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    Forscher haben immer mehr Beweise, dass der Urknall doch nicht der Ursprung des Universums ist

    Forscher haben immer mehr Beweise, dass der Urknall doch nicht der Ursprung des Universums ist


    Den Grundstein für die Annahme, das Universum sei aus dem Urknall heraus entstanden, legte bereits Albert Einstein mit seiner Relativitätstheorie: Diese besagt, dass das Universum im Stillstand gravitativ instabil ist — somit müssen sich Objekte im...

    Den Grundstein für die Annahme, das Universum sei aus dem Urknall heraus entstanden, legte bereits Albert Einstein mit seiner Relativitätstheorie: Diese besagt, dass das Universum im Stillstand gravitativ instabil ist — somit müssen sich Objekte im Weltall voneinander weg oder aufeinander zu bewegen.

    Theorie vom Urknall bereits seit 1920ern bekannt 

    Das Universum weitet sich demnach zufolge immer weiter aus. Doch je weiter sich Dinge voneinander wegbewegen, desto näher müssen sie einmal aneinander gewesen sein. Und je weiter Galaxien von uns entfernt sind, desto weiter reichen sie zurück.

    Unsere Zeit schreitet voran, da das Licht sich in Wellenlängen erstreckt. Das Universum kühlt umso mehr ab, je mehr es altert — im Umkehrschluss bedeutet das, dass es einmal so heiß war, dass sich nicht einmal neutrale Atome bilden konnten. Aus dieser Hitze und Dichte heraus soll der energiegeladene Urknall entstanden sein — an dieser Theorie halten wir bereits seit den 1920ern fest. 

    Einiges spricht gegen den Urknall als Ursprung des Universums

    Wie das Wirtschaftsmagazin „Forbes“ berichtet, gibt es allerdings drei wichtige Punkte, die der Theorie vom Urknall als Ursprung des Universums widersprechen. So gibt es keine unterschiedlichen Temperaturen, die sich in verschiedene Richtung ausweiten, keine messbare Krümmung sowie auch keine ultra-hohen Energie-Überreste von früheren Zeiten. 

    Um diesen Bedenken auf den Grund zu gehen, wagte der Physiker und Kosmologe Alan Guth Experimente und fand im Jahr 1979 schließlich einen Lösungsansatz: Wie er vermutet, soll das Universum nicht wie bisher angenommen heiß und dicht gewesen seinm stattdessen könnte es aus einem Status ohne Strahlung, Antimaterie, Neutrinos und jeglichen Partikeln hervorgegangen sein. Alle Energie soll durch das Universum an sich entstanden sein — eine Art Vakuum-Energie, die dafür sorgt, dass das Universum sich exponenziell ausweitet. Die Schwankungen führten außerdem dazu, dass Regionen mit mehr oder weniger Energie entstanden. Als diese Schwankungen aufhörten, soll es zu einem heißen und dichten Status gekommen sein — dem Urknall.

    Wie das Universum entstanden ist, ist bis heute unklar

    Mehrere Versuche, die seitdem durchgeführt wurden, bestätigten diese Theorie, wie „Forbes“ berichtet. Der Urknall passierte zwar, allerdings soll dieser nicht für die Entstehung des Universums verantwortlich sein. Die Energie soll vom Weltraum selbst kommen. Diese kosmische Inflation, wie der Zeitraum genannt wird, führte am Ende zum Urknall, aus dem womöglich Leben entstanden ist — die kosmische Inflation bestand jedoch schon lange Zeit zuvor. Was vor der Inflation passiert ist — oder ob diese womöglich noch immer anhält, ist allerdings bis heute Gegenstand zahlreicher Forschungen. 

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    7 Gründe, warum ihr den Job nicht bekommen habt — laut Recruitern

    7 Gründe, warum ihr den Job nicht bekommen habt — laut Recruitern


    Wer einen Job sucht, der erlebt in den meisten Fällen auch Rückschläge. Nur bei den wenigsten klappt es tatsächlich mit der ersten Bewerbung.  Alle anderen erhalten die ein oder andere Absage. Den größten Fehler, den ihr dabei machen könnt:...

    Wer einen Job sucht, der erlebt in den meisten Fällen auch Rückschläge. Nur bei den wenigsten klappt es tatsächlich mit der ersten Bewerbung. 

    Alle anderen erhalten die ein oder andere Absage. Den größten Fehler, den ihr dabei machen könnt: Nicht daraus zu lernen. Das heißt, fragt am besten immer beim zuständigen Personaler oder Vorgesetzten nach einer Begründung. 

    Jane Burnett vom Jobportal Ladders hat zudem recherchiert und Personaler sowie Recruiter gefragt, warum viele Bewerber den Job letztlich nicht bekommen.

    Hier sind ihre Erkenntnisse.

    1. Ihr habt euch nicht genügend vorbereitet

    Ihr könnt im Vorhinein gar nicht genug über die Firma und die ausgeschriebene Stelle lesen. Wenn die Personaler am Ende des Tages überlegen, wen sie ausscheiden lassen, dann sind es oft jene, die zwar talentiert waren, aber absolut nichts über den Arbeitgeber wussten.

    „Ihr wollt nicht, dass der Grund für eure Absage etwas ist, das ihr so leicht hättet vermeiden können. Es gibt nie eine gute Entschuldigung, warum ihr unvorbereitet zu einem Vorstellungsgespräch kommt. Schaut euch die Webseite des Unternehmens an, lest sie genau. Recherchiert auch über die Chefs der Firma. Schaut Presseaussendungen durch, da findet ihr Infos, auf die ihr vielleicht sonst nicht gestoßen wärt“, schreibt der Recruiter Robert Half auf seinem Blog. 

     



    2. Ihr habt zu viele Phrasen benutzt

    Vermeidet, mit Fachjargon und Fremdwörtern um euch zu werfen. Benutzt nicht die Phrasen, die Personaler schon zehnmal an diesem Tag zu hören bekommen haben (Stichwort: Teamfähigkeit). Und alles, was ihr behauptet, müsst ihr auch mit Beispielen unterlegen können. 

    In einem Artikel für Glassdoor schreibt der Unternehmer Omar Molad: „Versucht nicht, schlauer zu wirken, als ihr es wirklich seid.“



    3. Ein anderer Bewerber hat die Herzen der Personaler erobert

    Manchmal geht es wirklich nicht um euch. Die Personalerin Ashley Watkins schreibt in einem Artikel für LinkedIn: „Oft werden gute Bewerber auch verschmäht, weil das Team sich in einen anderen Bewerber verliebt hat. Das sagt euch die Firma natürlich nicht. Vor allem, weil sie wieder auf euch zurückkommt, wenn dieser Wunschkandidat ablehnt.“



    Den Rest der Story gibt es auf Business Insider Deutschland
    US-Insider: Nordkoreanischer Wasserstoffbombentest würde alles ändern

    US-Insider: Nordkoreanischer Wasserstoffbombentest würde alles ändern


    Die USA nehmen Regierungskreisen zufolge die nordkoreanische Drohung eines Wasserstoffbombentests über dem Pazifik ernst. Ein derartiger Test würde die Situation komplett verändern, sagte ein Regierungsvertreter am Freitag der Nachrichtenagentur...

    Die USA nehmen Regierungskreisen zufolge die nordkoreanische Drohung eines Wasserstoffbombentests über dem Pazifik ernst.

    Ein derartiger Test würde die Situation komplett verändern, sagte ein Regierungsvertreter am Freitag der Nachrichtenagentur Reuters. Der Drohung werde jedoch zunächst nicht allzu viel Glauben geschenkt. „Im Umgang mit Nordkorea muss man ein gewisses Getöse hinnehmen“, sagte der Insider, der namentlich nicht genannt werden wollte.

    Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hatte als Reaktion auf die UN-Rede von US-Präsident Donald Trump mit massiver Vergeltung gedroht und zieht nach Regierungsangaben den Test einer Wasserstoffbombe über dem Pazifik in Erwägung. Außenminister Ri Yong Ho sagte, das Ausmaß dieses Tests könne beispiellos sein. Trump hatte Nordkorea am Dienstag vor der UN-Vollversammlung in New York mit „totaler Vernichtung“ gedroht und am Donnerstag weitere Sanktionen gegen das Land verhängt.

