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    Die Berliner Polizei warnt Anwohner per Aushang vor ihrem eigenen Polizeifest

    Die Berliner Polizei warnt Anwohner per Aushang vor ihrem eigenen Polizeifest


    „Fies. Die Party des Jahres in Schöneberg ohne uns“, twittert Axel Seltz, Bezirksverordneter der SPD in Berlin. Mit dieser Einschätzung könnte er recht haben, denn wer hart arbeiten kann, kann auch hart feiern, so sagt man zumindest. Und diese...

    „Fies. Die Party des Jahres in Schöneberg ohne uns“, twittert Axel Seltz, Bezirksverordneter der SPD in Berlin. Mit dieser Einschätzung könnte er recht haben, denn wer hart arbeiten kann, kann auch hart feiern, so sagt man zumindest. Und diese Party wird von niemand anderem als der Demo- und Terror-geplagten Berliner Polizei veranstaltet.  

    Das Hoffest soll bis 24 Uhr andauern, also bis in die gesetzlich verordnete Phase der Nachtruhe. Darum haben die Gesetzeshüter es wie ein guter Nachbar es nun mal tut mit ausreichendem Vorlauf per Aushang angekündigt. Ganz charmant bitten die Beamten des Polizeiabschnitts 42 um Verständnis, falls es ungewollt doch etwas lauter wird und versichern, dass auch während sie feiern für den Schutz der Bevölkerung gesorgt ist.      

    Da kann man es nur mit Seltz halten und ihnen ganz herzlich „Viel Spaß!“ wünschen. Fraglich ist nur, wen die Anwohner anrufen sollen, wenn das Hoffest aus dem Ruder läuft. 

    Fies. Die Party des Jahres in #Schöneberg ohne uns. Ne, im Ernst: Dank für die Arbeit und viel Spaß! @polizeiberlin pic.twitter.com/KKKJltac7U

    — Axel Seltz (@ax_sel) 28. April 2017

     

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    Es gibt einen gefährlichen Trend in deutschen Kindergärten — er wird uns in 25 Jahren zum Verhängnis

    Es gibt einen gefährlichen Trend in deutschen Kindergärten — er wird uns in 25 Jahren zum Verhängnis


    Eltern schicken ihre Kinder aus zweierlei Gründen in den Kindergarten: Erstens, damit sich jemand um die Kleinen kümmert, während sie arbeiten oder andere Aufgaben erledigen und zweitens, um sie für die Schule vorzubereiten. Und zwar...

    Eltern schicken ihre Kinder aus zweierlei Gründen in den Kindergarten: Erstens, damit sich jemand um die Kleinen kümmert, während sie arbeiten oder andere Aufgaben erledigen und zweitens, um sie für die Schule vorzubereiten. Und zwar bestmöglich.

    Und da man nie früh genug anfangen kann, so die vorherrschende Auffassung, sollen Kinder im besten Fall schon im Kindergarten Rechnen, Schreiben oder Fremdsprachen erlernen, damit sie sich danach in der Schule leichter tun, ein besseres Abi haben, auf eine Top-Universität gehen können und in der Arbeitswelt erfolgreich sind.

    So stellen sich Eltern das gerne vor. Doch Psychologen und Lernforscher warnen: Unser heutiges Schulsystem bereitet Menschen überhaupt nicht auf die Arbeitswelt der Zukunft vor. „Kinder werden auf ökonomische Effizienz und Funktionalität getrimmt — und dass sie das Abitur schaffen — aber in 20 Jahren wird nur noch derjenige arbeiten und etwas für die Gesellschaft leisten, der es wirklich will“, sagt Lernforscher Gerald Hüther im Gespräch mit dem Business Insider.

    Spätestens in 25 Jahren muss man Spaß an der Arbeit haben

    Was meint er damit? Glaubt man einer Studie der renommierten Oxford-Universität, dann werden in nur 25 Jahren 47 Prozent der Jobs verschwunden sein. Die Arbeit wird künftig von Robotern oder Künstlichen Intelligenzen erledigt werden.

    Nicht nur Fabrikarbeiter könnten in Zukunft durch Technologie ersetzt werden. Auch Buchhalter, Ärzte, Juristen, Lehrer, Bürokräfte und Finanzanalysten, schreibt „The Economist“.

    Und so werden sich Menschen selbst Arbeit suchen müssen, so die Meinung des Forschers. Freudlose Tätigkeiten, die man nur aus finanziellen Gründen durchführt, würden ohnehin verschwinden. Doch wie erzieht man Kinder zu Erwachsenen heran, die Spaß an der Arbeit haben?

    Hüthers Antwort: Nicht so, wie wir es jetzt tun. In seinem Buch „Rettet das Spiel“ plädiert Hüther dafür, Kindern wieder mehr Freiraum zum Spielen zu geben— auch im Kindergarten. Er sieht es als völlig nutzlos oder gar schädlich an, im Kindergarten bereits Schulunterricht in Mathematik oder Fremdsprachen zu geben. Denn nur im Spiel würden Menschen ihre Potenziale entfalten, so Hüther.

    Kindergärten müssen Kinder spielen und selbst entdecken lassen

    Er geht mit dem deutschen Bildungssystem hart ins Gericht. „Das System hat sich seit den 1950er-Jahren nicht mehr verändert und dient nur dem Zweck, Konsumenten hervorzubringen. Also Menschen, die nur arbeiten, um sich etwas leisten zu können.“

    Er plädiert dafür, dass Erzieher in Kindergärten nicht darauf geschult werden sollten, die Kinder für die Schule vorzubereiten, sondern vielmehr, deren von Natur aus vorhandenen Entdeckungs- und Gestaltungsdrang zu fördern. „Kinder müssen selbstständig und unbekümmert die Welt entdecken und Erzieher müssen Freude und Fragen in ihnen wecken — und sie nicht belehren“, so Hüther.

    Der Kinderpsychiater Michael Winterhoff ist ebenfalls der Meinung, dass das aktuelle Bildungssystem teilnahmslose, unmotivierte und unselbstständige Menschen hervorbringt. Er warnt allerdings davor, in eine „Lasst die Kinder machen, was sie wollen“-Pädagogik zu verfallen. „Im Kindergarten wird vor allem das soziale Fundament geschaffen. Und Kinder brauchen Regeln, Strukturen und Orientierung durch den Erzieher“, so Winterhoff.

