einer Rotte von 8 bis 10 Wochen entsteht daraus Kompost, welcher als wichtiger Nährstofflieferant für den Boden und die Pflanzen dient.

    Ausgangsmaterial für den Wiener Kompost sind rund 100.000 Tonnen an Bioabfällen, die die MA 48 in den rund 80.000 Biotonnen im Grüngürtel der Stadt sammelt. Im Kompostwerk in der Donaustadt entsteht daraus jährlich zwischen 40.000 und 50.000 Tonnen Kompost, der sogar für den biologischen Landbau geeignet ist. Der Kompost wird – je nach Verfügbarkeit – auf einigen Wiener Mistplätzen gratis ausgegeben (bis zu 1/2 m3) sowie zur Herstellung der mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichneten, torffreien Erde, “Guter Grund” verwendet.

    Mit der Biotonnensammlung wird ein wichtiger Beitrag zur geschlossenen Wiener Kreislaufwirtschaft und zum Klimaschutz geleistet, denn durch die Verwendung von Kompost anstelle von mineralischem Dünger und durch die Produktion von torfreier Erde in Wien werden Transporte sowie CO2-Emissionen vermieden.

    Igel im Garten für den Winter rüsten

    Bei aller Betriebsamkeit im Garten sollte man nicht auf die Igel vergessen, sie sind Winterschläfer und sind nun beschäftigt, geeignete Winterquartiere zu suchen. Rund fünf Monate dauert ihr Winterschlaf, den sie an geschützten Plätzen verbringen. Ein Kompostplatz im Garten oder Laubhaufen an geschützten Stellen ist deshalb für die Igel eine große Hilfe, um ungestört und sicher über den Winter zu kommen. Deshalb sollte nicht das gesamte Laub in den MA 48-Laubsack verfrachtet werden, sondern auch etwas den Igeln überlassen werden.

    Keine Erektion mehr: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Wiener Urologen

    Keine Erektion mehr: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Wiener Urologen


    In der ORF-Sendung “Volksanwalt” war über einen Mann berichtet worden, der nach einer Operation zur Behebung einer erektilen Dysfunktion zu überhaupt keiner Erektion mehr fähig sei. Keine Erektion mehr: Mehrere Patienten betroffen Laut...

    In der ORF-Sendung “Volksanwalt” war über einen Mann berichtet worden, der nach einer Operation zur Behebung einer erektilen Dysfunktion zu überhaupt keiner Erektion mehr fähig sei.

    Keine Erektion mehr: Mehrere Patienten betroffen

    Laut Gratiszeitung “Heute” hätten sich mittlerweile vier weitere Patienten des Mediziners beim Anwalt des betroffenen Mannes gemeldet. Diese berichteten von “mehr oder weniger ähnlich dramatischen postoperativen Folgen”, wie der Advokat zitiert wird. Bei der Staatsanwaltschaft waren diese möglichen weiteren Fälle nicht bekannt.

    (apa/red)

    Nach Nationalratswahldebakel: Grüne müssen aus Wiener Parteizentrale ausziehen

    Nach Nationalratswahldebakel: Grüne müssen aus Wiener Parteizentrale ausziehen


    “Im Moment ist es wichtig, dass die Grünen in einer so schwierigen Phase handlungsfähig sind”, erklärte Luschnik. Er habe es daher mit Kollegen übernommen, die Krise organisatorisch und finanziell zu meistern. Finanzielle Probleme nach der...

    “Im Moment ist es wichtig, dass die Grünen in einer so schwierigen Phase handlungsfähig sind”, erklärte Luschnik. Er habe es daher mit Kollegen übernommen, die Krise organisatorisch und finanziell zu meistern.

    Finanzielle Probleme nach der Nationalratswahl

    Im Bezug auf die Finanzen gebe es derzeit Gespräche mit den Landesorganisationen. Es herrsche große Solidarität, die gesamte Organisation stehe in dieser schwierigen Phase zusammen, betonte er. Auch von außen gebe es Solidarität mit den Grünen, sogar die Eintritte in die Partei seien gestiegen. Noch heute starte man auch eine Spendenaktion.

    Vom Rausfliegen aus dem Nationalrat sind insgesamt 126 Personen betroffen: 52 Klubmitarbeiter, 31 parlamentarische Mitarbeiter, 18 in der Bundespartei und 25 in der Grünen Bildungswerkstatt. Die 52 vom Klub seien bereits beim AMS zur Kündigung angemeldet. Ein Sozialplan wird überlegt.

    Grüne: Auszug aus der Zentrale am Rooseveltplatz

    Wohin die Bundespartei übersiedeln wird, ist noch offen. Auch dies werde man mit den Ländern besprechen, sagte Luschnik.

    Zur Liste Pilz sagte er, diese sei “ein politischer Mitbewerber wie jeder andere”. Pilz habe sich von den Werten der Grünen teilweise drastisch abgewandt. Sehr distanziert zu “Petzi Pilz” hatte sich zuvor auch Interimsparteichef Werner Kogler im Ö1-“Mittagsjournal” geäußert. Wie es mit dessen Liste weitergeht, sei weiter offen. Eine weitere Absetzbewegung einzelner Richtung Pilz schloss Kogler aus. Fragen einer möglichen Wiedervereinigung wich er aus, es gehe um den Wiederaufbau der Grünen.

