SPORT1

    Wegen Aufgabe: Zverev kassiert harte Strafe


    Tennisprofi Mischa Zverev kommt seine Aufgabe in der ersten Runde der Australian Open teuer zu stehen. Der 30-Jährige muss 45.000 US-Dollar (ca. 36.700 Euro) Strafe bezahlen, weil er angeschlagen in die Partie gegen den Südkoreaner Chung Hyeon gegangen...

    Tennisprofi Mischa Zverev kommt seine Aufgabe in der ersten Runde der Australian Open teuer zu stehen. Der 30-Jährige muss 45.000 US-Dollar (ca. 36.700 Euro) Strafe bezahlen, weil er angeschlagen in die Partie gegen den Südkoreaner Chung Hyeon gegangen war. Umgerechnet 47.000 US-Dollar hatte Zverev als Preisgeld bekommen.

    Vor der Saison hatten die vier Grand-Slam-Turniere die Regeln für Aufgaben in der ersten Runde verschärft. Damit soll verhindert werden, dass kranke oder verletzte Spieler nur wegen der Prämie antreten. Ziehen sie bereits vor dem Match zurück, dürfen sie sich das Preisgeld mit dem nachrückenden Lucky Loser teilen.

    Mischa Zverev war von einer Knochenhautentzündung in der linken Schulter und von einem Infekt beeinträchtigt gewesen. Er war der einzige Spieler im 128er Feld in Melbourne, der in der ersten Runde aufgab. Insgesamt vier Spielerinnen und Spieler zogen bereits vor ihren Auftaktmatches zurück.

    Nächster Sieg! Hawks setzten positiven Trend fort


    Die Atlanta Hawks haben gegen Utah Jazz mit 104:90 gewonnen und somit den letzten Tabellenplatz in der Eastern Conference an Orlando Magic abgegeben.Damit setzte die Mannschaft von Dennis Schröder ihren positiven Trend der vergangenen Wochen weiter...

    Die Atlanta Hawks haben gegen Utah Jazz mit 104:90 gewonnen und somit den letzten Tabellenplatz in der Eastern Conference an Orlando Magic abgegeben.

    Damit setzte die Mannschaft von Dennis Schröder ihren positiven Trend der vergangenen Wochen weiter fort. Es war der dritte Sieg im vierten Spiel. Außerdem gewannen sie von den letzten 14 Partien die Hälfte und verbesserten sich somit deutlich im Vergleich zum Saisonstart. (Spielplan und Ergebnisse der NBA)

    "Wir müssen da weitermachen", sagte Atlantas Forward Taurean Prince nach dem Triumph über Utah. 

    Alle Highlights aus der NBA gibt es wöchentlich in "Fastbreak - Dein NBA Week Pass". Das einzige NBA-Magazin im deutschen Fernsehen

    Entscheidung im vierten Viertel

    Zwar war Schröder mit 20 Punkten der beste Schütze seines Teams, präsentierte sich jedoch nicht in Topform. Der Braunschweiger verwandelte lediglich sieben seiner 18 Würfe, von der Dreipunktelinie blieb er sogar gänzlich glücklos (0/2). Hinzu kamen nur ein Rebound und zwei Assists. Aber zumindest von der Freiwurflinie zeigte sich der 24-Jährige treffsicher (6/6).

    Die Partie entschied sich im letzten Viertel, als Utah mit fünf Fehlwürfen begann. Die Hawks ergriffen die Chance und starteten einen 10:0-Run. 

    (DAZN zeigt die NBA live. Jetzt kostenlosen Testmonat sichern!) 

    "Zeitweise sah es so aus, als wollten wir gar nicht spielen, mich eingeschlossen", resümierte Donavan Mitchell nach der 28. Saisonpleite seiner Jazz. (Alle Tabellen der NBA im Überblick)

    Für Atlanta war es der 14. Sieg in der laufenden Spielzeit. Dem gegenüber stehen 32 Niederlagen. Orlando weist eine identische Statistik auf und rutsche auf den letzten Tabellenplatz ab.

    Utah verlor hingegen den Anschluss an die Playoffplätze. Bereits vier Siege trennen die Jazz derzeit von der Post-Season.