    Er sieht es als überflüssig an, im Kindergarten bereits Schulunterricht zu betreiben. Der Kindergarten sollte vielmehr dazu da sein, soziale Kompetenzen zu entwickeln. Und das könne man auch beim Spielen und beim Singen. Er plädiert für kleinere Gruppengrößen und individuellere Betreuung der Kinder.

    Montessori und Waldorf werden missverstanden

    Auch Gerald Hüther sieht die Gefahr, dass man freies Spielen mit „das kommt von alleine“ verwechseln könnte. „In den 1950er- bis 1970er-Jahren gab es diese antiautoritäre Bewegung, bei der Eltern schlichtweg zu faul waren, sich um ihre Kinder zu kümmern und deshalb gesagt haben: ‚Die lernen das von alleine’“.

    Diese falsche Auffassung sei auch der Grund, warum die Konzepte von Montessori und Waldorf nicht die Anerkennung gefunden haben, die ihnen eigentlich zustehen sollte. Hüther weist vor allem auf Waldkindergärten als gutes Beispiel für frühkindliche Erziehung hin: „Diese Art von Kindergarten fördert die Lust am Entdecken, weil es ein anregendes Umfeld ist. Zugleich sind die Erzieher oder Betreuer da, um Regeln und Grenzen mit den Kindern auszuhandeln.“

    Egal, ob Waldkindergarten oder eine Reform des normalen Kindergartens — die beiden Experten sind sich darin einig, dass das aktuelle System fatale gesellschaftliche Auswirkungen haben wird. „Jetzt sind schon fast 50 Prozent der Schulabgänger quasi nicht mehr lebenstüchtig, weil sie nie gelernt haben, eigenständig zu handeln und zu denken“, sagt Winterhoff.

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    Gerald Hüther malt ein fast dystopisches Bild von der Zukunft: „In einigen Jahren werden dann 20 Prozent der Menschen nur noch zu Hause sitzen, ein bedingungsloses Grundeinkommen erhalten und in der Virtual-Realiy-Brille leben, weil es keine Jobs mehr gibt, die sie mit ihren Fähigkeiten verrichten könnten.“

    Die Lösung der Experten: Das ideologie-getriebene Bildungssystem müsse ein Ende haben. „Das Schulsystem der Nationalsozialsten hatte nur im Sinn, gute Nazis hervorzubringen, das der Kommunisten wollte Sozialisten hervorbringen und das der Industrienationen will Konsumenten hervorbringen“, sagt Hüther. Und dieses Schema gelte es zu durchbrechen.

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    Ökonom: Diese einfache Formel ist das Rezept, das unsere Wirtschaft vor dem Kollaps rettet

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      Im deutschen Wirtschaftssystem versteckt sich ein Rechenfehler, der immer teurer für uns wird: Während die Menschen immer älter werden, hält sich das Renteneintrittsalter bei 67 — zumindest bis 2030. Dann soll das Konzept seitens der Politik...

     

    Im deutschen Wirtschaftssystem versteckt sich ein Rechenfehler, der immer teurer für uns wird: Während die Menschen immer älter werden, hält sich das Renteneintrittsalter bei 67 — zumindest bis 2030. Dann soll das Konzept seitens der Politik überdacht werden.

    Axel Börsch-Supan, Direktor am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, hat eine Renten-Regel aufgestellt, nach der das Renteneintrittsalter berechnet werden soll: 2:1.

    Für alle zwei Jahre, die ein Mensch arbeitet, bekommt er ein Rentenjahr. So soll die Rente dem steigenden Lebensalter dynamisch angepasst werden. Wenn die Lebenserwartung um drei Jahre steigt, wird ein Jahr mehr Ruhestand durch zwei Jahre längeres Arbeiten finanziert, so der Ökonom.

    Business Insider sprach mit Börsch-Supan über wegfallende Jobs durch Roboter, ob Bauarbeiter wirklich mehr als 40 Jahre arbeiten müssen und was passieren würde, wenn die Lebenserwartung irgendwann wieder sinkt.

    Business Insider: Herr Börsch-Supan, wird es künftig genug Arbeit geben, damit die Leute auch länger arbeiten können?

    Axel Börsch-Supan: „Selbstverständlich. Es gibt zwar einige, die Angst haben, Roboter würden ihnen die Jobs wegnehmen, aber das ist die gleiche Angst, die die Menschen vor der Mechanisierung der Landwirtschaft oder der Industrialisierung hatten. Auf die Landwirtschsaft folgte die Industrie und auf die Industrie folgte die Dienstleistung. Es wird auch in Zukunft eine neue Entwicklung geben, die uns die Arbeitsplätze sichert.“

    Business Insider: In vielen Kreisen wird das bedingungslose Grundeinkommen als nächste Entwicklung gesehen. Das wäre allerdings nicht mit Ihrer Renten-Regel vereinbar.

    Börsch-Supan: „Nicht nur das Renten-Konzept, es würde den ganzen Staat über den Haufen werfen, denn irgendwo muss das Geld ja herkommen.“

    Business Insider: Wie wollen Sie den Menschen denn nahebringen, dass sie länger arbeiten müssen?

    Börsch-Supan: „Sie müssen ja nicht länger arbeiten. Das Verhältnis der Zeit, die man arbeitet, zur Zeit, die man in Rente ist, bleibt genau das Gleiche. Genau das ist ja die Idee: Die Proportionen sollen gleichbleiben, damit unser Wirtschaftssystem weiterhin funktioniert.

    Mädchen, die gerade geboren werden, haben eine Lebenserwartung von 100 Jahren. Wenn die weiterhin nur 40 Jahre arbeiten, müssen 60 Lebensjahre anders finanziert werden. Das funktioniert einfach nicht.“

    Business Insider: Können wir länger arbeiten, nur weil wir älter werden?