    (APA/Red)

    Prozess gegen Wiener Hausbesorgerin: 56-Jährige wollte sich nicht streicheln lassen

    Prozess gegen Wiener Hausbesorgerin: 56-Jährige wollte sich nicht streicheln lassen


    “Ich schwöre, es ist das erste und letzte Mal, dass ich bei Gericht bin”, hat eine Wiener Hausbesorgerin am Mittwoch im Landesgericht für Strafsachen garantiert. Hausbesorgerin feierte mit Männern in ihrer Wohnung Die Frau lernte die zwei Männer...

    “Ich schwöre, es ist das erste und letzte Mal, dass ich bei Gericht bin”, hat eine Wiener Hausbesorgerin am Mittwoch im Landesgericht für Strafsachen garantiert.

    Hausbesorgerin feierte mit Männern in ihrer Wohnung

    Die Frau lernte die zwei Männer am 2. Juli 2017 in einem Lokal im Bezirk Landstraße kennen, wo einer der beiden seinen 50. Geburtstag feierte. Nach der Sperrstunde entschloss sich das Trio, in der nahe gelegenen Wohnung der Frau weiter zu feiern.

    Dort dürfte es hoch her gegangen sein. Die 56-Jährige legte Volksmusik aus ihrer ursprünglichen Heimat auf und begann schließlich recht ausgelassen zu tanzen. “Ich habe gezeigt, wie der rumänische Volkstanz geht”, schilderte sie Richter Christian Gneist. Dazu floss reichlich Alkohol: “Den hab’ ich zu Hause, wenn jemand zu Besuch kommt.” Sie selbst sei “keine Trinkerin”, versicherte die Hausbesorgerin immer wieder.

    “Er wollte mich streicheln”: Hausbesorgerin griff zum Messer

    Die gute Stimmung bewog einen der beiden Männer, die Nähe der offenbar lebenslustigen Mittfünfzigerin zu suchen. “Er wollte mich streicheln”, berichtete die Frau. Da habe sie “einen Schock bekommen” und nach einem Messer gegriffen: “Ich wollte ihm Angst machen.”

    Während sie dem einen Mann eine oberflächliche Kratzwunde in der Oberbauchregion zufügte – der beträchtliche Bauchumfang des Betroffenen sorgte dafür, dass es bei einer leichten Verletzung blieb, weil die Klinge nicht durch die Fettschicht drang -, kam der zweite ungeschoren davon. Die Hausbesorgerin wollte zwar auch auf ihn losgehen, aufgrund ihrer erheblichen Alkoholisierung konnte er ihr aber die Waffe aus der Hand schlagen und aus der Wohnung flüchten.

    56-Jährige hatte 15 bis 20 Schnäpse intus

    “Ich war voll betrunken”, gab sich die 56-Jährige zerknirscht. Sie habe immerhin 15 bis 20 Schnäpse getrunken. Nach der Festnahme – die Frau saß in weiterer Folge immerhin drei Wochen in U-Haft – ergab ein Alko-Test einen Wert von 2,37 Promille. Der leicht verletzte Mann war laut einem Polizeibericht ebenfalls schwer vom Alkohol gezeichnet und unmittelbar nach der Tat nicht vernehmungsfähig. Zur Verhandlung erschienen weder er noch sein Begleiter, der mit ihm Geburtstag gefeiert hatte.

    “Sie ist ein von Grund auf anständiger Mensch”, legte sich Verteidiger Erich Gemeiner für die 56-Jährige ins Zeug. Die bisher Unbescholtene habe mit ihrer mehrwöchigen Inhaftierung “einen Schock fürs Leben erlitten”. “Es tut mir wirklich leid”, beteuerte die Hausbesorgerin abschließend, “warum habe ich diesen Scheißfehler gemacht?”

    Drei Monate auf Bewährung bei Prozess in Wien

    Am Ende wurde die Frau wegen Begehung einer Straftat im Zustand der vollen Berauschung zu drei Monaten auf Bewährung verurteilt. “Es war eine Rauschtat. Es ist aber trotzdem nicht in Ordnung, was Sie gemacht haben”, beschied ihr der Richter. Das Urteil ist bereits rechtskräftig.

    (apa/red)

    Bankerin von Terrasse in Wien-Wieden gestürzt: Ehemann wegen Mordes angeklagt

    Bankerin von Terrasse in Wien-Wieden gestürzt: Ehemann wegen Mordes angeklagt


    Die Anklageschrift ist bereits beim Landesgericht für Strafsachen eingebracht und zugestellt worden, bestätigte Gerichtssprecher Thomas Spreitzer am Mittwoch. Frau von Terrasse gestürzt: Mord-Anklage gege Wiener IT-Techniker Die Staatsanwaltschaft...

    Die Anklageschrift ist bereits beim Landesgericht für Strafsachen eingebracht und zugestellt worden, bestätigte Gerichtssprecher Thomas Spreitzer am Mittwoch.

    Frau von Terrasse gestürzt: Mord-Anklage gege Wiener IT-Techniker

    Die Staatsanwaltschaft Wien geht davon aus, dass der 48 Jahre alte IT-Techniker seine Ehefrau mit Tötungsvorsatz über die Brüstung der Terrasse hob und in die Tiefe stieß. Ursprünglich hatte man in diesem Fall Selbstmord vermutet. Die 45-jährige Bankerin soll seit längerem unter Depressionen gelitten haben. Daher lag der Gedanke nahe, die Frau wäre ohne fremdes Zutun in den Tod gesprungen. Das Obduktionsgutachten förderte allerdings Verletzungsspuren an der Leiche zutage, die auf Fremdverschulden hindeuteten. Der Ehemann wurde daraufhin festgenommen.