    Dank Monster-Defense: Mavs beenden Pleiteserie


    Die Dallas Mavericks haben ihre Negativserie beendet und den ersten Sieg nach drei Niederlagen gefeiert.Gegen die Washington Wizards gewann das Team um Dirk Nowitzki und Maxi Kleber mit 98:75 und überzeugte vor allem mit starker Verteidigung.Noch nie in...

    Die Dallas Mavericks haben ihre Negativserie beendet und den ersten Sieg nach drei Niederlagen gefeiert.

    Gegen die Washington Wizards gewann das Team um Dirk Nowitzki und Maxi Kleber mit 98:75 und überzeugte vor allem mit starker Verteidigung.

    Noch nie in dieser Saison haben die Texaner so wenige Punkte des Gegners zugelassen wie gegen die Wizards. Einen großen Anteil daran hatte auch Nowitzki, der auf neun Rebounds und einen Block kam. (Spielplan und Ergebnisse der NBA)

    Alle Highlights aus der NBA gibt es wöchentlich in "Fastbreak - Dein NBA Week Pass". Das einzige NBA-Magazin im deutschen Fernsehen

    Seine acht Punkte waren zwar unterdurchschnittlich. Dafür brachte er mit einem Vierpunktspiel, nachdem er bei einem erfolgreichen Dreier gefoult worden war, seine Mannschaft zu Beginn des vierten Viertels (75:54) endgültig auf die Siegerstraße.

    Kleber musste sich mit drei Punkten und vier Rebounds begnügen, verbuchte aber auch zwei Blocks. (Alle Tabellen der NBA im Überblick)

    Bester Spieler bei den Mavericks war Harrison Barnes mit 20 Punkten und 10 Rebounds. Während bei Dallas vier Akteure zweistellig punkteten, waren es bei den Wizards nur zwei Spieler – Bradley Beal (18) und John Wall (11).

    (DAZN zeigt die NBA live. Jetzt kostenlosen Testmonat sichern!) 

    Große Hoffnungen auf die Playoffs können sich die Mavericks aber trotz des Sieges kaum machen. Sie liegen mit 16:31-Siegen auf dem vorletzen Platz im Westen. Washington dagegen bleibt auch nach der Niederlage mit 26:21-Siegen auf Playoff-Kurs.

    Emotionale Undertaker-Rückkehr bei denkwürdigem RAW


    Er kam, er sah - und er ließ viele Fragen offen.Neun Monate nach dem verlorenen Hauptkampf bei WrestleMania 33 trat der Undertaker erstmals wieder bei WWE auf. Bei der Jubiläums-Ausgabe zum 25. Geburtstag der TV-Show Monday Night RAW betrat der...

    Er kam, er sah - und er ließ viele Fragen offen.

    Neun Monate nach dem verlorenen Hauptkampf bei WrestleMania 33 trat der Undertaker erstmals wieder bei WWE auf. Bei der Jubiläums-Ausgabe zum 25. Geburtstag der TV-Show Monday Night RAW betrat der 52-Jährige unter lautem Jubel das New Yorker Manhattan Center.

    Er sprach zum Publikum, dass er 25 Jahre lang Legenden besiegt und seine Feinde begraben hätte - Steve Austin, Mick Foley, Kane und viele andere. Nun, auf diesem "geheiligten Grund", sei es Zeit für alle die gefallen seien, nun wahrhaft in Frieden zu ruhen ("truly time to rest in peace").

    Meinte er damit sich selbst oder jemand anderen? Diese Frage blieb unbeantwortet. Der emotional wirkende Taker verließ unter Rufen nach "One more match" die Halle wieder, es gab keine Antwort mit Hinblick auf eine Teilnahme am Royal Rumble am Sonntag oder bei WrestleMania 34 am 8. April. Medienberichten zufolge soll er dort ein letztes Match gegen Superstar John Cena bestreiten.

    Bei "RAW 25" gab es noch zahlreiche weitere Legenden-Auftritte und jede Menge Chaos: Zu Beginn der Show etwa unterbrach "Stone Cold" Steve Austin eine Ansprache von WWE-Boss Vince McMahon und verpasste sowohl ihm als auch dessen Sohn Shane seine legendäre Spezialaktion, den Stone Cold Stunner.