    Börsch-Supan: „Wir werden älter, weil wir gesünder sind. Diese Gesundheit kann man ja dazu nutzen, länger zu arbeiten. So kann man die Proportionen langsam anpassen.“

    Business Insider: Gerade bei Menschen, die physischer Arbeit nachgehen, könnte das aber zu Schwierigkeiten führen – Bauarbeiter schaffen es häufig nicht, 40 Jahre lang zu arbeiten. Müsste man die möglichen Proportionen nicht vielleicht nach einzelnen Branchen berechnen?

    Börsch-Supan: „Das Problem wird teilweise dadurch gelöst, dass physische Arbeit immer weniger gebraucht wird. Die entsprechenden Branchen sind also immer weniger auf Menschen angewiesen. Also würde ich das nicht nach Branche unterteilen.

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    Bei den Menschen gibt es aber Unterschiede: Es gibt auch bei Jobs, die keine physische Arbeit fordern, Menschen, die eine schlechte Gesundheit haben und nicht so lange arbeiten können.

    Denen muss man selbstverständlich helfen. Der zweite Teil der Lösung ist also, die Erwerbsminderungsrente zu stärken – je nach Gesundheitszustand, nicht nach Branchen.“

    Business Insider: Also können Ärzte künftig individuell prognostizieren, wie alt ein Mensch wird, und danach sein Renteneintrittsalter berechnen?

    Börsch-Supan: „Da braucht man nicht zu prognostizieren. Man schaut, wie gesund ein Mensch mit 50, 60 oder 65 ist. Danach wird dann entschieden, ob ein Mensch in die Rente geht oder nicht.“

    Business Insider: Würde Ihr Renten-Konzept zusammenbrechen, wenn die Lebenserwartung irgendwann wieder sinkt?

    Börsch-Supan: „Nein, das ist sogar Teil des Konzepts: Geht die Lebenserwartung  zurück – was wir nicht hoffen, passt sich das Verhältnis mit der gleichen Formel wieder an.“

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    Das einzige Land, vor dem ISIS Angst hat, erhielt eine Entschuldigung der Terroristen

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    Bei einer Auseinandersetzung zwischen dem israelischen Militär und Anhängern der Terrororganisation Islamischer Staat nahe dem von Syrien kontrollierten Teil der Golanhöhen im vergangenen November wurden vier Terroristen durch den Einsatz von...

    Bei einer Auseinandersetzung zwischen dem israelischen Militär und Anhängern der Terrororganisation Islamischer Staat nahe dem von Syrien kontrollierten Teil der Golanhöhen im vergangenen November wurden vier Terroristen durch den Einsatz von Luftwaffen und Panzerfeuer getötet — nun entschuldigen sich die Terroristen angeblich für die „versehentliche“ Attacke. 

    Immer wieder kommt es zu Ausschreitungen und Kämpfen, ausgelöst von Anhängern der als terroristisch eingestuften Organisation IS in Syrien — auch bekannt als die Khalid ibn al-Walid-Armee. In Israel ist es gesetzlich verboten, Kontakt mit dieser Terrororganisation aufzunehmen. Doch immer wieder wird der Vorwurf der syrischen Beamten laut, Israel helfe dem IS heimlich. Konkrete Beweise konnten bisher jedoch noch nicht vorgelegt werden. 

    Umso überraschender ist es, dass die Terrororganisation sich nun für die Auseinandersetzung vom November 2016 entschuldigt. Bei einer Rede in Afula erklärte Moshe Ya’alon, ehemaliger Verteidigungsminister Israels: „Vor kurzem gab es einen Vorfall, bei dem Daesh (arabisch für IS) das Feuer eröffnet und sich nun dafür entschuldigt hat.“ Er beteuerte in einem Interview mit Channel-10-Korrespondent Eli Levi zudem, dass Israel keinerlei Beziehungen zum IS unterhalte.  

    Weder das israelische Militär, noch ein Beamter Ya’alons wollten sich jedoch näher über diese Entschuldigung äußern. In welcher Form und ob diese überhaupt stattgefunden hat, ist unklar. 

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    Mineralöle in Schokolade? Aldi droht ein PR-Desaster

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    Aldi ist mit einem geschätzten Jahresumsatz von 22,79 Milliarden Euro (2015) der viertgrößte Lebensmittelhersteller Deutschlands. Auch international ist das Unternehmen mit Filialen in 15 anderen Ländern gut aufgestellt. Doch bereits vor einiger...

    Aldi ist mit einem geschätzten Jahresumsatz von 22,79 Milliarden Euro (2015) der viertgrößte Lebensmittelhersteller Deutschlands.

    Auch international ist das Unternehmen mit Filialen in 15 anderen Ländern gut aufgestellt. Doch bereits vor einiger Zeit hat sich der Discounter ein neues Ziel ins Auge gefasst — der Verkauf von Produkten in China.

    Und diese Woche hat Aldi Süd eben dieses Ziel erreicht — ausgewählte Produkte werden nun auf dem Onlineshop „Tmall“ der Plattform Alibaba verkauft. Angeboten werden dort hauptsächlich Frühstücksprodukte sowie Weine. Die Lieferung erfolgt durch einen australischen Aldi-Zulieferer. „Wir haben ambitionierte Pläne für China. Wir freuen uns über das große Potential des chinesischen Marktes und den Wunsch des chinesischen Kunden nach Qualitätsprodukten“, so Christoph Schwaiger, Geschäftsführer von Aldi in China. 

    Glamouröser Einzug in den chinesischen Markt

    Der Verkaufsstart des Unternehmens wurde in Shanghai auch gebührend gefeiert — in einem der teuersten Clubs der Stadt veranstaltete Aldi eine exklusive Show, bei der unter anderem auch eine Modenschau stattfand. Dort präsentierten chinesische Designer kreative Kleider, die einzig aus Aldi-Produkten hergestellt wurden. 