    “Von geplantem Mord kann keine Rede sein”

    “Von geplantem Mord kann keine Rede sein”, versicherte Timo Geresdorfer, der Verteidiger des IT-Experten, im Gespräch mit der APA. Die Ehefrau habe seinen Mandanten attackiert, ihn mit Gläsern und anderen Gegenstände beworfen, beschimpft und auch ein Messer ins Spiel gebracht. Schließlich habe sich die tätliche Auseinandersetzung auf die Terrasse verlagert. Dort habe der 48-Jährige die Bankerin, die ihm “zig Schläge” verabreicht hätte, “weggedrückt”, schilderte Gerersdorfer. Unglücklicherweise sei die Frau dabei über die Brüstung gefallen: “Er hat das keinesfalls gewollt.”

    Geburtstag der Bankerin sollte gefeiert werden

    Fest steht, dass am 22. April ursprünglich der Geburtstag der Bankerin gefeiert hätte werden sollen. In einem Lokal am Hauptbahnhof war für Mittag für eine größere Gruppe ein Tisch reserviert. Die Bankerin – laut Gerersdorfer soll sie Probleme mit dem Älterwerden gehabt haben, – wollte sich aber nicht feiern lassen. Auf ihr Betreiben hin musste das gesellige Zusammensein kurzfristig abgesagt werden. Weil es zu Hause im Verlauf des Tages immer schwieriger wurde – Blumen, die die 45-Jährige von ihrer Mutter zum Geburtstag bekommen hatte, landeten angeblich im Müll -, begab sich der Ehemann mit der gemeinsamen Tochter zu Freunden in den achten Bezirk. Dort sprach er offen über die Depressionen seiner Frau, damit verbundene eheliche Probleme und mögliche Behandlungsmethoden.

    Eine Freundin überredete ihn schließlich, vorerst ohne die Tochter in die eheliche Wohnung zurückzukehren, um nach seiner Frau zu sehen, der es offenkundig nicht gut ging. Laut Verteidiger soll die 45-Jährige den Mann stark alkoholisiert empfangen und ihm vorgeworfen haben, dass er sie nicht bzw. nicht mehr liebe. In weiterer Folge soll sie auf ihn losgegangen sein und handgreiflich geworden sein.

    Ehemann kehrte nach Sturz zu Feier zurück

    Nach dem Sturz in die Tiefe alarmierte der 48-Jährige weder Polizei noch Rettung. Er kehrte Glasscherben zusammen und begab sich dann wieder zu den Freunden und seiner Tochter, mit der er in der fremden Wohnung übernachtete, ohne zu erwähnen, was zu Hause passiert war. “Er hat das Geschehen verdrängt”, erklärte dazu Verteidiger Gerersdorfer. Eine Freundin, die am nächsten Tag nach der Bankerin sehen wollte, fand ihre Leiche.
    (apa/red)

    Wegen Rauch in Zugwaggon am Flughafen-Wien-Bahnhof: Verkehr unterbrochen

    Wegen Rauch in Zugwaggon am Flughafen-Wien-Bahnhof: Verkehr unterbrochen


    In einem Waggon am Bahnhof des Flughafen Wien ist Mittwochmittag ein Brand ausgebrochen. Zug und Bahnhof wurden evakuiert, verletzt wurde niemand. Die Zugverbindungen von und zum Flughafen waren rund zweieinhalb Stunden unterbrochen. Gegen 14.40 Uhr...

    In einem Waggon am Bahnhof des Flughafen Wien ist Mittwochmittag ein Brand ausgebrochen. Zug und Bahnhof wurden evakuiert, verletzt wurde niemand. Die Zugverbindungen von und zum Flughafen waren rund zweieinhalb Stunden unterbrochen. Gegen 14.40 Uhr wurde der Bahnhof wieder für den Verkehr freigegeben, sagte Flughafensprecher Peter Kleemann.

    Kurz nach 12.00 Uhr war das Feuer im oberen Stock im oberen Bereich eines im Bahnhof stehenden CAT-Waggon ausgebrochen. Die Flughafenfeuerwehr brachte den Brand rasch unter Kontrolle. Unterstützt wurde sie von Kräften der Freiwilligen Feuerwehren Schwechat und Fischamend sowie der Berufsfeuerwehr Wien. Um 13.23 Uhr wurde Brand aus gegeben, sagte Kleemann.

    Betroffener Zug wurde abtransportiert

    Gegen 14.40 Uhr nahmen die ÖBB wieder ihre S-Bahn und Fernverkehr-Verbindungen zum Flughafen auf. Für Passagiere des City Airport Train CAT wurde zunächst weiterhin ein Schienenersatzverkehr bereitgestellt. Der betroffene Zug wurde am Nachmittag abtransportiert, sagte CAT-Sprecherin Miriam Haumer. Mit der zweiten Garnitur wurde ab 15.39 Uhr die Zugverbindung im Stundentakt wieder aufgenommen. Zur andern halben Stunde wurde weiterhin der Schienenersatzverkehr mit Bussen durchgeführt.

    APA/Red.

    Crossfield’s Australian Pub in Wien feiert 20-jähriges Jubiläum: Neue Speisekarte

    Crossfield’s Australian Pub in Wien feiert 20-jähriges Jubiläum: Neue Speisekarte


    Ursprünglich als Zusatzprojekt der Kaffeehausfamilie Querfeld gedacht, hat sich Crossfield’s Australian Pub längst in Wien etabliert und feiert heuer bereits seinen 20. Geburtstag. Begonnen hat alles mit der Eröffnung eines Bierlokals und den...

