SPORT1

    Halep sagt Moskau-Teilnahme ab


    Die Weltranglistenerste Simona Halep hat ihre Teilnahme am WTA-Turnier in Moskau aufgrund ihres Bandscheibenvorfalls abgesagt. Das verkündete die French-Open-Siegerin auf einer Pressekonferenz am Rande des Turniers. "Ich habe alles versucht, um hier zu...

    Die Weltranglistenerste Simona Halep hat ihre Teilnahme am WTA-Turnier in Moskau aufgrund ihres Bandscheibenvorfalls abgesagt. Das verkündete die French-Open-Siegerin auf einer Pressekonferenz am Rande des Turniers. "Ich habe alles versucht, um hier zu spielen, aber leider tut mein Rücken immer noch weh", sagte die 27-Jährige.

    Halep hatte zuletzt bei den China Open in Peking im Erstrundenduell gegen die Tunesierin Ons Jabeur nach dem ersten Satz wegen Rückenproblemen aufgegeben. Daraufhin war bei der Rumänin, die das Jahr zum zweiten Mal in Folge als Nummer eins der Weltrangliste beenden wird, ein Bandscheibenvorfall diagnostiziert worden.

    Im Juni hatte Halep, die das WTA-Ranking seit 34 Wochen anführt, ihren ersten Grand-Slam-Titel bei den French Open gewonnen. Die Rumänin ließ zunächst offen, ob sie beim WTA-Finale (21. bis 28. Oktober) in Singapur antreten wird.

    Werder Bremen reist nach Südafrika


    Trainer Florian Kohfeldt von Werder Bremen bereitet sein Team in Südafrika auf die Rückrunde in der Bundesliga vor. Die Hanseaten reisen in Kooperation mit der Deutschen Fußball Liga (DFL) vom 3. bis zum 12. Januar 2019 ins Winter-Trainingslager nach...

    Trainer Florian Kohfeldt von Werder Bremen bereitet sein Team in Südafrika auf die Rückrunde in der Bundesliga vor. Die Hanseaten reisen in Kooperation mit der Deutschen Fußball Liga (DFL) vom 3. bis zum 12. Januar 2019 ins Winter-Trainingslager nach Johannesburg. 

    Die Bremer werden in Johannesburg im Spa und Golf Resort "The Fairway Hotel" wohnen, dem Quartier der brasilianischen Nationalmannschaft während der WM 2010. Trainiert wird auf dem Gelände des Randburg FC.

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    "Die Bundesliga ist in Südafrika sehr populär. Wir wollen mit unserem Besuch dazu beitragen, Werder, aber auch die gesamte Bundesliga noch bekannter zu machen und ein würdiger Botschafter zu sein", sagte Klaus Filbry, Vorsitzender der Werder-Geschäftsführung: "Es gibt einige interessante Projekte, die wir gerne nachhaltig mit der DFL zusammen unterstützen möchten, unter anderem planen wir, das Safe-Hub Projekt von Amandla in Südafrika zu besuchen."

    BVB-Sponsor reagiert auf makabre Gewinnspiel-Aktion


    Mit einer makabren Frage bei einem Gewinnspiel hat BVB-Sponsor MAN für große Empörung gesorgt.Auf ihrer Internetseite "MANschaftsbus.de" verlost das Unternehmen Freikarten für die Bundesliga-Partie zwischen Borussia Dortmund und Hertha BSC am 27....

    Mit einer makabren Frage bei einem Gewinnspiel hat BVB-Sponsor MAN für große Empörung gesorgt.

    Auf ihrer Internetseite "MANschaftsbus.de" verlost das Unternehmen Freikarten für die Bundesliga-Partie zwischen Borussia Dortmund und Hertha BSC am 27. Oktober. Um an die Karten zu gelangen, müssen die Fans eine Frage beantworten – und diese erwies sich als völlig pietätlos.

    Bei der Fragestellung ging es um den Busanschlag vor dem Champions-League-Spiel des BVB gegen den AS Monaco am 11. April 2017. "Wie viele Spieler, die damals mit im Bus saßen als der Anschlag passierte, sind aktuell noch im Kader des BVB?", lautete die Frage des Gewinnspiels.