    Reuters

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    Ich bin eine Österreicherin, die in Deutschland lebt — glaubt mir, euer Bundestagswahlkampf ist ein Traum

    Ich bin eine Österreicherin, die in Deutschland lebt — glaubt mir, euer Bundestagswahlkampf ist ein Traum


    Wir sitzen im Auto von Österreich Richtung Deutschland. Mein Freund dreht an dem Regler des Autoradios, um die Frequenz des Deutschlandfunks zu finden. Es ist der 3. September 2017. Im Radio läuft das einzige TV-Duell zwischen Kanzlerin Angela Merkel...

    Wir sitzen im Auto von Österreich Richtung Deutschland. Mein Freund dreht an dem Regler des Autoradios, um die Frequenz des Deutschlandfunks zu finden.

    Es ist der 3. September 2017. Im Radio läuft das einzige TV-Duell zwischen Kanzlerin Angela Merkel und SPD-Spitzenkandidat Martin Schulz. Es ist das Duell, über das später alle — vom Politikexperten bis zum Internetnutzer — sagen sollten, dass es „langweilig“ war und dass „Schulz sich nicht angriffslustig genug zeigte“.

    Nach 15 Minuten Zuhören im Auto ist mein Urteil: „Wahnsinn, wie gesittet es bei euren Diskussionen zugeht. Und alles bleibt auf der sachlichen Ebene“, sage ich meinem Freund, der Deutscher ist. Ihr denkt: Es ist langweilig. Ich denke: Seid froh!

    Am 24. September wählt Deutschland einen neuen Bundestag. Nur drei Wochen später, am 15. Oktober, findet die Nationalratswahl in Österreich statt, sozusagen das Äquivalent.

    Und der Wahlkampf könnte in beiden Ländern nicht unterschiedlicher sein. Während die Deutschen klagen, dass ihr Wahlkampf so langweilig ist, kann ich nur sagen, dass es der in Österreich nicht ist. Tauschen würde ich trotzdem nur zu gerne. In Österreich erschüttert ein Skandal den nächsten, untergriffige Vorwürfe stehen an der Tagesordnung, fast im Wochentakt werden geheime Strategiepapiere geleakt, die die Abgründe der Politik aufzeigen. In Österreich kommt kein Wahlkampf ohne das Wort „Schmutzkübelkampagne“ aus. Seit diesem Jahr nennt man es auch gerne neudeutsch „Dirty Campaigning“.

    Prügelnde Parteimitglieder, Klagen gegen den Koalitionspartner

    Jeder, der einmal die US-Serie „House of Cards“ geschaut hat, wird Parallelen ziehen.

    Ein kleiner Ausschnitt gefällig? Zwei Parteimitglieder der SPÖ prügelten sich im Frühjahr, während sie zu hitzig darüber diskutierten, wer die Partei beraten soll. Apropos: Der Wahlkampfberater der SPÖ Tal Silberstein wurde wegen des Vorwurfs der Geldwäsche und Bestechung in Israel verhaftet.

    Aber nicht nur die SPÖ hat mit Pannen und Peinlichkeiten zu kämpfen: Erst kürzlich fand ein geheimes Strategiepapier von Sebastian Kurz’ Team seinen Weg an die Öffentlichkeit, das enthüllt, wie akribisch der jetzige ÖVP-Spitzenkandidat über Jahre die Machtübernahme in seiner Partei vorbereitete und belastendes Material über seine Gegner sammelte. Besonders brisant: Seine Mitarbeiter im Außenministerium sollen daran mitgearbeitet haben. Ihm wird „Missbrauch öffentlicher Ressourcen“ für seine eigenen parteipolitischen Ziele von den politischen Mitbewerbern vorgeworfen.

    Für eine Sache muss sich die ÖVP mittlerweile sogar vor Gericht verantworten: Kurz hatte in einem Interview behauptet, die SPÖ habe über „irgendwelche Briefkastenvereine und Vereinskonstruktionen“ 100.000 Euro von einem Industriellen erhalten. Die SPÖ klagte auf Unterlassung und Widerruf. Man stelle sich vor, die SPD müsse ihren Koalitionspartner CDU verklagen.

    Zerstrittene Grüne und hetzende Blaue

    Die österreichischen Grünen haben sich aufgespalten in Grüne und „Liste Peter Pilz“ — ein Abgeordneter war beleidigt, weil er auf der Bundesliste so weit hinten gereiht war und gründete kurzerhand eine eigene Partei. Pilz und die Grünen stehen in aktuellen Umfragen beide bei rund fünf Prozent. Eine Lose-Lose-Situation also. 

    Ja und die FPÖ? Die macht, was sie am besten kann. Das, was sich die AfD leider bei ihr abgeschaut hat. Sie veröffentlicht etwa eine Liste von Schülern einer Klasse mit ausländisch klingenden Namen auf Facebook und schreibt dazu: „Das ist die Realität in Österreich“. Und das von einer Partei, die in Umfragen 23 Prozent der Wählerstimmen erhalten würde. Mich wundert nicht, dass deutsche Politikexperten besorgt auf die Entwicklung der FPÖ in Österreich schauen — gerade wenn es darum geht, die Zukunft der AfD zu prognostizieren.

    Geleakte fragwürdige Parteiprogramme, menschenverachtende Postings , innere Zankereien, die nach außen getragen werden: Was in Österreich seit Jahren gang und gäbe ist, könnte mit der AfD nun auch nach Deutschland kommen. Das hat die Partei in den vergangenen Monaten schon unter Beweis gestellt.

    Der deutsche Wahlkampf ist kultivierter

    Ich erinnere mich, dass mein Vater 2012, als Christian Wulff als Bundespräsident zurücktrat, zu mir sagte: „Die Deutschen haben wenigstens eine ordentliche Kultur in der Politik. Da wird kultiviert diskutiert, da gibt’s keine starken rechtsradikalen Parteien, da geht es um Inhalte und da tritt auch mal jemand zurück, wenn er Mist baut.“ Hoffen wir, dass sich das nach dieser Bundestagswahl nicht ändern wird.

    Ich verstehe, dass sich viele Deutsche derzeit über ihren Wahlkampf beklagen. Er ist nicht sehr unterhaltsam. Aber sollte ein Wahlkampf denn unterhaltsam sein oder sollte er nicht vor allem aufschlussreich sein? Und ich finde, das ist er. Ich kenne die Position der meisten Parteien zu den meisten Themen. Und unter uns gesagt: Ich wüsste, wen ich in Deutschland wählen würde. Und das, obwohl ich das Wahlsystem mit den Zweitstimmen sehr kompliziert finde.

    Ein Beispiel, wie man in Österreich über Themen diskutiert: Sebastian Kurz’ ÖVP hat bis vor ein paar Tagen noch nicht einmal ihr Wahlprogramm der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, damit sich ja kein Wähler inhaltlich daran reiben kann.

    Der Ton in unseren TV-Diskussionen ist schärfer und emotionaler. Ich denke, das wissen die meisten Deutschen spätestens, seit sich die damaligen Bundespräsidentschaftskandidaten Alexander van der Bellen und Norbert Hofer im TV-Duell bekriegten. Das ist auch in diesem Wahlkampf so. Gerne wird auch gegen jene ausgeteilt, die gar nicht mit dabei sind — und sich nicht wehren können.

    Lest auch: „Warum 2017 so viele Wähler unentschlossen sind wie seit 20 Jahren nicht“

    Aber zugegeben: In Österreich hat noch keiner eine Diskussionsrunde verlassen, wie Alice Weidel von der AfD es tat. Das ist der Tod jeder sinnvollen Diskussion. Vielleicht war das nur ein kleiner Vorgeschmack, dass Deutschland durch die AfD auch bald ein Wahlkampf bevorsteht, wie ihn Österreich leider schon jetzt hat.

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    Ein ungewohnter Trend unter Männern beeindruckt 90 Prozent der Frauen

    Ein ungewohnter Trend unter Männern beeindruckt 90 Prozent der Frauen


    Tinder hat die Art, wie wir daten, gehörig auf den Kopf gestellt. Singles müssen sich auf wenigen Fotos und mit wenig Infos dem potenziellen Partner so gut präsentieren, dass er „nach links wischt“ und eventuell zu einem Date bereit...