    Ursprünglich als Zusatzprojekt der Kaffeehausfamilie Querfeld gedacht, hat sich Crossfield’s Australian Pub längst in Wien etabliert und feiert heuer bereits seinen 20. Geburtstag. Begonnen hat alles mit der Eröffnung eines Bierlokals und den sogenannten “Bierwochen”, bei denen sich eine überdurchschnittlich hohe Nachfrage nach australischem Bier herauskristallisierte. Da es bis dato noch keinen Betrieb mit Spezialisierung auf australisches Angebot gab, wurde das Crossfield’s geboren – übrigens die wörtliche Übersetzung des Namens Querfeld.

    Crossfield’s Australian Pub wird 20: Geplante Neuerungen

    „Australisches Flair, exotische Gerichte aus Down Under und ein Treffpunkt für Expats – all das gab es in einem Österreich vor 20 Jahren noch nicht. Deshalb war bald die Idee geboren, ein reines Australian Pub zu eröffnen und zu sehen, was passiert. Das Ergebnis: Crossfield’s war das erste Australian Pub Österreichs und wir die erste Wiener Kaffeehausfamilie, die neben Apfelstrudel und Melange auch Heuschrecken, Krokodil und Känguru auf der Speisekarte stehen hatte“, erklärt Berndt Querfeld.

    Anlässlich des Jubliläums sind einige Neuerungen geplant, wie zum Beispiel der Relaunch der Webseite Ende des Jahres und eine neue, adaptierte Speisekarte Anfang 2018. Aber keine Sorge, Spezialitäten wie Känguru, Heuschrecken & Co. sowie das groß angelegte Angebot an australischen und heimischen Biersorten bleiben erhalten.

    (Red.)

    Gratis ins Kunsthistorische Museum Wien am Lotterien Tag

    Gratis ins Kunsthistorische Museum Wien am Lotterien Tag


    Wer am Freitag, dem 20. Oktober 2017, Zeit und Lust hat, das Kunsthistorische Museum zu besuchen, sollte unbedingt ein Produkt der Österreichischen Lotterien mitbringen. Denn mit diesem kann man kostenlos die neue Rubens-Ausstellung besuchen –...


    Wer am Freitag, dem 20. Oktober 2017, Zeit und Lust hat, das Kunsthistorische Museum zu besuchen, sollte unbedingt ein Produkt der Österreichischen Lotterien mitbringen. Denn mit diesem kann man kostenlos die neue Rubens-Ausstellung besuchen – Führungen inklusive.

    Lotterien Tag im KHM Wien: Damit ist der Eintritt gratis

    Zum bereits 7. Mal findet der Lotterien Tag im Kunsthistorischen Museum Wien statt. Besucher können an diesem Aktionstag am Freitag zwischen 10.00 und 17.30 Uhr mit einem Lotterieprodukt im KHM vorbeikommen und erhalten freien Eintritt – egal ob Lotto-Schein, Toto-Schein, Euromillionen-Quittung oder Rubbellos. Die Quittung bzw. das Los muss dabei übrigens nicht aus einer aktuellen Runde oder Serie sein und auch keinen Gewinn aufweisen.

    Rubens im Kunsthistorischen Museum erleben

    Das KHM Wien feiert in seiner Herbstausstellung “Rubens. Die Kraft der Verwandlung” den barocken Malerfürsten Peter Paul Rubens. Das Augenmerk liegt dabei auf den Vorbildern und Inspirationsquellen, die Rubens für seine Arbeiten heranzog. Am Lotterien Tag besteht ab 11 Uhr stündlich die Möglichkeit, die neue Ausstellung kostenlos im Rahmen einer Führung zu besichtigen. Diese dauern jeweils ca. eine Stunde und sind für 25 Personen limitiert. Es gilt das Prinzip: First come, first serve. Die letzte Führung findet um 16.00 Uhr statt.

    >>Die schönsten Eindrücke der Rubens-Ausstellung

    7. Lotterien Tag im Kunsthistorischen Museum Wien
    Freitag, 20. Oktober 2017
    10.00 bis 18.00 Uhr, letzter Einlass ist um 17.30 Uhr
    Stündlich Führungen von 11:00 bis 16:00 Uhr
    Maria-Theresien-Platz, 1010 Wien

    >>Mehr zur Rubens-Ausstellung im KHM Wien

    In der Adventszeit mit dem Twin City Liner von Wien nach Bratislava

    In der Adventszeit mit dem Twin City Liner von Wien nach Bratislava


    Wer in der Vorweihnachtszeit die Adventmärkte in der Altstadt von Bratislava besuchen möchte, kann ab 26. November mit dem Twin City Liner samstags, sonntags und feiertags wieder direkt von Wien nach Bratislava fahren. Adventmärkte in der Altstadt von...

    Wer in der Vorweihnachtszeit die Adventmärkte in der Altstadt von Bratislava besuchen möchte, kann ab 26. November mit dem Twin City Liner samstags, sonntags und feiertags wieder direkt von Wien nach Bratislava fahren.

    Adventmärkte in der Altstadt von Bratislava

    Traditionell werden in der Adventzeit die Plätze Hlavné, Františkánske und Hviezdoslavovo námestie in Bratislava durch Adventmärkte belebt. Neben Weihnachtsliedern warten hier traditionelle kulinarische Köstlichkeiten wie Krautsuppe, Gegrilltes, Oblaten, Kartoffelfladen (Lokse), Honigkuchen, heißer Grog, Punsch und weihnachtlicher Met. Ein besonderes Highlight der slowakischen Adventmärkte sind auch die handwerklichen Erzeugnisse aus Keramik, Holz, Glas, Maisstroh und Bienenwachs.