    Aldi startet in China u. macht dort auf edel. Hier mein Video von der Eröffnung/Fashion Show. Aldi-Schoko gibts in China ab 5 Euro @wiwo pic.twitter.com/K9Fqu7Fmvy

    — Lea Deuber (@Lea_Deuber) 25. April 2017

    In China wurde Aldi aber nicht etwa als billiger Discounter vorgestellt; vielmehr versucht sich das Unternehmen in dem Land als Edelmarke, die nur Produkte mit bester Qualität verkauft, zu positionieren — alles unter dem Slogan „Handverlesen für dich“. So kostet Schokolade, die wir hier für knapp einen Euro in einer Aldi-Filiale kaufen können, in China bis zu 5,30 Euro. Weine kosten um die 20 Euro. Doch die Chinesen sind bereit, diese hohen Preise zu zahlen — schließlich bekommen sie dafür auch Produkte mit bester deutscher Qualität. 

    Das denken sie zumindest — Öko-Test hat elf in China verkaufte Aldi-Schokoladen auf Schadstoffe überprüft und das Ergebnis ist erschreckend: drei Produkte erhielten die Bewertung „mangelhaft“ und drei weitere wurden sogar als „ungenügend“ eingestuft. In der Aldi-Schokolade sind für den Menschen gefährliche Mineralöle enthalten, die vor allem zu Schädigungen an der Leber und an den Lymphknoten führen können, heißt es in dem Bericht. Auch krebserregende aromatische Kohlenwasserstoffe sind in den Produkten zu finden. Nur eine der getesteten Schokoladen erhielt von den Verbraucherschützern das Qualitätssiegel „gut“. 

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    Trump hat einen roten Knopf auf seinem Schreibtisch — das passiert, wenn er ihn drückt

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    US-Präsident Donald Trump hat einen roten Knopf auf seinem Schreibtisch im Oval Office. Damit zündet er aber nicht die Atombombe. Stattdessen kann Trump ihn drücken, um einen Butler zu rufen. Und dieser bringt ihm dann ein Getränk. Cola, um genau...

    US-Präsident Donald Trump hat einen roten Knopf auf seinem Schreibtisch im Oval Office.

    Damit zündet er aber nicht die Atombombe.

    Stattdessen kann Trump ihn drücken, um einen Butler zu rufen. Und dieser bringt ihm dann ein Getränk. Cola, um genau zu sein, wie der Präsident in einem Interview der Nachrichtenagentur Associated Press und in einem anderen Interview der „Financial Times“ verriet.

    Hier ist Trump mit einem Soft Drink auf dem Schreibtisch:

    something you never saw during previous administration, soda on the Resolute desk pic.twitter.com/U7hZPbmWKE

    — Kate Bennett (@KateBennett_DC) January 28, 2017

    „So etwas hat man bei früheren Regierungen nie gesehen, ein Getränk auf dem Resolute Desk.“

    Der Schreibtisch des US-Präsidenten im Oval Office wird ‘Resolute Desk’ genannt, weil er aus dem Holz des britischen Polarforschungsschiffs ‘HMS Resolute’ gebaut wurde.

    Als er die Associated Press im Oval Office empfing, zeigte Trump den Reportern den roten Knopf, der auf einer rechteckigen Holzbox angebracht ist. Nachdem er ihn drückte, erschien sofort ein Butler mit einer Cola für den Präsidenten, wie die Nachrichtenagentur berichtet.

    Der Knopf ist dafür gedacht, dass der Präsident einen Butler rufen kann, wann immer er etwas braucht. Darum ist die Box tragbar. Präsident Barack Obama hat den roten Knopf auch schon mit in Meetings gebracht. 

    Hier ist Obama beim Essen mit der damaligen Sprecherin des Weißen Hauses, Nancy Pelosi. Die Box mit dem Knopf ist auf dem Tisch deutlich sichtbar:

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    30 Anzeichen, dass ihr fast 30 seid

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    Wenn wir älter werden, verändern wir uns. Am meisten wahrscheinlich in unseren 20ern. Wenn es auf den 30. Geburtstag zugeht und wir über das hinter uns liegende Jahrzehnt nachdenken, bemerken wir, dass nicht alles gleich geblieben ist. Runde...

    Wenn wir älter werden, verändern wir uns. Am meisten wahrscheinlich in unseren 20ern. Wenn es auf den 30. Geburtstag zugeht und wir über das hinter uns liegende Jahrzehnt nachdenken, bemerken wir, dass nicht alles gleich geblieben ist.

    Runde Geburtstage haben eine sehr große Wirkung auf uns. Forscher untersuchten Menschen mit 29, 39, 49 oder 59 und fanden heraus, dass sie in diesem Alter eine große Lebensveränderung durchmachen — egal ob sie ihren ersten Marathon laufen oder das das erste Mal fremdgehen, also egal ob positiv oder negativ. 

    Hier kommen 30 entscheidende Anzeichen, an denen ihr erkennt, dass ihr auf euren 30. zusteuert und erwachsen werdet. 

    Ihr werdet eure Ikea-Möbel los — oder träumt davon

    Eindeutiges Zeichen des Älterwerdens: Die Ansprüche steigen. Die alten Ikea-Möbel, die teils noch aus der Studentenzeit übrig sind, könnt ihr jetzt kaum mehr sehen. Und freut euch darauf, in hochwertigeres Mobiliar zu investieren. 



    Ihr freut euch, wenn ihr an der Kasse nach eurem Ausweis gefragt werdet

    Früher wollten wir auf keinen Fall jünger aussehen, als wir waren — heute freuen wir uns wie Bolle, wenn jemand nicht sicher ist, dass wir volljährig sind. 



    Euer Facebook-Newsfeed ist nicht mehr voll mit Party-Bildern, sondern Baby-Fotos

    Die Kids unserer Freunde sind aber auch wirklich süß!



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    Menschen mit Liebeskummer fühlten sich nach einem Medikament deutlich besser — doch man verschwieg ihnen ein Detail

    Menschen mit Liebeskummer fühlten sich nach einem Medikament deutlich besser — doch man verschwieg ihnen ein Detail


    Liebeskummer: Fast jeder hat ihn schon mindestens einmal erlebt. Gewöhnen kann man sich an das Gefühl aber nie. Im Gegensatz zum Gefühlschaos sind die körperlichen Symptome allerdings rational nachvollziehbar. Laut Neurologen wird unser...

    Liebeskummer: Fast jeder hat ihn schon mindestens einmal erlebt. Gewöhnen kann man sich an das Gefühl aber nie.