    Tinder hat die Art, wie wir daten, gehörig auf den Kopf gestellt. Singles müssen sich auf wenigen Fotos und mit wenig Infos dem potenziellen Partner so gut präsentieren, dass er „nach links wischt“ und eventuell zu einem Date bereit ist. 

    Viele Singles ergreifen deshalb außergewöhnliche Maßnahmen, um aus der Masse der Tindernutzer herauszustechen: Sie posieren beim Extremsport, auf Weltreise, mit gestähltem Körper. Dabei gibt es eine viel einfachere und vor allem sympathischere Weise, die Chancen zu erhöhen: Sie können sich einfach mit ihrem Haustier zeigen. Genauer gesagt mit ihrer Katze.

    Denn die Psychologin June McNicholas wies schon 2004 in einer Studie nach, dass 90 Prozent der befragten Frauen Männer mit Katze attraktiver finden. Das erscheint insofern überraschend, weil Katzen kulturgeschichtlich eher mit femininen und Hunde eher mit maskulinen Eigenschaften verbunden werden.

    Immer mehr Männer legen sich eine Katze zu

    Mittlerweile scheint es allerdings einen Gegentrend zu geben: Immer mehr Männer legen sich eine Katze zu — zumindest ergab das die Umfrage eines britischen Haustierfutter-Herstellers.

    Die Anzahl der Katzenbesitzer in Großbritannien stieg zuletzt rasant an — acht Millionen sind es in diesem Jahr, also ganze 500.000 mehr als im Jahr zuvor. Das Besondere: Mehr als fünf Millionen der Besitzer sollen männlichen Geschlechts sein. Ihr Anteil ist im vergangenen Jahr überproportional gestiegen. Besonders bei jungen Menschen zeigte sich dieser Trend.

    Prominente machen es auf sozialen Netzwerken vor

    Gut möglich, dass sich britische Männer an berühmten Vorbildern orientieren. Schließlich veröffentlichen männliche Stars wie Ian Sommerhalder, Liam Hemsworth oder Ed Sheeran regelmäßig Bilder von sich und ihrer Katze auf Instagram und in anderen sozialen Netzwerken — und kommen bei ihren Fans damit gleich doppelt so gut an.

    „Wir sehen, dass mehr männliche Prominente in den sozialen Netzwerken über ihre Katzen sprechen. Es ist möglich, dass dadurch die Beliebtheit von Katzen bei Männern gestiegen ist“, sagt Social-Media-Managerin Gemma Croker in einer Mitteilung des Futterherstellers.

    Davon profitieren alle Beteiligten — nicht zuletzt die vielen Katzen, die in Tierheimen auf einen neuen Besitzer warten.

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    Apple produziert mit iPhone 8 keine Schlangen vor den Geschäften

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    Anders als bei früheren Markteinführungen haben sich zum Verkaufsstart des neuen iPhones von Apple keine Menschenschlangen vor den Läden des Technologiekonzerns gebildet. Nachdem sich in früheren Jahren regelmäßig Hunderte Fans vor dem...

    Anders als bei früheren Markteinführungen haben sich zum Verkaufsstart des neuen iPhones von Apple keine Menschenschlangen vor den Läden des Technologiekonzerns gebildet.

    Nachdem sich in früheren Jahren regelmäßig Hunderte Fans vor dem Hauptgeschäft in Sydney versammelten und auf die Ladenöffnung warteten, standen dort am Freitag zum zehnten Geburtstag des Alleskönner-Geräts kurz vor Verkaufsstart weniger als 30 Personen.

    Experten begründeten die fehlende Begeisterung zum einem mit dem bereits im November anstehenden Verkaufsstart des Luxus-Geräts iPhone X und zum anderen mit den schlechten Bewertungen des iPhones 8. Viele kritisierten die Ähnlichkeit zum Vorgänger-Modell iPhone 7 und die geringe Zahl an neuen Funktionen. Dies hat zuletzt die Apple-Aktien auf Talfahrt geschickt.

    In China, dem mittlerweile weltgrößten Smartphone-Markt, sorgte das neue Alleskönner-Gerät wie auch in Tokio nur für wenig Begeisterung. „Ich denke, dass es hier deutlich voller wird, wenn das iPhone X rauskommt“, sagte Ray Yokoyama, nachdem er in der japanischen Hauptstadt ein iPhone 8 gekauft hatte.

    In Deutschland kommt das iPhone X am 3. November zu Preisen ab 1149 Euro in den Handel. Angesichts der vierstelligen Preisschilder rechnen Beobachter damit, dass die Zahl der Online-Bestellungen noch mal steigt — und viele Kunden dabei die Möglichkeit der Ratenzahlung nutzen.

    Reuters

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    „Nicht fähig und geeignet“: London wirft Uber raus

    „Nicht fähig und geeignet“: London wirft Uber raus


    London wirft den Fahrdienst-Vermittler Uber raus. Die Nahverkehrsbehörde der britischen Hauptstadt wirft dem milliardenschweren US-Start-up Verantwortungslosigkeit vor. Deshalb werde die bis zum 30. September laufende Lizenz nicht verlängert. Uber...

    London wirft den Fahrdienst-Vermittler Uber raus. Die Nahverkehrsbehörde der britischen Hauptstadt wirft dem milliardenschweren US-Start-up Verantwortungslosigkeit vor. Deshalb werde die bis zum 30. September laufende Lizenz nicht verlängert.

    Uber will gegen die Entscheidung vor Gericht ziehen. Dafür hat die Firma drei Wochen Zeit - und wird dann während des Einspruchverfahrens weiterfahren können.

    3,5 Millionen Menschen in London benutzen Uber

    In London buchen nach Angaben von Uber rund 3,5 Millionen Menschen Fahrten über die App. Über 40.000 Fahrer böten dort ihre Dienste auf der Plattform an. Für sie sei die Entscheidung „frappierend“, kritisierte der Chef von Uber in London, Tom Elvidge. Uber werde dagegen „unverzüglich“ Widerspruch vor Gericht einlegen. Die Behörde habe dem Druck weniger Leute nachgegeben, die die Auswahl für Verbraucher einschränken wollten. In London sind auch diverse andere Fahrdienst-Vermittler aktiv.

    Die Behörde Transport for London erklärte, Uber sei nicht „fähig und geeignet“, um eine neue Lizenz zu erhalten. Das Verhalten des Dienstes könne Folgen für die Sicherheit seiner Fahrgäste und der Öffentlichkeit haben. Im einzelnen gehe es unter anderem um das Melden ernsthafter Straftaten und die medizinische Begutachtung der Fahrer. Die Behörde nannte keine konkreteren Kritikpunkte dazu. Uber entgegnete, man habe sich immer an die Regeln zum Melden von Straftaten gehalten.

    Ermittlungen aufgrund möglicher Software-Regelverstöße 

    Zudem zeigte sich Transport for London unzufrieden mit Ubers Erklärungen zum Einsatz der sogenannten „Greyball“-Software. Damit hatte Uber unter anderem in US-Städten versucht, Behördenkontrolleure hinters Licht zu führen, die den Dienst bei Regelverstößen auf frischer Tat ertappen wollten. „Greyball“ sorgte dafür, dass ihnen in der App falsche Inhalte angezeigt wurden. Die US-Justiz ermittelt bereits deswegen. Uber erklärte dazu am Freitag, die Software sei in London nie zum Täuschen von Behörden genutzt worden. Das lässt die Möglichkeit offen, dass „Greyball“ gegen Rivalen eingesetzt wurde.

    Londons Bürgermeister Sadiq Khan unterstützte die Entscheidung der Nahverkehrsbehörde: „Alle Unternehmen in London müssen nach den Regeln spielen und die hohen Standards einhalten, die wir erwarten — vor allem wenn es um die Sicherheit von Kunden geht.“

    Der Vorstoß von London weckt die Erinnerung an frühere Konflikte mit europäischen Metropolen. Uber hatte zunächst entgegen geltender Regeln versucht, das in den USA erfolgreiche Modell mit Privatleuten als Fahrer überall in Europa zu etablieren. Nach heftigem Gegenwind der Behörden und einer Klagewelle aus der Taxi-Branche lenkte der Dienst ein und schien die Konflikte beigelegt zu haben.