    Bei dem Anschlag waren drei Sprengsätze gezündet worden, als sich die Mannschaft des BVB mit den Bus auf dem Weg zum Signal Iduna Park gemacht hatte. Der damalige BVB-Profi Marc Bartra und ein Polizist waren verletzt worden, das gesamte Team stand unter Schock. Die Begegnung gegen Monaco war abgesagt und einen Tag später nachgeholt worden.

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    BVB-Fans reagieren empört 

    Zahlreiche BVB-Fans machten ihre Empörung über die Gewinnspiel-Frage auf Twitter Luft. MAN hat schnell reagiert und die entsprechende Frage gelöscht.

    Gegenüber SPORT1 erklärte MAN, wie es zu diesem Fauxpas kommen konnte. "Die Inhalte unserer Website manschaftsbus.de und damit auch die Gewinnspiele werden schon seit vielen Jahren durch einen Dienstleister für uns erstellt. Dort kam es nun leider zu diesem gravierenden Fehler. Klar ist aber: Selbstverständlich übernehmen wir als Absender dafür die Verantwortung und bitten unseren langjährigen Partner Borussia Dortmund sowie alle Fans in aller Form um Entschuldigung. Die Gewinnspielfrage hätte so natürlich keinesfalls veröffentlicht werden dürfen. Wir werden dafür Sorge tragen, dass sich so etwas nicht wiederholt." 

    Der BVB wollte sich auf SPORT1-Nachfrage nicht zur Gewinnspiel-Aktion von MAN äußern.

    WM-Thriller und Paris-Anschlag: Duelle gegen Frankreich


    Die historischen Duelle von Deutschland gegen Frankreich zum Durchklicken:Am Dienstag steht das DFB-Team in der Nations League in Frankreich gehörig unter Druck (Nations League: Frankreich - Deutschland, ab 20.45 Uhr im LIVETICKER).Nach der herben...

    Die historischen Duelle von Deutschland gegen Frankreich zum Durchklicken:

    Am Dienstag steht das DFB-Team in der Nations League in Frankreich gehörig unter Druck (Nations League: Frankreich - Deutschland, ab 20.45 Uhr im LIVETICKER).

    Nach der herben 0:3-Pleite gegen die Niederlande ist das Team von Trainer Joachim Löw akut abstiegsgefährdet. Im Hinspiel gegen Frankreich gab es ein 0:0.

    In der Vergangenheit gab es dagegen zahlreiche packende Duelle - darunter einen wahren WM-Thriller.

    In trauriger Erinnerung sind die Anschläge in Paris vor drei Jahren.

    Deshalb wandelt Löw auf Vogts' Spuren


    Die deutsche Nationalmannschaft ist in Paris angekommen. Für Joachim Löw und seine Spieler geht es am Dienstag gegen Frankreich gegen den abstieg in der UEFA Nations...

    Joachim Löw und Berti Vogts einen zwei große Titel: Der aktuelle Bundestrainer wurde 2014 Weltmeister in Brasilien. Vogts holte als DFB-Coach 1996 den EM-Titel in England. Eint die beiden bald auch das gleiche, schicksalhafte Ende in der Nationalmannschaft?

    Wie Löw aktuell stand auch Vogts 1998 nach dem enttäuschenden Viertelfinalaus bei der WM in Frankreich unter Druck. Der heute 71-Jährige wurde damals unter anderem wegen seines Spielstils und seiner Kaderzusammenstellung kritisiert. Vogts blieb auch nach der WM im Amt, setzte den angekündigten Neuanfang aber nicht um, rumpelte in den darauffolgenden Testspielen (2:1 gegen Malta, 1:1 gegen Rumänien) weiter – und trat nach acht Jahren unter großem, öffentlichen Druck im September 1998 zurück. Die Begründung damals: Er sah sich nicht mehr im Stande, die DFB-Elf für die bevorstehende Qualifikation zur EM 2000 vorzubereiten. DFB-Präsident Egidius Braun sagte damals: "Es tut menschlich unglaublich weh, aber die Entscheidung war unausweichlich."