    Im Gegensatz zum Gefühlschaos sind die körperlichen Symptome allerdings rational nachvollziehbar. Laut Neurologen wird unser Gemütszustand von biochemischen Steuerungsmolekülen beeinflusst.

    Verlieben wir uns, schüttet unser Gehirn vermehrt das Glückshormon Dopamin aus. Bei einer Trennung sinkt der Dopaminspiegel und damit auch unsere Stimmung. 

    Der Umgang mit dieser Situation ist von Mensch zu Mensch verschieden. Der eine schottet sich ab, der andere plant so viele Aktivitäten wie möglich. Letztendlich ist aber klar: Da muss man einfach durch, gegen ein gebrochenes Herz gibt es keine Pille. Oder doch?

    US-amerikanische Forscher der Universitäten in Colorado und Michigan haben erstmals nachgewiesen, dass eine Behandlung auch den seelischen Schmerz bei Liebeskummer lindern kann. Sie stellten fest, dass die Erinnerung an den Ex-Partner ähnliche Hirnregionen aktivierte wie ein Hitzeschmerz.

    Sowohl den Liebeskummer als auch die Besserung konnten die Forscher im Gehirn nachweisen

    Alle 40 Studienteilnehmer waren in den vergangenen sechs Monaten von ihrem Partner verlassen worden. Zu dem Experiment brachte jeder ein Foto des Ex-Partners und ein Foto eines guten Freundes mit. Mit Hilfe der funktionellen Magnetresonanztomographie (fMRT) registrierten die Forscher Hirnaktivitäten beim Betrachten des Fotos des Verflossenen. Das zweite Foto wurde zur Kontrolle eingesetzt. Außerdem nutzten sie einen Hirn-Scan bei körperlichen Schmerzen, die durch Hitze am Unterarm erzeugt wurde.

    Auf einer Skala von eins bis fünf bewerteten die Probanden ihren Gemütszustand. Körperliche und seelische Schmerzen verursachten ganz ähnliche Veränderungen im Gehirn. Das allein sei schon eine wichtige Botschaft für den Liebeskranken, schreiben die Wissenschaftler im „Journal of Neuroscience“: „Du weißt jetzt, dass dein Schmerz real ist — neurochemisch real.“

    Anschließend wurden alle Teilnehmer mit einem Nasenspray behandelt. Die Forscher erklärten, dass es sich dabei um ein sehr wirksames Medikament handle, das speziell gegen seelische Schmerzen wirkt. Was die Probanden nicht wussten: Das Spray war nur eine Kochsalzlösung ohne Wirkstoff. Dennoch gaben die Teilnehmer am Ende des Experiments an, dass sie sich besser fühlten. Außerdem reduzierten sich die dem Schmerzempfinden zugeordneten Hirnaktivitäten. Gleichzeitig verstärkten sich andere Hirnaktivitäten, die an der Verarbeitung von Emotionen beteiligt sind und Wohlfühl-Botenstoffe freisetzen können.

    Herzschmerz löst Stress und diverse physische Symptome in uns aus

    Wissenschaftler sind sich schon länger einig darüber, dass Liebeskummer auch zu physischen Reaktionen führt. Erleben wir eine Trennung, zieht es dem Verlassenen meist den Boden unter den Füßen weg. Eine Welt bricht zusammen, die Kontrolle geht verloren, die Zukunft ist plötzlich unsicher. Das führt zu Stress. 

    Um den Stress zu überstehen, braucht unser Körper sehr viel Energie. Die bekommt er für eine kurze Zeit durch Adrenalin, das aufputschend wirkt. Auf Dauer wird dieses dann von Cortisol abgelöst. In einer Liebeskummerphase schaffen wir es selten, diese Kräfte ausreichend abzubauen, weshalb der Zustand umschlägt: Wir werden kraftlos. Vor allem in den ersten Wochen der Trennung sind wir diesem enormen Stress dauerhaft ausgesetzt, was zwangsläufig auch zu körperlichen Beschwerden, wie beispielsweise Schmerzen in der Brust, führt.

    Suchtexperten haben herausgefunden, dass Drogensucht und Liebe sich in denselben Hirnbereichen abspielen. Sowohl Abhängige als auch Verliebte haben emotionale Hochs, schlafen weniger und verspüren Herzklopfen. Wenn der Partner geht, wird dem Körper plötzlich der Signalreiz zur Produktion von bestimmten Glückshormonen entzogen. Der Verlassene hat dann Entzugserscheinungen — genau wie ein Abhängiger.

    Lest auch: 12 Schritte, um über eine Frau hinwegzukommen — laut eines Beziehungscoachs“

    Wie die Studie zeigt, reicht eine positive Erwartungshaltung bei einer Therapie offenbar aus, um Trennungsschmerzen zu lindern. Diese Ergebnisse könnten es nach Ansicht der Autoren ermöglichen, die Macht der Erwartung zum Vorteil von Patienten zu nutzen, die unter seelischen Schmerzen leiden. 

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    Das fliegende Auto eines deutschen Startups soll uns allen unsere Freiheit zurückgeben

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      Wie wäre es wohl, wenn das tägliche Pendeln zur Arbeit bald durch die Luft erfolgt? Und zwar mit vollektrischen kleinen Flugzeugen, die wir per App rufen können? Vorbei...

     

    Wie wäre es wohl, wenn das tägliche Pendeln zur Arbeit bald durch die Luft erfolgt? Und zwar mit vollektrischen kleinen Flugzeugen, die wir per App rufen können? Vorbei wären Staus, schlechte Laune und noch schlechtere Luft in den Städten.

    Das ist jedenfalls die Idee des Münchener Startups Lilium, das 2015 von Daniel Wiegand und drei seiner Mitstudenten gegründet wurde. Ihr Traum war hoch gegriffen, aber jetzt hat ihr erster Prototyp seinen Testflug erfolgreich absolviert. Das Team zeigt sich entsprechend gut gelaunt und optimistisch.

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    Deutsche Post stellt für Amazon frische Lebensmittel zu

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    Die Deutsche Post wird für den US-Onlinehändler Amazon auch frische Lebensmittel ausliefern. Amazon habe die Post als Lieferanten für Frische-Produkte ausgewählt, sagte Post-Chef Frank Appel bei der Hauptversammlung des Bonner Konzerns am Freitag in...