    Für das zuletzt krisengeschüttelte Uber ist es ein weiterer schmerzhafter Rückschlag — und ein Problem mehr für den neuen Chef Dara Khosrowshahi. Der bisherige Chef des Online-Reisebüros Expedia übernahm vor wenigen Wochen den Spitzenjob von Mitgründer Travis Kalanick. Der charismatische Kalanick, der als treibende Kraft hinter der aggressiven globalen Expansion von Uber galt, musste auf Druck von Investoren gehen. Zuvor legte eine Untersuchung zu Vorwürfen von Sexismus und Diskriminierung schwerwiegende Defizite offen.

    Ein weiteres massives Problem ist eine Klage der Google-Schwesterfirma Waymo, die Uber den Diebstahl von Roboterwagen-Technologie vorwirft. Uber war in Finanzierungsrunden mit bis zu 69 Milliarden Dollar bewertet worden und die Investoren wollen jetzt nach dem kostspieligen internationalen Ausbau eine Aussicht auf Profite.

    dpa

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    Wenn dieses Zeichen auf eurer Bordkarte steht, werdet ihr höchstwahrscheinlich durchsucht

    Wenn dieses Zeichen auf eurer Bordkarte steht, werdet ihr höchstwahrscheinlich durchsucht


    Nur wenige Dinge sind so gefürchtet und gehasst wie eine lange Schlange vor den Sicherheitskontrollen am Flughafen. Doch wenn ihr bei eurer nächsten Amerika-Reise die Buchstaben „SSSS“ auf eurem Flugticket entdeckt, könnt ihr euch schon mal...

    Nur wenige Dinge sind so gefürchtet und gehasst wie eine lange Schlange vor den Sicherheitskontrollen am Flughafen.

    Doch wenn ihr bei eurer nächsten Amerika-Reise die Buchstaben „SSSS“ auf eurem Flugticket entdeckt, könnt ihr euch schon mal darauf gefasst machen, etwas mehr Zeit mit den Leuten von der Flughafensicherheit zu verbringen.

    Das liegt daran, dass Passagiere mit diesen vier Buchstaben auf der Bordkarte im Vorhinein von der TSA (US-amerikanischen Bundesbehörde für Verkehrssicherheit) ausgewählt wurden, um verstärkt kontrolliert zu werden. 

    „SSSS steht für Secondary Security Screening Selection. Die Buchstaben erscheinen auf der Bordkarte der Passagiere, wenn sie vom sogenannten Secure Flight System der TSA ausgewählt wurden, um eine verstärkte Sicherheitskontrolle zu durchlaufen“, erklärte ein Sprecher der TSA gegenüber Business Insider.

    Laut TSA ist die Bedeutung von „SSSS“ schon seit Jahren bekannt. Doch Reisende, die tatsächlich wissen wollen, was diese Buchstabenkombination bedeutet, kamen bislang nur an die Information, indem sie direkt auf die TSA zugingen.

    Im gleichen Statement erklärte die TSA das System, mit dem Fluggäste für die verstärkte Sicherheitskontrolle herausgepickt werden.

    „Secure Flight ist ein risikobasiertes aussortierendes Programm, das die Sicherheit erhöht, indem Fluggäste nach niedrigem und hohem Risiko beurteilt werden, bevor sie am Flughafen ankommen. Ihre Namen werden mit Listen des sogenannten „Trusted Traveller“-Programms und Watchlisten (Listen von zu beobachtenden Personen, Anm. d. Red.) abgeglichen“, sagte die Behörde.

    I’m SSSS on EVERY flight. Special treatment includes @TSA feeling & squeezing you & every single item in the luggage pic.twitter.com/O2K5KPx0Zt

    — Bahman Kalbasi (@BahmanKalbasi) August 5, 2017

    Das System sammelt lediglich wesentliche Informationen wie Name, Geburtsdatum und Geschlecht, was „notwendig ist, um die Fluggäste effizient mit den Listen abzugleichen“, erklärte die TSA. Zudem wird das Secure Flight System genutzt, um diejenigen auf der „No Fly“-Liste und der „Do Not Board“-Liste der US-amerikanischen Gesundheitsschutzbehörde davon abzuhalten, in eine Maschine zu steigen und damit den anderen Fluggästen womöglich zu schaden.

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    Leonardo DiCaprio hat Donald Trump getroffen und ist entgeistert

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    Auch wenn Leonardo DiCaprio in erster Linie für seine Schauspielkarriere bekannt ist, hat er noch weitere Qualitäten vorzuweisen: Bereits seit Jahren engagiert sich der US-amerikanische Oscarpreisträger für den Umweltschutz. Er macht auf die Folgen...

    Auch wenn Leonardo DiCaprio in erster Linie für seine Schauspielkarriere bekannt ist, hat er noch weitere Qualitäten vorzuweisen: Bereits seit Jahren engagiert sich der US-amerikanische Oscarpreisträger für den Umweltschutz. Er macht auf die Folgen des Klimawandels aufmerksam und errichtet Spendengalen — sogar einen eigenen Dokumentarfilm zu diesem Thema hat der Hollywood-Star gedreht.

    Bereits im Dezember fand Gespräch zwischen DiCaprio und Trump statt

    Weniger verwunderlich ist daher die Tatsache, dass DiCaprio sich bereits im Dezember mit US-Präsident Donald Trump traf, um mit ihm gemeinsam über erneuerbare Energien und andere Möglichkeiten zu sprechen, den Klimawandel stoppen zu können. Von großem Erfolg war dieses Gespräch allerdings nicht — nur kurze Zeit später trat Trump aus dem Pariser Klimaabkommen aus und schlug Scott Pruitt als Chef der US-Umweltbehörde vor, der sich für den Ausbau der Öl- und Kohleindustrie einsetzt.

    Di Caprio sprach auf Klimakonferenz erneut über Umweltpolitik Trumps

    Auf der Yale-Klimakonferenz am Ivy League University's New Haven Campus äußerte sich Leonardo DiCaprio am Dienstag nun erneut zum Klimaschutz, wie das amerikanische Nachrichtenmagazin „Time“ berichtet.

    In einer Diskussion mit dem früheren Staatssekretär und Eventgeber John Kerry berief sich DiCaprio unter 2.500 Menschen auf das Gespräch zwischen Trump und ihm, welches vor der Präsidentschaftswahl im Dezember stattfand: „Wir präsentierten ihm einen umfassenden Plan, um den Klimawandel anzupacken, während wir außerdem auch das Potenzial grüner Jobs ausweiten wollten.“

    In Bezug auf das Scheitern seiner Pläne fügte er laut der „Time“ allerdings hinzu: „Es sollte keine Menschen im Amt geben, die nicht an Fakten und Wahrheiten glauben, die manipulativ und bereit dazu sind, unsere zukünftigen Generationen zu gefährden.“

    Schauspieler kritisiert den US-Präsidenten offen

    Damit spricht DiCaprio nicht nur offen Trumps Glauben an die Klimaschutzlüge an, sondern kritisiert den Präsidenten damit ebenfalls harsch. „Unsere Generation hat die Zukunft in den Händen, also müssen wir uns für den Klimawandel einsetzen und Veränderungen bewirken“, so der Schauspieler. Seinen Worten lässt DiCaprio außerdem auch Taten folgen — er plant nun, 20 Millionen Dollar zu spenden, um auf diese Weise Opfer von Naturkatastrophen zu unterstützen, wie die „Time“ berichtet. 

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    Warum es gefährlich sein kann, im Büro über Politik zu reden

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    Henrik-Jan van der Pol ist ehemaliger Management-Berater und Gründer von Perdoo, einer Software für Enterprise Goal Management. Für Business Insider erklärt er in diesem Gastbeitrag die Ergebnisse einer Studie, die Perdoo anlässlich der...

    Henrik-Jan van der Pol ist ehemaliger Management-Berater und Gründer von Perdoo, einer Software für Enterprise Goal Management. Für Business Insider erklärt er in diesem Gastbeitrag die Ergebnisse einer Studie, die Perdoo anlässlich der Bundestagswahl am Sonntag mit 1214 Beschäftigten zum Thema „Politik am Arbeitsplatz“ durchgeführt hat.