    Ähnlich ist die Lage bei Löw. Nach dem WM-Debakel folgte ein 0:0 gegen Frankreich, ein 2:1 gegen Peru und zuletzt das 0:3 gegen die Niederlande. Von Umbruch ist derzeit nicht viel zu sehen im Kader – im Gegenteil. So könnte das dritte von vier Spielen in der Nations League heute in Paris für den 58-Jährigen zum Schicksalsspiel werden. (UEFA Nations League: Frankreich - Deutschland ab 20.45 Uhr im LIVETICKER)

    Die Löw-Szenarien

    Gewinnt Deutschland oder kämpft sich zum Punkt, wird Löw ziemlich sicher im Amt bleiben und auch im Testspiel gegen Russland (15.11.) sowei im vierten Nations-League-Gruppenspiel gegen die Niederlande (19.11.) an der Seitenlinie stehen. Verliert Löw und lässt sich die DFB-Auswahl, wie beim 0:3 gegen Holland, erneut vermöbeln, so wird er trotz eines Vertrags bis 2022 kaum zu halten sein.

    Löw selbst bemüht sich, dieser Tage gelassen zu wirken. Während Manuel Neuer am Montagnachmittag auf der Pressekonferenz sprach, wartete Löw im Auditorium des Stade de France auf der obersten Treppenstufe. Wohlwissend, dass sich alle Kameras längst vom noch sprechenden Neuer auf ihn wandten, blieb Löw gelassen, streckte sich, riss dabei die Arme nach oben, atmete tief durch und vergrub seine Hände lässig in der Trainingshose.

    Löw: "Mit Druck kann ich umgehen"

    Auf die Frage, wie er sich ob all der Kritik fühle, antwortete Löw wenig später: "Ich schlafe schon ein bisschen anders, aber das lag an einer leichten Grippe in den letzten Tagen. In der Regel stört das den tiefen Schlaf." Ebenso gelassen fügte er hinzu: "Mit dem Druck kann ich gut umgehen. Wenn das alles war, halte ich es aus." Am Ende der Pressekonferenz entschuldigte er sich höflich, dass er nicht mehr Fragen beantworten könne, weil er pünktlich beim Training sein müsse. Er betonte aber glaubhaft, für mehr Fragen bereit gewesen zu sein.

    Ist Löw wirklich so cool? Ja. Löw weiß, dass er unter Beobachtung steht, aber er weiß auch, dass er die volle Rückendeckung eines schwachen, oftmals rumeiernden Präsidiums genießt. Wie groß der Stellenwert von Löw ist, zeigte allein die Entscheidung von DFB-Boss Reinhard Grindel, dass Löw nach dem WM-Debakel selbst entscheiden konnte, ob er weitermacht oder bleibt. Präsidenten-Autorität? Fehlanzeige!

    Löw erhielt dadurch eine solche Macht, dass er vom Präsidialausschuss nun nicht einfach gefeuert werden kann. Würde Löw indes zurücktreten, würde er auf viel Geld verzichten. Sein Jahresgehalt soll bei rund 3,8 Millionen Euro liegen. 

    Nach SPORT1-Informationen stellt übrigens auch sein nahes DFB-Umfeld kaum Änderungen an Löw fest. Der Bundestrainer ist nach wie vor beherrscht, zugänglich, kommunikativ.

    "Mir war ja klar, dass es Kritik geben würde. Kritik nehme ich an, blende sie aber auch aus", sagte der gebürtige Freiburger.

    Annehmen will der Bundestrainer nun die Partie gegen den Weltmeister. Das Problem: Die DFB-Elf ist gefordert, das Spiel zu machen. Deutschland muss auf Sieg spielen, die Franzosen unter Druck setzen. Ein Teufelskreis, denn eben dies ist die große Stärke Frankreichs, so kann sich der Weltmeister zurückzuziehen und seine ganz große Stärke ausspielen: Das Konterspiel über eine starke Zentrale (Kante, Pogba) und einen Weltklasse-Angriff (Mbappe, Griezmann).