    Die Deutsche Post wird für den US-Onlinehändler Amazon auch frische Lebensmittel ausliefern.

    Amazon habe die Post als Lieferanten für Frische-Produkte ausgewählt, sagte Post-Chef Frank Appel bei der Hauptversammlung des Bonner Konzerns am Freitag in Bochum. In Branchenkreisen hatte es bereits geheißen, Amazon habe eine exklusive Kooperation für seinen Lebensmittel-Dienst „Amazon Fresh“ mit der Post-Tochter DHL geschlossen. Zunächst sei ein Testlauf in Berlin geplant. Amazon hatte dies nicht kommentieren wollen.

    Der Bonner Konzern arbeitet bereits eng mit Amazon zusammen. Die Post liefert Pakete für den US-Riesen aus, auch für Amazon Prime-Kunden übernimmt sie die Zustellung. „Amazon ist ein sehr großer Kunde und Partner“, betonte Appel.

    Über einen Vorstoß Amazons in den hart umkämpften deutschen Lebensmittelhandel wird in der Branche bereits seit Jahren spekuliert. Zahlreiche Konzerne haben sich auf dem Markt in Stellung gebracht. Auch die Post hat Erfahrungen auf dem Gebiet gesammelt: Sie stellt bereits die in ihrem Online-Supermarkt Allyouneedfresh.de bestellten Nahrungsmittel selbst zu. Dies wolle der Konzern weiter tun, unterstrich Appel.

    reuters

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    Trump warnt vor „großem, großem Konflikt“ mit Nordkorea

    Trump warnt vor „großem, großem Konflikt“ mit Nordkorea


    Es brodelt zwischen den USA und Nordkorea. Das seit Wochen anhaltende Säbelrasseln beider Parteien hat US-Präsident Donald Trump jetzt mit einem Interview zusätzlich angeheizt.  Trump warnte vor einer Eskalation im Nordkorea-Konflikt. „Am liebsten...

    Es brodelt zwischen den USA und Nordkorea. Das seit Wochen anhaltende Säbelrasseln beider Parteien hat US-Präsident Donald Trump jetzt mit einem Interview zusätzlich angeheizt. 

    Trump warnte vor einer Eskalation im Nordkorea-Konflikt. „Am liebsten würden wir diese Dinge diplomatisch lösen, aber das ist sehr schwierig", sagte er am Donnerstag im Gespräch mit der Nachrichtenagentur Reuters. „Es besteht die Möglichkeit, dass wir am Ende einen großen, großen Konflikt mit Nordkorea haben.“

    Vor Trump versuchten schon zahlreiche andere Präsidenten mit wirtschaftlichen Sanktionen Nordkorea von der Abkehr der Atomwaffenpolitik zu bewegen, immer erfolglos. Eine militärische Option setzte bislang kein Präsident durch. Trump weiß, wie schwierig diese Aufgabe ist, denn Diplomatie ist nicht Nordkoreas Stärke. 

    Klar ist: Kim Jong-un ist politisch weitestgehend isoliert und besitzt außer China keine Verbündeten. Doch sogar Peking versucht mäßigend auf Nordkorea einzuwirken und will offenbar eine militärische Eskalation verhindern.

    Trump weiß das und setzt indessen auf verbesserte Beziehung mit China. Sein Amtskollege Xi Jin Ping unterstütze Trump im Konflikt. „Er will definitiv keinen Aufruhr oder Blutvergießen sehen. Er ist ein guter Mann“, sagte Trump im Interview mit Reuters.

    Uneinigkeit über Kosten der Raketenabwehr

    Trump sagte zudem, dass Südkorea die Kosten für das Raketenabwehrsystem THAAD tragen müsse. Das umstrittene Projekt kostet knapp 920 Milliarden Euro. Ein Regierungsmitglied Südkoreas antwortete darauf jedoch, dass das „keine Option“ sei.

    Am Freitag berät der UN-Sicherheitsrat über den Konflikt. Da für die USA derzeit ein rotierendes Mitglied den Vorsitz übernimmt, wird dies aktuell Tillerson übernehmen. Ein Militärschlag schloss Trump nicht aus und reagiert somit ungleich härter auf Provokationen Nordkoreas.

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    Trump 100 Tage im Amt - „Ich dachte, es wäre leichter“

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    US-Präsident Donald Trump vermisst nach rund 100 Tagen im Amt seinen alten Job. „Ich liebte mein früheres Leben“, sagt der ehemalige Immobilien-Unternehmer, der auch eine eigene TV-Sendung „The Apprentice“ hatte, am Donnerstag in einem...

    US-Präsident Donald Trump vermisst nach rund 100 Tagen im Amt seinen alten Job.

    „Ich liebte mein früheres Leben“, sagt der ehemalige Immobilien-Unternehmer, der auch eine eigene TV-Sendung „The Apprentice“ hatte, am Donnerstag in einem Reuters-Interview. „Ich habe so viele verschiedene Dinge gemacht.“ Er arbeite als Präsident mehr als früher. „Ich dachte, es wäre leichter“, zieht er Zwischenbilanz. Am Samstag ist Trump 100 Tage Staatsoberhaupt.

    Trump, der bereits über die Zeit vor seiner politischen Karriere gesagt hatte, kein Privatleben zu haben, zeigte sich überrascht, wie wenig privaten Spielraum das Amt an der Spitze der Supermacht USA lässt. Er müsse sich immer noch an seinen Personenschutz rund um die Uhr und andere Einschränkungen gewöhnen. „Du lebst wirklich in deinem eigenen, kleinen Kokon. Die Sicherheitsmaßnahmen sind so massiv, dass du wirklich nirgendwo hingehen kannst“, sagt Trump. Wenn er das Weiße Haus verlässt, wird er in einem SUV oder einer Limousine gefahren. Er vermisse es, selber hinter dem Steuer zu sitzen. „Ich liebe es zu fahren“, sagt der Präsident. „Jetzt kann ich nicht mehr selber fahren.“

    Trump hält Kontakt zu Freunden und Ex-Geschäftspartnern 

    Allerdings sind auch viele Dinge im Leben des 70-jährigen ehemaligen Geschäftsmanns, der im 26. Stock seines New Yorker Trump Towers in unermüdlichen Telefonaten sein Imperium leitete, gleich geblieben. Oft fährt der Präsident zu Treffen mit Freunden oder früheren Geschäftspartnern, um Rat zu suchen und um Kraft aus den Begegnungen zu schöpfen. Seine politischen Berater haben gelernt, das zu akzeptieren.