    Nicht nur auf News-Seiten und sozialen Medien dreht sich momentan alles um Politik. Auch in deutschen Büros kommt das Thema häufig zur Sprache. In vielen Fällen können politische Äußerungen und Diskussionen für Probleme sorgen.

    Zwei von drei Berufstätigen haben vor der Bundestagswahl eine Zunahme von politische Gespräche im Büro bemerkt. Das geht aus unserer aktuellen Studie hervor, in der Perdoo mehr als 1.200 Deutsche zum Thema Politik am Arbeitsplatz befragt hat.

    Der Austausch über Politik ist ein wichtiger Baustein für eine funktionierende Demokratie. Es handelt sich aber um ein polarisierendes Thema, bei dem oft völlig unterschiedliche Ideologien aufeinander treffen. Ist also ausgerechnet das Büro der richtige Ort dafür?

    Mitarbeiter scheuen keine politischen Auseinandersetzungen

    Mehr als die Hälfte der Mitarbeiter und Führungskräfte aus der Studie hält politische Themen am Büro für angebracht. Nur jeder Dritte findet das Thema unangemessen, die restlichen sind unentschlossen. Einen deutlichen Unterschied gibt es beim Alter: 61 Prozent der Berufstätigen bis 30 halten politische Gespräche für Büro-geeignet. Bei den älteren Kollegen sind es nur 44 Prozent.

    Die Studie zeigt außerdem, dass jeder zweite Berufstätige im Büro offen über eigene politische Einstellungen reden würde. Bei den Männern sind es sogar 60 Prozent, während sich nur 48 Prozent der Frauen offen zu ihren politischen Ansichten bekennen.

    Aus Business-Sicht können kontroverse Themen auch durchaus vorteilhaft sein. Erfolgreiche Unternehmen zeichnen sich oft durch Teams mit einer großen Vielfalt aus. Googles Geschäftsführer Sundar Pichai hat über die Zusammenarbeit beim Internetgiganten gesagt: „Ein vielfältiger Mix von Meinungen führt zu besseren Diskussionen, Entscheidungen und Ergebnissen für alle.“

    Wann politische Themen fehl am Platz sind

    Eine gewisse Reibung durch unterschiedliche Ansichten ist für eine Unternehmenskultur belebend. Trotzdem ist Fingerspitzengefühl gefragt: Wenn die Kultur anders als bei Google eher formell ist, gelten politische Äußerungen schnell als Grenzüberschreitung.

    Auch wenn sich Kollegen untereinander noch nicht gut kennen, sollte auf sensible Themen wie Politik verzichtet werden. Schließlich möchte man sich nicht die Sympathien der Kollegen und vor allem des Chefs verspielen, die gut für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

    Die Studie bestätigt die Gefahren von politischen Auseinandersetzungen am Arbeitsplatz. Obwohl für die meisten Beschäftigten Politik kein Tabu-Thema ist, sagen 53 Prozent von ihnen, dass politische Gespräche schlecht fürs Betriebsklima sind. 30 Prozent denken nicht, dass solche Gespräche eine Auswirkung haben und nur 17 Prozent glauben an einen positiven Einfluss.

    Wer das Motto „erst denken, dann reden“ beherzigt und seine Kollegen richtig einschätzen kann, wird mit differenzierten politischen Aussagen schon keine Katastrophe auslösen. Im Zweifelsfall ist es aber immer der sichere Weg, sich politische Debatten für den Feierabend aufzuheben.

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    Nachdem Donald Trump Nordkoreas Machthaber Kim Jong-Un während der UN-Vollversammlung als „Raketenmann“ bezeichnet und mit der totalen Zerstörung seines Landes droht hatte, reagierte Kim Jong Un mit einem nicht minder bedrohlichen...

    Nachdem Donald Trump Nordkoreas Machthaber Kim Jong-Un während der UN-Vollversammlung als „Raketenmann“ bezeichnet und mit der totalen Zerstörung seines Landes droht hatte, reagierte Kim Jong Un mit einem nicht minder bedrohlichen Statement.

    Trump werde für seine Aussagen teuer bezahlen, erklärte Kim Jong-Un und drohte mit einer „harten Gegenmaßnahme auf höchstem Niveau in der Geschichte“. Doch Internetnutzer waren weniger von dem Inhalt, sondern vielmehr von der Wortwahl des Diktators beeindruckt.

    Dieser Satz von Kim Jong-Un löste den Aufruhr aus 

    „I will surely and definitely tame the mentally deranged U.S. dotard with fire.“ („Ich werde den geistig umnachteten senilen Amerikaner sicher und endgültig mit Feuer bändigen.“)

    Um diese Aussage zu verstehen, mussten viele erstmal zum Wörterbuch greifen, um die Definition von „dotard“ nachzuschlagen. 

    Der englische Begriff „dotard“ beschreibt einen alten, senilen Mann. Kim Jong-Un hat also den US-Präsidenten mit einem Wort, das nicht einmal die meisten Amerikaner kennen, für geistig verwirrt erklärt — und wird dafür von den Twitter-Nutzern gefeiert. 

    Hier sind die besten Tweets, die unter dem Hashtag „#dotard“ im Web die Runde machen: 

    „Der sogenannte Präsident der Vereinigten Staaten wurde gerade von einem Typen übertrumpft, der in einem koreanischen totalitärem Regime aufgewachsen ist.“

    The so-called "President" of the United States just got out-Englished by a guy raised in a Korean-speaking totalitarian regime.#dotard

    — Charles Clymer🏳️‍🌈 (@cmclymer) 22. September 2017

    „Wow. Man muss eine seltsame Art von Genie sein, um ein Wort auszuwählen, das jeder im Wörterbuch nachschlagen muss, und bei dem jeder sagt: Du meine Güte, er IST wirklich ein #dotard.“

    Whoa. It takes a strange kind of genius to pick a word that makes everybody find a dictionary and go "Holy cow, he IS a #dotard."

    — Amy Hunt ⛺️ (@amyhuntindallas) 21. September 2017

     „Ohne auch nur einmal zu schießen, hat der Raketenmann #DotardDonnie geschlagen. Und ich liebe es.“

    Without firing a single shot, Rocket Man defeated #DotardDonnie.

    And I'm loving it.#Dotard pic.twitter.com/EjSkVjnL5E

    — BrooklynDad_Defiant! (@mmpadellan) 22. September 2017

    „Es ist ein trauriger, trauriger Tag, wenn Kim Jong Un, der mental völlig instabil ist, viel mehr Sinn ergibt als der amerikanische Präsident.“

    It is a sad, sad day when Kim Jong Un, who is completely mentally unstable, makes loads more sense than the American president.#dotard

    — SheetcakingThruThis (@SheetcakingThru) 22. September 2017

     

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    NASA filmt ein seltsames Objekt, das gerade durch unser Sonnensystem fliegt

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    Es ist eine spektakuläre Entdeckung, die vom NASA-Weltraum-Teleskop Hubble aufgezeichnet wurde und die Forscher des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung (MPS) jetzt ausgewertet haben. Schon 2011 wurden sie auf das Objekt aufmerksam, damals...

    Es ist eine spektakuläre Entdeckung, die vom NASA-Weltraum-Teleskop Hubble aufgezeichnet wurde und die Forscher des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung (MPS) jetzt ausgewertet haben. Schon 2011 wurden sie auf das Objekt aufmerksam, damals aber war der Abstand von der Erde noch zu weit, um genaue Analysen zu tätigen.

    Das hat sich im September 2016 geändert und das Ergebnis ist einzigartig. Der Körper hat den Namen 288P und kreist im Asteroidengürtel zwischen den Umlaufbahnen von Mars und Jupiter um die Sonne. Doch zwei Dinge machen ihn besonders: Zum einen gehört er der Gruppe außergewöhnlicher Asteroiden an, die Staub und Gas ins All spucken. Das sei ausgesprochen untypisch für die „Bewohner“ des Asteroidengürtels, erklären die Forscher.