    "Müssen uns taktisch verbessern"

    Löw weiß natürlich um deren Stärke, bändigte den Weltmeister im Hinspiel mit einem guten Defensiv-Spiel und rang ihm ein 0:0 ab. Diese Spielweise wird diesmal nicht reichen. "Wir müssen taktisch das ein oder andere verbessern, absolut. Das gilt für unsere Konteranfälligkeit und für Zuordnungen. Da ist Frankreich noch stärker als die Niederlande. Zum anderen müssen wir offensiv einen besseren Ansatz finden. Wir wollen auch in Paris mutig spielen", kündigte Löw an.

    Um die Defensive zu stärken ist auch nicht ausgeschlossen, dass er vor der Viererkette auf eine Doppelsechs mit Kimmich und Kroos setzt. Im Geheimtraining ließ Löw nach SPORT1-Information unter anderem die Offensiv-Reihe um Serge Gnabry, Thomas Müller und Leroy Sane zusammen trainieren – und viele Torabschlüsse.

    Fakt ist, dass Löw in der Offensive Wechsel vornehmen wird. Zumindest Sane dürfte sich seines Startplatzes sicher sein.

    Zündet diese Personalie und seine Taktik, wäre Löw auch wieder sicherer im Sattel als einst Vogts.

    Borussia eröffnet Büro in Shanghai


    Borussia Mönchengladbach hat sein Büro in Shanghai offiziell in Betrieb genommen. Mit einer symbolischen Geste gaben Vizepräsident Rainer Bonhof, Geschäftsführer Stephan Schippers, Sportdirektor Max Eberl und Peter Hambüchen, Leiter internationale...

    Borussia Mönchengladbach hat sein Büro in Shanghai offiziell in Betrieb genommen. Mit einer symbolischen Geste gaben Vizepräsident Rainer Bonhof, Geschäftsführer Stephan Schippers, Sportdirektor Max Eberl und Peter Hambüchen, Leiter internationale Geschäftsentwicklung, am Dienstag den Startschuss für die weltweit erste Auslandsniederlassung der Fohlen.

    Der 1974er-Weltmeister Bonhof überreichte Büro-Geschäftsführer Martin Thiess Ausstellungsstücke der deutschen Meisterschale sowie des DFB-Pokals.

    "Als wir in den 1970er-Jahren diese Pokale gewonnen haben, war sicherlich für keinen von uns vorstellbar, dass es eines Tages in China ein Büro unseres Klubs geben würde", sagte der 66-Jährige: "Ich gebe zu, dass es mich mit Stolz erfüllt, eine solche Entwicklung unseres Klubs zu sehen."

    Gemeinsames Fußballentwicklungsprogramm

    Nach der Büro-Eröffnung in Shanghai steht am Donnerstag in Suqian der offizielle Startschuss für das gemeinsame Fußballentwicklungsprogramm mit dem städtischen Sportamt und dem lokalen Fußballverband auf dem Programm.

    Borussia unterstützt die Stadt in der Konzeption ihrer Fußballentwicklung und will durch Experten- und Trainerbesuche Hilfestellung leisten, um Kindern und Jugendlichen den Zugang zum Fußball, Training und maßgeschneiderter Talentförderung zu ermöglichen.

    So profitiert die russische Wirtschaft von der WM


    Die russische Wirtschaft hat durch die Ausrichtung der Fußball-Weltmeisterschaft zwischen 2013 und 2018 mit 12,5 Milliarden Euro profitiert. Die Summe entspricht 1,1 Prozent des russischen Bruttoinlandsproduktes. Dies sagte WM-OK-Chef Alexej Sorokin am...

    Die russische Wirtschaft hat durch die Ausrichtung der Fußball-Weltmeisterschaft zwischen 2013 und 2018 mit 12,5 Milliarden Euro profitiert. Die Summe entspricht 1,1 Prozent des russischen Bruttoinlandsproduktes. Dies sagte WM-OK-Chef Alexej Sorokin am Dienstag auf einer Fußballkonferenz im katarischen Doha.  