    Lest auch: IWF mit drastischer Warnung: Donald Trump ist das größte Risiko für die Weltwirtschaft

    Immer noch geht dem Präsidenten der Wahlkampf durch den Kopf, in dem er, für viele überraschend, seine demokratische Kontrahentin Hillary Clinton schlug. „Hier, ihr könnt das nehmen, das ist die Landkarte mit der endgültigen Auszählung“, sagt Trump. Er reicht Karten der USA über den Schreibtisch im Oval Office, dem Büro des Präsidenten. Die Regionen, in denen seine Republikaner gesiegt haben, sind rot gefärbt. „Das ist wirklich gut, nicht wahr?“, sagt Trump. „Das Rote, das sind wir.“ Für jeden der drei Reuters-Reporter liegen Fotokopien der Karten bereit.

    Trumps Verhältnis zu den Medien ist angespannt. Schon während des Wahlkampfs geriet er mit vielen Medien aneinander. Weil er sich ungerecht behandelt fühlt, hat er seine Teilnahme am traditionellen Jahresessen der White-House-Korrespondenten diesen Samstag abgesagt. „Aber ich würde nächstes Jahr kommen, absolut“, sagt der Präsident. Jeff Mason, einer der drei Reuters-Interviewer, ist der Vorsitzende der White-House-Korrespondenten.

    reuters

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    Eine Betrugsexpertin erklärt, an welchen vier Anzeichen ihr erkennt, dass jemand lügt

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    Pamela Meyer, Autorin des Buches „Liespotting: Proven Techniques to Detect Deception“, sprach 2011 in einem der beliebtesten TED-Talks aller Zeiten.  Auch 2017 war sie wieder Speakerin, und bot einen umfassenden Trainings-Workshop an, mithilfe...

    Pamela Meyer, Autorin des Buches „Liespotting: Proven Techniques to Detect Deception“, sprach 2011 in einem der beliebtesten TED-Talks aller Zeiten. 

    Auch 2017 war sie wieder Speakerin, und bot einen umfassenden Trainings-Workshop an, mithilfe dessen man Lügner besser enttarnen kann. Dabei ging es sehr stark um Körpersprache und subtile Hinweise, die Menschen versehentlich geben, wenn sie lügen. 

    Meyer ist die Leiterin von Calibrate, einer Firma, die Angestellte der US-Regierung in der Verhaltensanalyse schult. Sie zählte während des Workshops dutzende Verhaltensweisen auf, aber schloss mit vier Anzeichen aus der Körpersprache ab, die auf einen Lügner hindeuten.  

    Das sind: vorsichtiges Schulterzucken, verräterische, flüchtige Gesichtsausdrücke, komisches Grinsen und „nein“-Sagen während man nickt. 

    Das Schulterzucken ist selbsterklärend — es deutet darauf hin, dass jemand zweifelt, während er vorgeblich überzeugt eine (falsche) Geschichte auftischt. Die flüchtigen Gesichtsausdrücke sind schwerer zu bemerken. Es sind kleine Bewegungen im Gesicht, die nur für einen Augenblick die wahren Emotionen andeuten. Ein Lügner könnte etwa angewidert schauen, wenn er über jemanden spricht, den er nicht mag — aber es zu verheimlichen versucht. 

    Mit Grinsen meint Meyer, dass jemand die ganze Zeit lächelt, manchmal an unpassenden Stellen, was ihr schon während eines Verhörs passiert ist. Sie weist aber darauf hin, dass man unbedingt sicher gehen sollte, dass jemand nicht einfach nur glücklich ist, bevor man ihn des Lügens bezichtigt. Ein echtes glückliches Lächeln erkennt man meistens: Krähenfüße um die Augen, symmetrische Lippen, die Mundecken hochgezogen. 

    „Nein“ zu sagen, während man aber nickt, ist ein weiteres Anzeichen für's Lügen, so Meyer. Wenn etwa jemand gefragt wird, ob er etwas gestohlen habe, würden viele „natürlich nicht“ sagen, aber trotzdem leicht nicken. In so einem Fall enthüllt jemand die Wahrheit über die Körpersprache. 

    Meyer weist darauf hin, dass man — bevor man diese Techniken anwendet — erst einmal herausfinden muss, wie sich die entsprechende Person im Normalfall verhält. Nur so könne man feststellen, ob sich jemand anders verhält, wenn er lügt. Dafür soll man gemeinsam in einem ruhigen, nicht zu unangenehmen Umfeld sein und einfache Fragen wie „Wie geht es dir?“ oder „Alles gut mit den Kindern?“ stellen. 

    Hier könnt ihr euch Meyers TED-Talk aus dem Jahr 2011 anschauen: 

      

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    12 Kleidungsregeln, die jeder erwachsene Mann kennen sollte

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    Es gab mal eine Zeit, in der es bei Männern angesagt war, Blumenhemden und Schlaghosen zu tragen. Heutzutage sieht man hingegen den ein oder anderen Mann in einem durchlöcherten T-Shirt rumlaufen, das ihm beinahe bis zu den Kniekehlen reicht.  Doch...

    Es gab mal eine Zeit, in der es bei Männern angesagt war, Blumenhemden und Schlaghosen zu tragen. Heutzutage sieht man hingegen den ein oder anderen Mann in einem durchlöcherten T-Shirt rumlaufen, das ihm beinahe bis zu den Kniekehlen reicht. 

    Doch egal, in welche Richtung Männermode sich entwickelt und wie skurril manch ein Kleidungsstück aussieht — es gibt eine Sammlung an goldenen Regeln, die einfach immer gelten.