    Tickets und Details zu den Adventfahrten des Twin City Liners

    Von 26.11. bis 23.12.2017: Abfahrt samstags, sonntags und feiertags von Wien Schwedenplatz um 10:30 Uhr, Ankunft in Bratislava um 11:45 Uhr. Rückfahrt ab Bratislava um 18:00 Uhr, Ankunft in Wien um 19:30 Uhr. Einzelpreis pro Strecke und Person: First € 40, Eco View € 38, Eco € 35. Kombitickets pro Person (nur möglich, wenn Hin- & Retourfahrt am selben Tag stattfinden): First € 70, Eco View € 66, Eco € 60. Buchung telefonisch unter +43 (0)1 904 88 80, per Mail an [email protected] oder online unter www.twincityliner.com.

    Carsharing-Angebot “greenmove” startet ab November in Wien

    Carsharing-Angebot “greenmove” startet ab November in Wien


    Zum Einsatz kommen bei “greenmove” vorerst Hybridfahrzeuge, mittelfristig soll der Betrieb auf Elektroautos umgestellt werden, hieß es in einer Aussendung am Mittwoch. Carsharing-Angebot “greenmove” ab November in Wien Mit November 2017 werden...

    Zum Einsatz kommen bei “greenmove” vorerst Hybridfahrzeuge, mittelfristig soll der Betrieb auf Elektroautos umgestellt werden, hieß es in einer Aussendung am Mittwoch.

    Carsharing-Angebot “greenmove” ab November in Wien

    Mit November 2017 werden die Standorte Zug um Zug mit Fahrzeugen bestückt, bis April 2018 soll das System in Vollbetrieb gehen. An den fixen Standorte werden Ladestellen errichtet, so dass im Endausbau nur mehr rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge zum Einsatz kommen. “Sobald die entsprechende Infrastruktur errichtet ist, wird mit der Umstellung begonnen”, versicherte Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou (Grüne) in der Aussendung.

    Wer die Ladestellen bauen wird, sei noch Gegenstand von Gesprächen, sagte “greenmove”-Geschäftsführer Martin Mai zur APA. Grundsätzlich sei aber angedacht, “an den Standorten, wo es passt”, eine Kooperation mit Wien Energie einzugehen. Der Stromversorger errichtet im Auftrag der Stadt 500 neue Ladesäulen bis 2020, wie vor kurzem bekannt gegeben wurde.

    Die Firma “greenmove” will ihr Angebot mit dem Namen “Stadtauto” auch in anderen Städten Österreichs umsetzen. Derzeit laufen laut Mai Gespräche mit den Städten Salzburg, Villach und St. Pölten.

    Fahrzeug- und Tarifmodelle will das Unternehmen noch im Oktober bekanntgeben. Es werde jedenfalls die Möglichkeit der Abrechnung nach gefahrenen Stunden, Abos für Familien, spezielle Business-Tarife sowie Vergünstigungen für Jahreskartenbesitzer der Wiener Linien geben, kündigte “greenmove” an.

    (APA/Red)

    Wien: Geplante Neuverschuldung von 376 Millionen Euro im Jahr 2018

    Wien: Geplante Neuverschuldung von 376 Millionen Euro im Jahr 2018


    Das geht aus den Zahlen hervor, die das Büro von Finanzstadträtin Renate Brauner (SPÖ) am Mittwoch der APA übermittelte. Neuverschuldung wird stufenweise reduziert Zum Vergleich: Für das heurige Jahr wurde ein Saldo von 570 Mio. Euro budgetiert,...

    Das geht aus den Zahlen hervor, die das Büro von Finanzstadträtin Renate Brauner (SPÖ) am Mittwoch der APA übermittelte.

    Neuverschuldung wird stufenweise reduziert

    Zum Vergleich: Für das heurige Jahr wurde ein Saldo von 570 Mio. Euro budgetiert, wobei sich die tatsächliche Neuverschuldung freilich erst in der Darstellung des Budgetvollzugs zeigen wird. Dieser liegt für das heurige Jahr erst Mitte 2018 vor. Die Stadt will jedenfalls die jährliche Neuverschuldung stufenweise reduzieren. Im Konsolidierungspfad ist für 2019 ein zusätzliches Minus von 188 Mio. Euro vorgesehen, ab 2020 will man keine neuen Schulden mehr machen, also ein ausgeglichenes Budget schaffen. Aktuell beträgt die Gesamtverschuldung der Hauptstadt 6 Mrd. Euro.

    Dafür wird 2018 in Wien Geld investiert

    Was das kommende Jahr betrifft, fließen knapp 2,2 Mrd. Euro in den Gesundheitsbereich, weitere 1,9 Mrd. Euro sind für den Sozialbereich reserviert. Danach folgt der Bildungssektor mit 1,6 Mrd. Euro und die Kinderbetreuung mit 847 Mio. Euro. Die Wohnbauförderung schlägt mit 533 Mio. Euro zu Buche, die Wirtschaftsförderung mit 130 Mio. Euro.

    Wien werde auch “weiterhin im unteren Mittelfeld der Bundesländerverschuldung bleiben”, betonte Finanzstadträtin Brauner. Ausführlich diskutiert und letztlich beschlossen wird das Zahlenwerk am 20. und 21. November.