    Laut des Berichts, der von den Organisatoren erstellt wurde, habe das Turnier in Russland im gleichen Zeitraum jährlich bis zu 315.000 Arbeitsplätze geschaffen und werde sich noch in den nächsten fünf Jahren positiv auf die Wirtschaft auswirken. Es ist jedoch nicht klar, ob die Zahlen einer unabhängigen Prüfung unterzogen wurden.

    FIFA-Boss: "Beste Weltmeisterschaft der Geschichte"

    Trotz Warnungen vor dem Turnier über Gewalt durch Hooligans und die angespannte politische Situation wurde die WM 2018 als Erfolg für Russland gewertet. Gianni Infantino, Präsident des Weltverbandes FIFA, hatte die WM-Endrunde als "die beste Weltmeisterschaft" der Geschichte bezeichnet.

    Mattias Ekström: DTM-Comeback als Fahrer 2019 "nicht ausgeschlossen"


    Kurz nach der am vergangenen Wochenende abgelaufenen DTM-Saison 2018 dreht sich schon wieder alles um 2019. Allen voran die Frage, welche Fahrer im nächsten Jahr an den Start gehen werden. Möglicherweise kehrt ein bekanntes Gesicht zurück in die...

    Kurz nach der am vergangenen Wochenende abgelaufenen DTM-Saison 2018 dreht sich schon wieder alles um 2019. Allen voran die Frage, welche Fahrer im nächsten Jahr an den Start gehen werden. Möglicherweise kehrt ein bekanntes Gesicht zurück in die deutsche Tourenwagenserie zurück: Mattias Ekström.

    Der Schwede trat Anfang 2018 aus der DTM zurück, um sich voll und ganz auf sein Rallycross-Team EKS zu konzentrieren, bei dem er als Fahrer und Teamchef agiert. Aber nach zwei Jahren zieht Audi allerdings die Unterstützung von "Ekis" WRX-Team zurück und eine Fortführung des Projekts ist ungewiss. Die Zusammenarbeit sei ohnehin zunächst auf zwei Jahre ausgelegt gewesen und endet regulär am Ende des Jahres, heißt es aus Audi-Kreisen.

    Ekström muss sich nun überlegen, wie es mit ihm und seiner Mannschaft in Zukunft weitergeht. "Ich werde Mattias in der kommenden Woche treffen und dann müssen wir uns unterhalten, wie es da weitergeht", sagt Audi-Motorsportchef Dieter Gass am Rande des DTM-Finales in Hockenheim. "Theoretisch wäre ein Comeback nicht ausgeschlossen. So könnte man es sagen."

    Ekströms Interesse an DTM wieder gestiegen

    Auf Nachfrage von 'Motorsport-Total.com' sagt Ekström: "Ich freue mich sehr auf das Gespräch (mit Dieter Gass; Anm. d. Red.). Aufgrund der aktuellen Entwicklung in der DTM ist mein Interesse daran wieder gestiegen. Aber aktuell bin ich völlig offen, was meine Zukunft betrifft."

    Ein Comeback als Teamchef eines Kundenteams hat der zweimalige DTM-Champion bereits ausgeschlossen. Vielmehr möchte er sich wieder mehr dem Rennfahren widmen und er deutet an, dass er nicht abgeneigt wäre, dafür das Alltagsgeschäft als Teamchef wieder aufzugeben.

    Der 40-Jährige ließ bei seiner Rücktrittsankündigung zu Jahresbeginn verlauten, dass er sich ein DTM-Comeback durchaus vorstellen kann. Er habe auch immer darauf gewartet, dass in der DTM "richtig geile Autos" eingeführt werden, dann könnte er sich eine Rückkehr vorstellen.

    Ab 2019 gibt es in der deutschen Tourenwagenserie durch das Class-One-Reglement neue Fahrzeuge mit Motoren, die rund 100 PS mehr Leistung haben sollen. Durch den kürzlich verkündeten Einstieg von Aston Martin und des Audi-Kundenteams WRT steht die DTM nach dem Mercedes-Ausstieg wieder vor einer verheißungsvollen Zukunft, die auch bei Ekström Interesse geweckt hat. Am 4. Mai 2019 beginnt die neue Saison. Ob mit oder ohne den Schweden, wird sich dann zeigen.

    © Motorsport-Total.com