    Es gab auch eine Reunion der D-Generation X (Triple H, Shawn Michaels, X-Pac, die New Age Outlaws), zu der auch Scott Hall stieß, der mit Triple H, Michaels, X-Pac und Kevin Nash einst den berühmten Backstage-Freundeskreis "The Kliq" bildete. Die erweiterte DX würdigte den Balor Club mit einem gemeinsamen "Too-Sweet"-Gruß und fertigte das Tag Team The Revival ab, als es sich mit ihnen anlegte.

    Einen überraschenden Titelwechsel gab es auch: The Miz gewann den Intercontinental Title von Roman Reigns zurück.

    Die Ergebnisse von WWE Monday Night RAW:

    Sasha Banks, Asuka, Bayley & Mickie James besiegen Mandy Rose, Sonya Deville, Alicia Fox & Nia Jax
    WWE Intercontinental Title Match: The Miz besiegt Roman Reigns (c) - TITELWECHSEL!
    Bray Wyatt besiegt Matt Hardy
    Apollo Crews & Titus O'Neil vs. Heath Slater & Rhyno - Doppel-Disqualifikation
    Karl Anderson & Luke Gallows besiegen The Revival

    Halbfinale! Debütantin sorgt für Sensation


    Die Belgierin Elise Mertens hat ihren überraschenden Siegeszug bei den Australian Open fortgesetzt und das Halbfinale erreicht. Die 22 Jahre alte Melbourne-Debütantin setzte sich gegen die an Position vier gesetzte Jelena Switolina aus der Ukraine nach...

    Die Belgierin Elise Mertens hat ihren überraschenden Siegeszug bei den Australian Open fortgesetzt und das Halbfinale erreicht.

    Die 22 Jahre alte Melbourne-Debütantin setzte sich gegen die an Position vier gesetzte Jelena Switolina aus der Ukraine nach 1:13 Stunden 6:4, 6:0 durch. Am Donnerstag spielt Mertens entweder gegen Caroline Wozniacki (Dänemark/Nr. 2) oder Carla Suarez Navarro (Spanien) um den Einzug ins Endspiel.

    Mertens hatte bereits das Vorbereitungsturnier Anfang Januar in Hobart/Tasmanien gewonnen, ihre bislang einzige Niederlage in diesem Jahr kassierte sie beim Hopman Cup in Perth gegen Angelique Kerber (Kiel).

    In Melbourne spielt Mertens erst ihr fünftes Grand-Slam-Turnier, dreimal schied sie in der ersten Runde aus, bei den French Open in Paris erreichte sie 2017 die dritte Runde.

    Australian Open: Nadal kämpft ums Halbfinale


    In Melbourne steht mit den Australian Open (täglich im LIVETICKER) das erste Grand-Slam-Turnier des Jahres an. Vom 15. bis zum 28. Januar steigt das mit 50 Millionen australischen Dollar dotierte Hartplatz-Turnier. In der Nacht auf Montag erreichte...

    In Melbourne steht mit den Australian Open (täglich im LIVETICKER) das erste Grand-Slam-Turnier des Jahres an. Vom 15. bis zum 28. Januar steigt das mit 50 Millionen australischen Dollar dotierte Hartplatz-Turnier. 

    In der Nacht auf Montag erreichte Angelique Kerber, die letzte verbliebene deutsche Hoffnungsträgerin, das Viertelfinale. Die einstige Nummer eins der Welt schaltete Su-Wei Hsieh aus Taiwan aus.

    Am Dienstag finden die ersten Viertelfinalpartien statt. Bei den Männern misst sich Geheimfavorit Grigor Dimitrow mit dem Briten Kyle Edmund (ab 2 Uhr LIVESCORES).

    Der spanische Weltranglistenerste Rafael Nadal, der im Turnierverlauf nur einen Satz abgegeben hat, trifft  auf den ehemaligen US-Open-Champion Marin Cilic aus Kroatien (ab 9 Uhr im LIVETICKER).

    Nadal ist erneut Favorit, er hat fünf der bislang sechs Matches gegen Cilic gewonnen.