    Ein Update gibt es auch in Sachen Frankenkredite, die einen Teil der Gesamtverschuldung ausmachen. Die Stadt hat bekanntlich im Frühjahr 2016 den Ausstieg aus diesen Fremdwährungskrediten in der Höhe von fast 2 Mrd. Schweizer Franken beschlossen. Inzwischen wurde ein Großteil der Summe konvertiert, 570 Mio. Franken sind derzeit noch im Portfolio der Stadt. Die vollständige Umwandlung in Euro soll noch in dieser Legislaturperiode – also bis 2020 – abgeschlossen sein.

    Wiener Budget: NEOS fordern Rücktritt von Finanzstadträtin Brauner

    Der Budgetvoranschlag 2018 für Wien hat am Mittwoch die Opposition auf den Plan gerufen. FPÖ, ÖVP und NEOS geißelten in Aussendungen die prognostizierte Neuverschuldung von 376 Mio. Euro. Die Pinken forderten deshalb den Rücktritt von Finanzstadträtin Renate Brauner (SPÖ): “Es ist Zeit, dass die Finanzstadträtin endlich den Sessel räumt”, meinte Klubchefin Beate Meinl-Reisinger.

    “Jahr für Jahr werden neue Schulden angehäuft, eine nachhaltige Trendumkehr ist nicht in Sicht”, beklagte sie. Der Nachfolger von Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) müsse Reformen einleiten, wobei Meinl-Reisinger zugleich betonte: ‘”Dass wir seinem möglichen Nachfolgekandidaten (Michael, Anm.) Ludwig das nicht zutrauen, haben wir schon mehrfach betont.”

    Auch FPÖ und ÖVP geißeln prognostizierte Neuverschuldung

    FPÖ-Vizebürgermeister Johann Gudenus wies darauf hin, dass sich der Schuldenstand der Stadt in 15 Jahren verdreifacht habe. “Der Wille, endlich den Sparstift anzusetzen und beispielsweise die Mindestsicherung für Asylberechtigte zu streichen oder Subventionen an alle möglichen Vereine drastisch zu reduzieren, ist nicht vorhanden. Stattdessen verschulden Häupl, Brauner und Co. noch unsere Kinder und Kindeskinder – das ist verantwortungslos wie es ärger nicht geht”, ärgerte sich der Rathaus-Blaue.

    ÖVP-Chef Gernot Blümel sieht im vorliegenden Zahlenwerk eine “Bestätigung für rot-grüne Politik der Verantwortungslosigkeit”. Ende 2018 würden Wiens Schulden bereits an der 7-Mrd-Marke schrammen. Wobei man noch ausgelagerte Unternehmungen wie Wiener Wohnen oder den Krankenanstaltenverbund hinzurechnen müsse.

    (APA/Red)

    Gratis-Eislaufen beim Wiener Eislaufverein: Saison-Eröffnung 2017/18

    Gratis-Eislaufen beim Wiener Eislaufverein: Saison-Eröffnung 2017/18


    Es ist wieder soweit: Der Wiener Eislaufverein (WEV) in Wien-Landstraße eröffnet die Saison und lädt zu diesem Anlass am Freitag, dem 20. Oktober 2017, zum Gratis-Eislaufen und am Samstag, dem 21. Oktober 2017, zum Tag der Offenen Tür. Am Sonntag...

    Es ist wieder soweit: Der Wiener Eislaufverein (WEV) in Wien-Landstraße eröffnet die Saison und lädt zu diesem Anlass am Freitag, dem 20. Oktober 2017, zum Gratis-Eislaufen und am Samstag, dem 21. Oktober 2017, zum Tag der Offenen Tür. Am Sonntag nimmt der WEV dann seinen regulären Betrieb auf, bevor am Montag erneut ein Event mit kostenlosem Eislauf-Spaß zu besuchen ist.

    Gratis-Eislaufen auch 2017 beim Wiener Eislaufverein

    Am Freitag steht das kostenlose Eislaufvergnügen von 9 bis 21 Uhr auf dem Programm. Am Samstag findet dann ab 9 Uhr der Tag der offenen Tür statt – mit “Heiß am Eis” von 14 bis 18 Uhr und anschließendem Kronehit Club on Ice bis 20 Uhr. Wer an diesen Tagen keine Zeit oder noch nicht genug vom gratis Eislaufen beim Wiener Eislaufverein hat, der sollte am Montag ab 19 Uhr beim WEV vorbeischauen – denn bei der Festveranstaltung anlässlich 150 Jahre Wiener Eislauf-Verein kann von 20 bis 22:00 wieder kostenlos dem Eislaufen gefrönt werden.

    Saison-Eröffnung 2017/18 beim Wiener Eislaufverein
    Lothringerstraße 22
    1030 Wien

    Freitag, 20. Oktober 2017: Gratis-Eislaufen von 9 bis 21 Uhr
    Samstag, 21. Oktober 2017:
    ab 9 Uhr Tag der offenen Tür
    14 bis 18 Uhr Heiß am Eis
    bis 20 Uhr Kronehit Club on Ice
    Montag, 23. Oktober 2017
    Betrieb erst ab 19 Uhr
    Festveranstaltung 150 Jahre Wiener Eislauf-Verein
    20 bis 22 Uhr Gratis-Eislaufen
    ab Dienstag, 24. Oktober 2017: Regulärer Betrieb beim Wiener Eislauf-Verein

    Mehr zum Gratis-Eislaufen beim Wiener Eislaufverein lesen Sie hier sowie auf der Facebook-Seite zum Event.