    Entdeckung des ersten aktiven Doppelasteroiden

    Zum anderen, und das ist der Punkt, der den Himmelskörper noch außergewöhnlicher und spektakulärer macht, besteht er aus zwei getrennten Teilen, die sich um einen gemeinsamen Schwerpunkt drehen. 288P ist somit der erste bekannte aktive Doppelasteroid. Diese Erkenntnisse veröffentlichten die Forscher in der Wissenschaftszeitschrift „Nature“.

    Ein Video zeigt die Bewegung des Körpers deutlich:

    Schon bei der Entdeckung im Jahr 2011 haben die Experten eine deutliche Aktivität des Objekts festgestellt, konnten sie aber nicht näher definieren. Als es sich dann aber vor etwa einem Jahr seinem sonnennächsten Punkt näherte, hat sich der Asteroid der Erde auf nur etwas mehr als 200 Millionen Kilometer angenähert. Das hat gereicht, um deutlich zwei getrennte Stücke zu erkennen.

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    Seitdem wurden die Daten umfangreich analysiert. Sie zeigen: Beide Einzelteile, aus denen 288P besteht, messen jeweils etwa einen Durchmesser von einem Kilometer. Simulationen zeigen, dass der Abstand der beiden Teile ungewöhnlich groß ist. Sie umkreisen einander auf einer stark elliptischen Bahn mit einem Abstand von etwa 100 Kilometern.

    Aufspaltung vor kaum mehr als 5.000 Jahren

    Die Experten haben festgestellt, dass der Körper immer dann aktiv wird, wenn er sich der Sonne nähert. Das deute darauf hin, dass freigelegte, verdampfende Gase diese Aktivität treiben. Aus dieser Entdeckung können die Forscher ableiten: 288P muss vor kaum mehr als 5.000 Jahren auseinandergebrochen sein, sonst hätten sich die Gase längst vollständig verflüchtigt. 

    Aber warum überhaupt ist das Objekt auseinandergebrochen? Die Forscher erklären es mit der schnellen Rotation um die eigene Achse — ein Grund, der schon für viele solcher binären Asteroiden gesorgt hat. Gestützt werde die Theorie dadurch, dass die Umlaufbahnen der beiden Teilstücke umeinander in derselben Ebene verlaufen wie ihre gemeinsame Umlaufbahn um die Sonne. Diese Konstellation sei für Asteroiden, die wegen eines heftigen Einschlags zerbrechen, unwahrscheinlich.

    Forscher erhoffen sich weitere Details auf kosmische Nachbarschaft

    Durch das Zerbrechen wurden Gase freigesetzt, die beide Teile des Körpers auf diesen weiten Abstand zueinander getrieben haben. Durch die Analysen von 288P erhoffen sich die Forscher weitere Details in Bezug auf unsere kosmische Nachbarschaft zu erhalten: Wie ist sie entstanden und wie hat sie sich weiterentwickelt? Ob der neu entdeckte Asteroid ein kosmischer Einzelfall ist, lässt sich zurzeit aber noch nicht sagen — spektakulär ist er aber in jedem Fall.

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    Forscher haben herausgefunden, wie man Licht in Ton umwandeln kann

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    Forschern der University of Sydney ist es erstmals gelungen, Licht in Tonenergie zu verwandeln und diese auf einem Mikrochip einzufangen. Falls es euch verwirrt: Ein Blitz erzeugt einen Donner. Und die immense Energie, die dabei entsteht, wollen die...

    Forschern der University of Sydney ist es erstmals gelungen, Licht in Tonenergie zu verwandeln und diese auf einem Mikrochip einzufangen. Falls es euch verwirrt: Ein Blitz erzeugt einen Donner. Und die immense Energie, die dabei entsteht, wollen die Forscher für eure Rechner nutzen.

    Genauer gesagt wollen sie photonische Informationen (also Licht) als akkustische Wellen speichern. 

    Die Forschung beruht auf dem Mooreschen Gesetz, das 1968 vom Geschäftsführer und Mitbegründer von Intel, Gordon Moore, aufgestellt wurde. Es besagt, dass sich alle 18 Monate die Anzahl der Transistoren, die sich auf einem Prozessor befinden, verdoppelt. Moores Aussage ist insofern wichtig, da Chip-Hersteller wie Intel versuchen, die Chip-Fläche so gering wie möglich zu halten. Um die Leistung zu steigern, müssen daher zwangsläufig immer mehr Schaltkreise auf dem gleichen Raum untergebracht werden.

    Leistungssteigerung durch Umwandlung der Energie

    Die Entwickler versprechen sich durch die als Meilenstein gewertete Entdeckung der University of Sydney eine Leistungssteigerung der Geschwindigkeit um das Zwanzigfache zu aktuellen Computern.

    Relevant ist diese neue Errungenschaft vor allem für die Problematik der Überhitzung in elektromagnetischen Systemen. Dabei geht eine Menge an Energie verloren und es kommt zu Störungen der Interferenz. Anders sieht dies bei einem lichtbasierten System aus, welches zum einen nicht überhitzen kann und zum anderen durch Informationsweitergabe in Lichtgeschwindkeit extrem effizient ausfällt. 

    Zentrale Absichten der aktuellen Forschung

    Die hauptsächlich von den beiden wissenschaftlichen Mitarbeitern Birgit Stiller und Moritz Merklein publizierte Arbeit soll Unternehmen wie IBM und Intel unterstützen. Diese erkunden aktuell die Möglichkeit von diesen sogenannten photon-basierten Computersystemen.

    Problematisch hierbei ist die Geschwindigkeit des Photons. Die Chance, die Energie in Licht und anschließend in Ton umzuwandeln, um den Vorgang ausreichend zu verlangsamen, damit der Computer die Informationen lesen und verarbeiten kann, ist laut Stiller die wesentliche Hoffnung ihrer Arbeit. Im Anschluss wird der Ton wieder in Licht umgewandelt, um ein schnelles Abrufen und Übertragen möglich zu machen.

    Diesen Vorteil sieht auch Benjamin Eggleton. Der Physiker an der University of Sydney ist ein weiterer Co-Autor der in der „Nature Communications“ publizierten Arbeit. Seiner Aussage nach handelt es sich um einen wichtigen Schritt nach vorne im Bereich der optischen Informationsverarbeitung.

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    Satellitenbilder zeigen eine besorgniserregende Bewegung in der Antarktis

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    Im Juli passierte etwas, das Wissenschaftler über mehrere Jahrzehnte hinweg besorgt beobachtet und befürchtet haben: Einer der größten Eisberge, die jemals gesichtet wurden, löste sich vollständig von der Antarktis. Während der gigantische Eisberg...

    Im Juli passierte etwas, das Wissenschaftler über mehrere Jahrzehnte hinweg besorgt beobachtet und befürchtet haben: Einer der größten Eisberge, die jemals gesichtet wurden, löste sich vollständig von der Antarktis.

    Während der gigantische Eisberg A68 sich monatelang kaum von der Stelle bewegte, entfernt er sich nun nach und nach vom Larsen-C-Schelfeis und driftet ins Meer ab.

    Eisberg entfernt sich weiter vom Schelfeis

    Mit der vollständigen Abtrennung des Eisbergs, der sieben Mal so groß wie Berlin ist, hat das 350 Meter dicke Larsen-C-Schelfeis 10 Prozent seiner ursprünglichen Größe (die doppelte Größe der Insel Hawaii) verloren. 

    Laut eines Tweets des „Antarctic Report“ vom 6. Juli könnte er der drittgrößte Eisberg sein, der jemals per Sattelit aufgenommen wurde.

    Mittlerweile hat er sich nach Angaben der European Space Agency bereits 18 Kilometer vom Schelfeis entfernt.

    Im Vergleich: Hier seht ihr den A68, noch bevor er sich vollständig von der Antarktis löste:

     

    Forschern zufolge könnte es noch zwei bis drei Jahre dauern, bis die Eismasse vollständig geschmolzen ist. Wie weit der Eisberg von der Küste abtreiben wird, ist unklar — für den Schiffsverkehr ist er laut Experten aber nicht gefährlich.