    Ebenfalls im Einsatz ist die ehemalige Weltranglistenerste Caroline Wozniacki aus Dänemark, die auf die Spanierin Carla Suarez Navarro trifft.

    SPORT1 begleitet ausgewählte Spiele wie gewohnt im LIVETICKER.

    Die Partien am Dienstag (22. Januar):

    Rod Laver Arena:
    2. Match: Eliese Mertens (BEL) - Elina Switolina (UKR)
    3. Match: Grigor Dimitrow (BUL) - Kyle Edmund (GBR)
    4. Match (1. Match Night Session): Rafael Nadal (SPA) - Marin Cilic (KRO)
    5. Match (2. Match Night Session): Caroline Wozniacki (DEN) - Carla Suarez Navarro (SPA)

    Wo können Sie die Australian Open LIVE verfolgen?

    Eurosport überträgt den ersten Grand Slam des Jahres auf seinen beiden TV-Sendern und im Livestream via Eurosport Player.

    SPORT1 begleitet ausgewählte Spiele wie gewohnt im LIVETICKER.

    Leistet Tschechien den Bad Boys Schützenhilfe?


    Gegen Olympiasieger Dänemark zeigt das DHB-Team eine große kämpferische Leistung, verliert aber haarscharf. Rune Dahmke glänzt mit einer fantastischen...

    In Kroatien läuft seit dem 12. Januar die Handball-EM 2018. (Täglich im LIVETICKER auf SPORT1)

    Für Deutschland geht es auf dem Balkan um die Mission Titelverteidigung. Das Ziel: das Finale am 28. Januar in Zagreb.

    Um erst einmal das Halbfinale zu erreichen, ist das Team von Bundestrainer Christian Prokop nach der unglücklichen Niederlage gegen Dänemark auch auf Schützenhilfe angewiesen.

    Tschechien kann am Dienstag mit einem Sieg gegen Mazedonien (ab 20.30 Uhr im LIVETICKER) den "Bad Boys" ihr Endspiel um Platz zwei gegen Spanien bescheren. Die Mazedonier können bei einer Niederlage nicht mehr im Kampf um Platz zwei in der Hauptrundengruppe eingreifen. 

    Im zweiten Spiel der Gruppe geht es zuvor für Spanien gegen den Außenseiter Slowenien (ab 18.15 Uhr im LIVETICKER). Die Spanier sind noch im Rennen um das Halbfinale und wollen mit einem Sieg mit Dänemark (6:2 Punkte) gleichziehen.

    Die aktuelle Tabelle der Handball-EM 2018

    Der Spielplan der EM-Hauptrunde im Überblick:Gruppe I in Zagreb

    Donnerstag, 18. Januar

    Serbien - Norwegen 27:32
    Kroatien - Weißrussland 25:23

    Samstag, 20. Januar

    Schweden - Frankreich 17:23
    Kroatien - Norwegen 32:28

    Montag, 22. Januar

    Serbien - Frankreich 30:39
    Schweden - Weißrussland 29:20

    Mittwoch, 24. Januar

    Serbien - Weißrussland (16.00)
    Schweden - Norwegen (18.15)
    Kroatien - Frankreich (20.30)

    Gruppe II in Varazdin

    Freitag, 19. Januar

    Deutschland - Tschechien 22:19
    Slowenien - Dänemark 28:31

    Sonntag, 21. Januar

    Deutschland - Dänemark (25:26)
    Mazedonien - Spanien (20:31)

    Dienstag, 23. Januar

    Slowenien - Spanien (18.15)
    Mazedonien - Tschechien (20.30)

    Mittwoch, 24. Januar

    Slowenien - Tschechien (16.00) 
    Mazedonien - Dänemark  (18.15)
    Deutschland - Spanien (20.30)

    Hier direkt zum EM-Spielplan

    Wo kann man die Handball-EM LIVE im TV sehen?

    ARD und ZDF übertragen alle Spiele der deutschen Mannschaft. Die restlichen Partien werden von Sportdeutschland.tv im Livestream übertragen. SPORT1 begleitet das komplette Turnier im LIVETICKER. Die Highlights der deutschen Spiele gibt es auf SPORT1.de jeweils in einer Video-Zusammenfassung.