    19- und 21-Jähriger bei Drogendeal in Wien-Leopoldstadt verhaftet

    19- und 21-Jähriger bei Drogendeal in Wien-Leopoldstadt verhaftet


    Der 19 Jahre alte Verkäufer der Drogen wurde in den Arrestbereich des Stadtpolizeikommandos Brigittenau gebracht, der 21-jährige Käufer wurde auf freiem Fuß angezeigt. Bargeld und zwei Baggies Marihuana wurden...

    Der 19 Jahre alte Verkäufer der Drogen wurde in den Arrestbereich des Stadtpolizeikommandos Brigittenau gebracht, der 21-jährige Käufer wurde auf freiem Fuß angezeigt. Bargeld und zwei Baggies Marihuana wurden sichergestellt.

    (Red.)

    Schwerpunktkontrolle am Franz-Josefs-Kai in Wien: Festnahmen ud Anzeigen

    Schwerpunktkontrolle am Franz-Josefs-Kai in Wien: Festnahmen ud Anzeigen


    Dank einer guten Zusammenarbeit aller eingesetzten Polizisten zog die Wiener Polizei eine erfolgreiche Bilanz zu der Schwerpunkt-Aktion. Fünf Festnahmen, acht Anzeigen, 25 Identitätsfeststellungen sowie einige Sicherstellungen von Cannabiskraut...

    Dank einer guten Zusammenarbeit aller eingesetzten Polizisten zog die Wiener Polizei eine erfolgreiche Bilanz zu der Schwerpunkt-Aktion. Fünf Festnahmen, acht Anzeigen, 25 Identitätsfeststellungen sowie einige Sicherstellungen von Cannabiskraut gelangen.

    Im Zuge des Einsatzes kam es zu keinen Verletzungen. Dank einem professionellen Einschreiten der Polizisten konnten alle Kontrollen ohne besondere Vorkommnisse durchgeführt werden.

    “Post am Rochus”: Einkaufscenter belebt den Wiener Einzelhandelsmarkt

    “Post am Rochus”: Einkaufscenter belebt den Wiener Einzelhandelsmarkt


    Nachfrageseitig setzte sich laut EHL der Trend zu erstklassigen Einkaufsstraßen und frequenzstarken EKZ fort. In diesen herausragenden Lagen sei das Mietniveau gehalten worden, und die angebotenen Flächen seien fast vollständig vermietet, erklärte...

    Nachfrageseitig setzte sich laut EHL der Trend zu erstklassigen Einkaufsstraßen und frequenzstarken EKZ fort. In diesen herausragenden Lagen sei das Mietniveau gehalten worden, und die angebotenen Flächen seien fast vollständig vermietet, erklärte der Immo-Berater am Mittwoch in einer Aussendung.

    Im breiteren Markt gebe es dagegen weiterhin Preisrückgänge und steigende Leerstände. Die Nachfrageschwäche seitens der etablierten großen Ketten könne durch Newcomer und den gerade in Wien unverändert starken Lebensmittelsektor nicht ausgeglichen werden.

    Gesamt betrachtet bleibe die Lage des Einzelhandels-Immomarktes weiter herausfordernd. Gründe seien die Verschiebung der Handelsumsätze Richtung Online sowie ein geändertes Konsumverhalten mit höheren Ausgaben für Gastronomie, Freizeit oder Reisen zu Lasten des klassischen Einzelhandels.

    (APA/Red)

    “Offene Kellertür” bei Wiener Sektherstellern am Tag des österreichischen Sekts

    “Offene Kellertür” bei Wiener Sektherstellern am Tag des österreichischen Sekts


    Seit 2010 feiern Österreichs Sekthersteller den Tag des österreichischen Sekts. Dieser Tag der “offenen Kellertür” läutet jährlich am 22. Oktober die Sekthochsaison ein. Am Tag des österreichischen Sekts können Besucher Sekt verkosten und in...

    Seit 2010 feiern Österreichs Sekthersteller den Tag des österreichischen Sekts. Dieser Tag der “offenen Kellertür” läutet jährlich am 22. Oktober die Sekthochsaison ein. Am Tag des österreichischen Sekts können Besucher Sekt verkosten und in Kellerführungen Einblicke in die einzelnen Produktionsschritte gewinnen.

    Tag des österreichischen Sekts in Wien

    In Wien lädt die Sektkellerei Schlumberger bereits am Samstag, den 21. Oktober zum Tag der offenen Tür. Kostenlose Führungen durch die 300 Jahre alten Kellerwelten und Sekt-Verkostungen werden geboten. Die Besucher bekommen Einblicke in die Herstellung von Sekt. Die Schlumberger Kellerwelten in der Heiligenstädter  Straße 39, 1190 Wien, öffnen am Samstag, 21. Oktober, von 14.00 Uhr bis 21.00 Uhr bei freiem Eintritt ihre Türen.

    Die Sektkellerei Kattus öffnet am Sonntag, 22. Oktober, seine Kellertüren. Neben Kellerführungen werden Verkostungen des Schaumweines geboten. Die Kattus Sektkellerei in der Billrothstraße 51, 1190 Wien, ist am 22. Oktober von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet.

     

    Einbruch in Wiener Kleingartenhaus – zuvor Lagerfeuer entfacht und Rasen gemäht

    Einbruch in Wiener Kleingartenhaus – zuvor Lagerfeuer entfacht und Rasen gemäht


    Offenbar, laut den Aussagen der Zeugen, wollte der 33-Jährige den Eindruck erwecken, er sei der neue Besitzer eines Kleingartenhauses. Als die umliegenden Bewohner am Dienstag gegen 16.15 Uhr das Einschlagen einer Scheibe hörten, alarmierten sie die...