    Auch der Meeresspiegel wird durch das Schmelzen des Eisbergs nicht deutlich steigen, wie Martin O'Leary, Glaziologe an der Swansea Universität, und Forscher Adrian Luckman in einem Blogpost vom 12. Juli schrieben.

    Das Schelfeis wird durch Abtrennung weniger stabil 

    Eine potentielle Gefahr sei hingegen, dass der Rest des Larsen-C-Schelfeis „weniger stabil als vor dem Bruch sein wird“. Das könnte dazu führen, dass das Larsen-C-Eisschelf und der alte Gletscher dahinter sich langsam auflösen und ins Meer fallen — was den Meeresspiegel laut Experten um 10 Zentimeter steigen lassen könnte.

    Das Szenario ist zwar recht unwahrscheinlich, aber nicht beispiellos: Im Jahr 2002 kollabierte das benachbarte Larsen-B-Eisschelf und brach in den Ozean. 

    Dennoch ist das Ganze recht unwahrscheinlich und hängt mit natürlichen Prozessen zusammen. „Was aussieht wie ein enormer Verlust, ist nur gewöhnliche Haushaltsführung in diesem Teil der Antarktis“, schrieb die Glaziologin Helen Amanda Fricker, die über antarktisches Eis am Scripps Institut für Meeresforschung in San Diego forscht, in einem Gastbeitrag für die britische Zeitung  „The Guardian“. Was sich an der Antarktis abspielt, soll also nicht in direkter Verbindung mit dem Klimawandel stehen.

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    Experten warnen: Warum ihr iOS 11 jetzt noch nicht installieren solltet

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    Jedes Jahr veröffentlicht Apple eine neue Version des mobilen Betriebssystems iOS. Mit Spannung warten Apple-Fans auf die Veröffentlichung, um neue Designs und Funktionen nutzen zu können. Doch trotz einer langen Testphase ergeben sich hin und wieder...

    Jedes Jahr veröffentlicht Apple eine neue Version des mobilen Betriebssystems iOS. Mit Spannung warten Apple-Fans auf die Veröffentlichung, um neue Designs und Funktionen nutzen zu können. Doch trotz einer langen Testphase ergeben sich hin und wieder doch Probleme, die erst mit dem offiziellen Release auftauchen — so auch jetzt bei iOS 11.

    Es geht dabei speziell um den Mail-Versand. Habt ihr nämlich eure Mail-App auf iPhone oder iPad mit einem Outlook.com, Office 365 oder dem Exchange-Server 2016 (Windows Server 2016) verknüpft, könnt ihr keine Mails mehr versenden.

    Fehlermeldung bei Mail-Versand

    Es kommt immer folgende Fehlermeldung: „Cannot Send Mail. The message was rejected by the server.“ Auf Deutsch: „Die Email kann nicht gesendet werden. Die Nachricht wurde vom Server zurückgewiesen.“ Da gerade Firmen häufig auf Outlook365-Konten zurückgreifen, könnte die Einschränkung euch bei der Arbeit beeinträchtigen.

    still no #tasks in @Outlook for #iOS … as if one would not work when being conected to #Outlook via #mobile (excuses by @Outlook only) :-(

    — Tim (@timseyephoto) 22. September 2017

    Es handelt sich auch nicht um ein vereinzeltes Problem. Apple hat das Thema auf seiner Support-Seite bereits aufgegriffen. „Apple und Microsoft arbeiten also eng zusammen, um das Problem zu lösen und mit einem bald erscheinenden Software-Update aus der Welt zu schaffen“, heißt es dort.

    Umweg als Lösung des Problems

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    Wer auf seinem iPhone/iPad auf #Outlook #Exchange angewiesen ist, sollte mit dem Upgrade auf #iOS11 warten.

    — Nicolai Wirth (@Mac_Business) 21. September 2017

    Wer allerdings die neueste iOS-Version bereits installiert hat, der kann sich zumindest über einen Umweg behelfen. Weil das Problem lediglich die vorinstallierte Mail-App von Apple betrifft, ist die Nutzung der Microsoft-Outlook-App eine Lösung. Darüber scheint der Versand von Mails weiterhin via iPhone möglich zu sein.

    You can use the Outlook for iOS app. Works great on iOS11. Microsoft Outlook - https://t.co/AOLPFHXU8j

    — Michael Palermiti (@MPalermiti) 22. September 2017

    Unter dem Strich ist es ärgerlich, dass Apple den Fehler mit den häufig verwendeten Microsoft-Konten nicht bereits in der Testphase festgestellt hat. Immerhin scheint mit der Outlook-App ein Lösung des Problems für den Moment vorhanden zu sein und zudem sollte es mit iOS 11.1 dann hoffentlich komplett behoben sein.

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    Der norwegische Staatsfonds ist jetzt eine Billion Dollar wert und damit der größte der Welt

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    Der norwegische Staatsfonds, offiziell Staatlicher Pensionsfond Norwegens, ist der jetzt weltweit größte. Er bemisst die staatlichen Einkünfte aus Ölbesitz für Anleihen, Aktien Immobilien. Es ist bekannt, dass ganze Anlagenmärkte durch seine...

    Der norwegische Staatsfonds, offiziell Staatlicher Pensionsfond Norwegens, ist der jetzt weltweit größte.

    Er bemisst die staatlichen Einkünfte aus Ölbesitz für Anleihen, Aktien Immobilien. Es ist bekannt, dass ganze Anlagenmärkte durch seine Investitionsentscheidungen maßgeblich beeinflusst werden können.

    Jetzt hat der Gesamtwert des Fonds zum ersten Mal die Billionen-Dollar-Marke überschritten. „Am Dienstag, den 19 September 2017, um 02:01 MEZ, hat der Fondswert 1.000.000.000.000 US-Dollar, oder eine Billionen US-Dollar geknackt“, teilte der Fonds in einer Pressemitteilung mit. „Eine Billion Dollar erreicht zu haben ist ein echter Meilenstein — die Steigerung des Marktwerts des Fonds war unglaublich“, sagte Yngve Slyngstad, Geschäftsführer der Norges Bank Investment Management (NBIM), die Zentralbank, die den Fonds verwaltet.

    Geschaffen auf dem starken Rücken des staatlichen Ölreichtums und mit dem Zweck, seine Staatsbewohner mit Pensionen versorgen zu können, gehören dem Norwegischen Staatsfonds heute 1,3 Prozent der weltweit börsennotierten Eigenkapitalbeteiligungen. Unter den größten Holdings sind Unternehmen wie Alphabet, Facebook und Roche.

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    Schulabbrecher verrät, wie er ein 4-Millionen-Dollar-Unternehmen aufgebaut hat, noch bevor er 22 wurde

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    Mit gerade einmal 18 Jahren fand der Schulabbrecher Hunter Moore eine Marktlücke: zahlreiche Unternehmen haben beim Be- und Entladen ihrer Trucks Probleme, da es personell an Ressourcen fehlte. Zusammen mit seiner älteren Schwester, die eine...

    Mit gerade einmal 18 Jahren fand der Schulabbrecher Hunter Moore eine Marktlücke: zahlreiche Unternehmen haben beim Be- und Entladen ihrer Trucks Probleme, da es personell an Ressourcen fehlte. Zusammen mit seiner älteren Schwester, die eine Personaldienstleistung gründete und ihren Bruder mit in die Firma holte, versorgt er mittlerweile vor allem Unternehmen mit Arbeitskräften, die schwer an Personal kommen. Hierzu zählen beispielsweise Recyclinganlagen.

    Trotz Schulabbruch erfolgreich durch Engagement

    Als Hunter Moore 16 war, starb sein Vater. Um beim Abbezahlen des Hauses zu helfen, brach er die Schule ab und arbeitete für ein Unternehmen, das nach Naturkatastrophen in betroffenen Häuser zerstörte Wände und Mobiliar entfernt.

    Dabei erkannte er schnell, dass einfach alles auf Trucks entlang der USA verladen werden muss und es in seiner Heimatstadt Memphis keinerlei Angebote für entsprechende Dienstleistungen gab. Zusammen mit einem Jugendfreund lud er fortan Trucks ab und entdeckte dabei, dass es wesentlich effizienter ist, das Be-und Entladen sowie die Logistik samt Fahrerbeauftragung selbst zu organisieren.