    Weltmeister Cross räumt bei PDC Awards ab


    Rob Cross hat am Montagabend bei den PDC Awards 2017 groß abgeräumt.Der Überraschungs-Weltmeister 2018 erhielt bei der Gala im Dorchester in London Preise in insgesamt vier Kategorien: "PDPA Players' Player of the Year", "PDC Fan Player of the Year",...

    Rob Cross hat am Montagabend bei den PDC Awards 2017 groß abgeräumt.

    Der Überraschungs-Weltmeister 2018 erhielt bei der Gala im Dorchester in London Preise in insgesamt vier Kategorien: "PDPA Players' Player of the Year", "PDC Fan Player of the Year", "Televised Performance of the year" und "Best Newcomer". 

    Cross hatte Anfang Januar sensationell die Weltmeisterschaft durch einen Finalsieg gegen Phil Taylor gewonnen.

    Der Weltranglistenerste Michael van Gerwen hatte in der Hauptkategorie "PDC Player of the Year" die Nase vorn. 

    Wright und Van den Bergh ausgezeichnet

    Auch Peter Wright wurde geehrt. "Snakebite" erhielt den Award für den "PDC ProTour Player of the Year".

    Junioren-Weltmeister Dimitri van den Bergh aus Belgien wurde zum "PDC Young Player of the Year" gekürt.

    Darüber hinaus wurde Darts-Fernsehmoderator Dave Clark in die Darts Hall of Fame aufgenommen.

    Überraschung: Bucks feuern Trainer Jason Kidd


    Jason Kidd ist in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA nicht länger Trainer der Milwaukee Bucks.Alle Highlights aus der NBA gibt es wöchentlich in "Fastbreak - Dein NBA Week Pass". Das einzige NBA-Magazin im deutschen FernsehenDie Bucks...

    Jason Kidd ist in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA nicht länger Trainer der Milwaukee Bucks.

    Alle Highlights aus der NBA gibt es wöchentlich in "Fastbreak - Dein NBA Week Pass". Das einzige NBA-Magazin im deutschen Fernsehen

    Die Bucks gaben am Montag das Ende der Zusammenarbeit mit dem zehnmaligen All-Star bekannt. Mit 23 Siegen aus 45 Spielen liegt Milwaukee derzeit auf dem achten und letzten Playoff-Rang in der Eastern Conference. Das Team wird zunächst von Co-Trainer Joe Prunty betreut.

    Kidd (44), der als Spieler 2011 an der Seite von Dirk Nowitzki mit den Dallas Mavericks den NBA-Titel gewann, hatte die Bucks 2014 übernommen und gleich in seiner ersten Spielzeit wie auch in der vergangenen Saison in die Playoffs geführt.

    (DAZN zeigt die NBA live. Jetzt kostenlosen Testmonat sichern!) 

    Dort war jeweils in der ersten Runde Endstation. 

    Dank Costa: Juventus bleibt an Neapel dran


    Italiens Rekordmeister Juventus Turin bleibt Spitzenreiter SSC Neapel in der Serie A auf den Fersen.Mit dem 1:0 (1:0) gegen CFC Genua am Montagabend schob sich der Titelverteidiger (53) mit Weltmeister Sami Khedira in der Startelf in der Tabelle wieder...

    Italiens Rekordmeister Juventus Turin bleibt Spitzenreiter SSC Neapel in der Serie A auf den Fersen.

    Mit dem 1:0 (1:0) gegen CFC Genua am Montagabend schob sich der Titelverteidiger (53) mit Weltmeister Sami Khedira in der Startelf in der Tabelle wieder bis auf einen Zähler an Napoli (54) heran.

    Genua (21) liegt auf dem 15. Rang (DATENCENTER: Die Tabelle).

    (DAZN zeigt die Serie A live. Jetzt kostenlosen Testmonat sichern!)

    Zwei Ex-Münchner sorgten dafür, dass Juve trotz offensiver Harmlosigkeit seine Serie auf zwölf Pflichtspiele nacheinander ohne Niederlage ausbaute: Douglas Costa traf in der 16. Spielminute auf Vorlage von Mario Mandzukic.