    Offenbar, laut den Aussagen der Zeugen, wollte der 33-Jährige den Eindruck erwecken, er sei der neue Besitzer eines Kleingartenhauses. Als die umliegenden Bewohner am Dienstag gegen 16.15 Uhr das Einschlagen einer Scheibe hörten, alarmierten sie die Wiener Polizei. Die Einsatzkräfte nahmen den Mann fest und stellten Diebesgut sicher. Der 33-Jährige wurde auf freiem Fuß angezeigt.

    (Red.)

    Granate in Wohnung in Wien-Döbling entdeckt

    Granate in Wohnung in Wien-Döbling entdeckt


    Die Polizei und der Entschärfungsdienst beschäftigten sich am Dienstagvormittag mit einem Granatenfund in einer Wohnung in der Salmannsdorfer Straße in Wien-Döbling. Nach einer ersten Begutachtung eines sprengstoffkundigen Organs (SKO) wurde die...

    Die Polizei und der Entschärfungsdienst beschäftigten sich am Dienstagvormittag mit einem Granatenfund in einer Wohnung in der Salmannsdorfer Straße in Wien-Döbling. Nach einer ersten Begutachtung eines sprengstoffkundigen Organs (SKO) wurde die Granate vom Entschärfungsdienst geboregn und abtransportiert. Die 77-jährige Wohnungsinhaberin steuerte zu dem Fund noch eine Packung mit Patronen bei, die ebenfalls abtransportiert wurden. Verletzt wurde bei diesem Einsatz niemand.

    Neuzugang im Wiener Tierschutzverein: Kleiner Kater gerettet

    Neuzugang im Wiener Tierschutzverein: Kleiner Kater gerettet


    Zarte fünf Wochen ist der jüngste Neuzugang im Wiener Tierschutzverein (WTV) alt. Am Montagnachmittag, 17. Okotber, entdeckten zwei Passanten einen kleinen, schwarzen Kater, der bei der Badner Bahn Station Vösendorf (Niederösterreich) herumirrte. Die...

    Zarte fünf Wochen ist der jüngste Neuzugang im Wiener Tierschutzverein (WTV) alt. Am Montagnachmittag, 17. Okotber, entdeckten zwei Passanten einen kleinen, schwarzen Kater, der bei der Badner Bahn Station Vösendorf (Niederösterreich) herumirrte. Die beiden Herren konnten das Tier einfangen. Einen Ausflug auf die danebenliegende, stark befahrene Triester Straße oder auf die Gleise der Bahn, hätte der kleine Kater nicht überlebt. Die Retter brachten das Tier in den nahegelegenen Wiener Tierschutzverein. Dort wurde der kleine “Luzifer”, wie der Kater mittlerweile heißt, tierärztlich untersucht. Erkrankungen wurden keine festgestellt, allerdings befindet sich das Kätzchen in einem schlechten Ernährungszustand, weshalb ihm Infusionen zur Stärkung verabreicht wurden. Zur Sicherheit wurde Luzifer auch routinemäßig entwurmt.

    Kater Luzifer kann in einigen Wochen adoptiert werden

    Kater luzifer ist im WTV-Katzenhaus untergebracht, wo er so richtig aufgepäppelt wird. Die erste Mahlzeit nahm er gierig zu sich und auch die Streicheleinheiten des Pflegepersonals sind ihm sehr willkommen. Das Tier verbrachte die erste Nacht im Haus einer WTV-Mitarbeiterin. Denn Kätzchen werden im Normalfall im Alter von sechs bis acht Wochen flügge. “Luzifer” benötigt mit seinen fünf Wochen noch ein wenig mütterliche Fürsorge. Klappt alles nach Plan, so kann Luzifer nach medizinischer Freigabe in einigen Wochen zu liebevollen Menschen ziehen. Der WTV kann aktuell noch keine genauen Angaben zum Vergabezeitpunkt des Tieres machen. Auch Reservierungen sind nicht möglich.

    Wien-Liesing: Vier Autos standen in der Ludwig-Kirschner-Gasse in Vollbrand

    Wien-Liesing: Vier Autos standen in der Ludwig-Kirschner-Gasse in Vollbrand


    Gegen 2.45 Uhr wurde die Polizei alarmiert, nachdem mehrere Fahrzeuge in der Ludwig-Kirschner-Gasse in Wien-Liesing im Flammen standen. Die Berufsfeuerwehr Wien rückte an und konnte gegen 3.15 Uhr “Brand aus” melden. Bei dem Brand wurde neben den...

    Gegen 2.45 Uhr wurde die Polizei alarmiert, nachdem mehrere Fahrzeuge in der Ludwig-Kirschner-Gasse in Wien-Liesing im Flammen standen. Die Berufsfeuerwehr Wien rückte an und konnte gegen 3.15 Uhr “Brand aus” melden. Bei dem Brand wurde neben den Fahrzeugen (zwei Seat, ein Citroen und ein vierter Wagen, vermutlich ein Chevrolet Matiz) wurde auch die Hecke eines angrenzenden Grundstücks beschädigt.

    Brandursache geklärt

    Die Feuerwehr war mit 27 Mann im Einsatz, sie löschte mit zwei Leitungen. Ursache für den Brand war ein technischer Defekt an einem Fahrzeug, sagte Polizeisprecher Daniel Fürst. Laut den ersten Erkenntnissen der Brandermittlungsgruppe fing dadurch ein Wagen Feuer, das in weiterer Folge auf die anderen Pkw übergriff.

    (APA/Red)