    Existenzgründung mit Mülltrennung

    Nachdem er sein eigenes Unternehmen gründete und seinen Freund dafür anstellte, wuchs die Firma innerhalb des ersten Jahres auf 34 Mitarbeiter. Da es gerade im Bereich des Recyclings schwer ist an Personal zu kommen, fokussierte sich Moore auf diese Sparte.

    Recyclinganlagen müssen zudem alle Vierteljahre gesäubert werden, deshalb kaufte Moore die Hälfte des Unternehmens, für das er zuvor gearbeitet hatte, um diese Aufgabe zu erledigen. Später übernahm er den Betrieb komplett und bietet nun industrielle Reinigungen für dutzende dieser Anlagen an.

    Erfolgsversprechend ist aber auch der Umgang mit seinen Mitarbeitern. Im Voraus dürfen Arbeitsorte angesehen werden, um mit Arbeitsbedingungen wie Ratten klar zu kommen. Zusätzlich gibt es an mehreren Standorten Kooperationen mit dem Fahrdienst Uber, um die Kosten für den Arbeitsweg möglichst gering zu halten.

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    „Geistig seniler Amerikaner“: Kim Jong Un droht Trump mit einer historisch harten Gegenmaßnahme

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    Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat US-Präsident Donald Trump nach dessen scharfer Drohung als geistesgestörten Greis verunglimpft und massive Vergeltung angekündigt. „Ich werde den geistig umnachteten senilen Amerikaner sicher und endgültig mit...

    Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat US-Präsident Donald Trump nach dessen scharfer Drohung als geistesgestörten Greis verunglimpft und massive Vergeltung angekündigt.

    „Ich werde den geistig umnachteten senilen Amerikaner sicher und endgültig mit Feuer bändigen“, erklärte Kim in einer von der amtlichen Nachrichtenagentur KCNA am Freitag verbreiteten Mitteilung. Sein Außenminister Ri Yong Ho sagte laut einem Bericht der südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap, er halte es für möglich, dass sein Land den Test einer Wasserstoffbombe auf dem Pazfischen Ozean erwägen könnte.

    Trump hatte Nordkorea am Dienstag in einer Rede vor der UN-Vollversammlung in New York mit „totaler Vernichtung“ gedroht. In Anspielung auf Kims Raketentests sagte er: „Der Raketenmann ist auf einer Selbstmordmission für sich selbst und sein Regime.“ Am Donnerstag ordnete der US-Präsident per Dekret neue Sanktionen gegen Nordkorea an. Auch die Botschafter der Europäischen Union einigten sich nach Angaben von Diplomaten auf weitere Strafmaßnahmen.

    Kim spricht von „historisch harter Gegenmaßnahme“

    Kim sagte, Trumps Äußerungen seien „die grimmigste Kriegserklärung in der Geschichte“. Sie hätten ihn aber nicht eingeschüchtert und würden ihn auch nicht aufhalten, betonte Kim. Er sei vielmehr überzeugt, den richtigen Pfad gewählt zu haben und dass er diesem Weg bis zum Schluss folgen müsse. Trump werde für seine Rede vor den Vereinten Nationen „teuer bezahlen“. Jetzt, da der US-Präsident ihn und sein Land „vor den Augen der Welt“ beleidigt habe, ziehe Nordkorea ernsthaft in Erwägung, eine „harte Gegenmaßnahme auf höchstem Niveau in der Geschichte“ auszuüben.

    Auf die Frage, welche Schritte Kim konkret gemeint haben könnte, sagte Außenminister Ri laut Agentur Yonhap vor Journalisten in New York, er wisse nicht genau, was der nordkoreanische Machthaber vorhabe. Er glaube aber, dass der Test einer Wasserstoffbombe in einem bislang nicht dagewesenen Ausmaß auf dem Pazifik in Betracht gezogen werden könne.

    Die erneute Eskalation der gegenseitigen verbalen Drohungen belastete die Börsen in Fernost. Die Berichte über einen möglichen Wasserstoffbombentest hätten dem Markt "einen kleinen Schock" verpasst, sagte Anlagestratege Takuya Takahashi von Daiwa Securities. Die französische Sportministerin Laura Flessel sagte, ihr Land werde nicht an den Olympischen Winterspielen 2018 in Südkorea teilnehmen, wenn die Sicherheit der Athleten nicht garantiert werden könne. Austragungsort ist Pyeongchang nur 80 Kilometer von der demilitarisierten Zone zwischen Süd- und Nordkorea entfernt.

    Reuters

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    Porsche baut 14-Millionen-Euro-Hybridyacht, weil normale Yachten was für Schwächlinge sind

    Porsche baut 14-Millionen-Euro-Hybridyacht, weil normale Yachten was für Schwächlinge sind


    Autoliebhaber aufgepasst: Porsche versucht sich derzeit im Design von Yachten. Im Designstudio des Autoherstellers, Studio F.A. Porsche, wurde eine Hybrid-Superyacht kreiert, die am 27. September während der Monaco Yacht Show erstmals präsentiert...

    Autoliebhaber aufgepasst: Porsche versucht sich derzeit im Design von Yachten.

    Im Designstudio des Autoherstellers, Studio F.A. Porsche, wurde eine Hybrid-Superyacht kreiert, die am 27. September während der Monaco Yacht Show erstmals präsentiert wird. Die Yacht wurde von Dynamiq gebaut, ein Hersteller für Luxusyachten.

    Die Yacht mit dem Namen GTT 115 wird von Porsche auch als „Gran Turismo für die Meere“ bezeichnet. Hier könnt ihr euch die Superyacht ansehen.

    Aufgepasst: Hier ist die GTT 115! Die Yacht wurde mit rhodiniertem Silber gestrichen und ist 35 Meter lang.

    Die Superyacht ist ein Hybrid, der nach Angaben von Dynamiq einen effizienten Kraftstoffverbrauch hat, der für 3.400 Seemeilen reicht. Das sind 6.296 Kilometer! Zudem kann die Yacht eine Geschwindigkeit von 21 Knoten (38 km/h) erreichen.

    Sie kostet 13,9 Millionen Euro und ist eine echte Seltenheit — bislang wurden nur 7 Exemplare hergestellt.

    Den Rest der Story gibt es auf Business Insider Deutschland
    Eine Studie zeigt, was in den Köpfen von Personalern in der Bewerbungsphase wirklich vorgeht

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    Was denken eigentlich Personaler, wenn sie sich entweder für oder gegen euch entscheiden müssen? Um das herauszufinden, befragte das Job-Bewertungsportal Glassdoor  zusammen mit Aptitude Research Partners im Vereinigten Königreich und den USA mehr...

    Was denken eigentlich Personaler, wenn sie sich entweder für oder gegen euch entscheiden müssen? Um das herauszufinden, befragte das Job-Bewertungsportal Glassdoor  zusammen mit Aptitude Research Partners im Vereinigten Königreich und den USA mehr als 700 Personalmanager.

    Glassdoor ging es bei der Studie vor allem darum, neben den Kriterien auch die Schwierigkeiten bei der Personalsuche genauer zu betrachten. 

    Zu viele Bewerber für eine einzige Stelle

    Die Qualifikationen der Job-Anwärter war für 76 Prozent aller Befragten ausschlaggebend. Deshalb führe die große Zahl an Bewerbern zu Problemen, sagte Scott Dobroski, Kommunikationsleiter bei Glassdoor

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    Recruiter würden zu viel Zeit mit dem Durcharbeiten der einzelnen Profile verbringen, sodass Ressourcen und Geld verschwendet werden, was zusätzlichen Druck aufbaue. Von 300 Bewerbern komme meist nur eine Handvoll wirklich in Frage.

    Die richtige Vorbereitung ist ausschlaggebend

    Deshalb solltet ihr selbst aktiv werden und durch eine gute Vorbereitung aus der Menge hervorstechen, heißt es in der Studie. Ein breites Wissen über die offene Stelle und das Unternehmen können dabei nur von Vorteil sein, für neun von zehn Personalern macht das den entscheidenen Unterschied. Schaut dafür unbedingt auch auf die Facebookseite des Unternehmens, dabei könntet ihr eventuell sogar schon etwas über die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen erfahren.

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