    Weil diese aber oft nicht in Modemagazinen zu lesen sind, haben wir ein bisschen gestöbert und Expertenmeinungen eingeholt. Und so haben wir für euch 12 goldene Regeln zusammengestellt, die euch dabei helfen werden, stilsicher durch das Leben zu gehen. 

    Die Regel, auf der alles basiert: Die Style-Pyramide

    Bevor ihr die anderen Regeln lernt, solltet ihr euch die wichtigste Grundregel aus dem Männermode-Ratgeber „The Art of Manliness“ merken. Die sogenannte Style-Pyramide hilft euch bei der Kaufentscheidung. Sie besteht aus folgenden drei Teilen:

    Die Passform: Wenn das Kleidungsstück nicht passt, wird das Outfit nicht gut aussehen. Deswegen solltet ihr zuerst darauf achten, dass es gut sitzt.  Das Material: Das Material entscheidet über die Qualität des Kleidungsstücks. Spätestens im Erwachsenenalter sollte Qualität eines der Merkmale sein, nach denen man seine Kleidung auswählt. Der Stil: Hier geht es um euren persönlichen Geschmack. Welches Bild wollt ihr vermitteln? Passt es zu euch?

    Wenn alle drei Faktoren stimmen, ist der Rest nur noch eine Frage des Details.



    Wie man Oberhemden richtig trägt...

    Oberhemden sind zeitlos und für jeden Anlass geeignet, egal ob zum Ausgehen mit Freunden oder für den schicken Business-Look. 

    Doch eine Regel sollten Männer dabei immer im Hinterkopf behalten: Öffnet nie mehr als zwei, maximal drei Knöpfe. Das erklärte Lilliana Vazquez, Mode-Expertin, Stylistin und Gründerin von „The LV Guide“ im Gespräch mit Business Insider. 

    Am Arbeitsplatz solle man bei zwei offenen Knöpfen jedoch etwas Schickes darüber tragen, zum Beispiel einen gut sitzenden Blazer. „Manchmal, wenn ihr wirklich wenig Brusthaar habt, könnt ihr auch mit einem dritten Knopf davonkommen.“ Das sei jedoch die absolute Schmerzgrenze.



    ...Oberhemden richtig in die Hose steckt...

    Ihr fragt euch, was daran so schwierig sein soll? Wer sein Hemd ohne System in die Hose steckt, sieht schnell ungepflegt aus oder muss den ganzen Tag lang am Hosenbund fummeln, weil Teile des Hemdes herausschauen. 

    Tatsächlich gibt es eine militärische Methode, wie ihr das Hemd richtig in die Hose steckt. So funktioniert sie:

    Habt eure Hose schon an, aber offen. Ihr werdet sie schnell zumachen müssen, wenn ihr fertig gefaltet habt.

    Nehmt die Seiten des Hemdsaumes rechts und links zwischen Daumen und Zeigefinger. Zieht sie nach unten, um den Stoff zu straffen

    Klappt die Nähte nach hinten. Das erzeugt eine Falte, die den Stoff an euren Seiten verdecken sollte. Zieht fest genug, um die Vorderseite des Hemdes straff über eure Brust zu ziehen.

    Knöpft eure Hose zu und schließt euren Gürtel so, dass die Falten fest an eure Seite gedrückt werden. Je nach Stoffmenge sollten sie irgendwo hinter euren Hüften liegen. 

    Diese Methode funktioniert am besten mit steifen und glatten Stoffen. Benutzt sie immer dann, wenn euer Hemd zu weit ist und ihr dadurch zu viel überflüssigen Stoff zu verstauen habt. Wenn ihr euch mit dieser Methode nicht anfreunden wollt, haben wir hier für euch noch weitere Varianten, die ihr ausprobieren könnt.



    Den Rest der Story gibt es auf Business Insider Deutschland
    Nettos neuer 100-Millionen-Euro-Plan soll Aldi und Lidl massiv unter Druck setzen

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    Der Edeka-Discounter Netto hat einem Bericht zufolge große Pläne im Kampf um Kunden. In den kommenden fünf Jahren will Netto seine 4.170 Läden mit einem neuen Konzept versehen, das Lidl und Aldi gefährlich werden könnte. Das berichtet die...

    Der Edeka-Discounter Netto hat einem Bericht zufolge große Pläne im Kampf um Kunden. In den kommenden fünf Jahren will Netto seine 4.170 Läden mit einem neuen Konzept versehen, das Lidl und Aldi gefährlich werden könnte. Das berichtet die „Lebensmittelzeitung“. 

    Fünf-Jahresplan für mehr Attraktivität im Discounter

    Demnach soll die Attraktivität des Discounters gesteigert werden. Dem Fünf-Jahresplan des Unternehmens zufolge sollen 500 Filialen pro Jahr erneuert werden. Bislang ist Netto mit über 4.000 Filialen im Discounter-Segment deutschlandweit am besten aufgestellt, belegt hinter den Konkurrenten Lidl und Aldi aber trotzdem nur den dritten Platz, wenn man den Umsatz betrachtet.

    Diesen Umstand will das Unternehmen nun beheben und investiert daher kräftig in den Ausbau und die Modernisierung. Allein im Jahr 2017 sollen 100 Millionen Euro in die Erweiterung und Sanierung von Netto-Filialen fließen, berichtet die „Lebensmittelzeitung“.

    Zehn Jahre nach der Übernahme von Plus besteht Handlungsbedarf

    Vor zehn Jahren hatte Edeka die Handelsmarke Plus übernommen. Seitdem sei leider nicht viel passiert, um die Kunden dort abzuholen, wo man es sich als Unternehmen wünsche, so Edeka-Chef Markus Mosa. Anspruch und Wirklichkeit klafften noch zu weit auseinander. Doch das soll durch die Umstrukturierungsmaßnahmen nun behoben werden.

    Gerade weil Aldi im vergangenen Jahr Druck gemacht und zahlreiche Filialen modernisiert hat, steht Netto jetzt unter Zugzwang. Penny und Lidl haben sich ebenfalls bereits einer Frischzellenkur unterzogen, weshalb der Schritt von Netto wenig überraschend kommt und bitter notwendig ist, um nicht den Anschluss zu den Mitbewerbern zu verlieren.

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    Im vergangenen Jahr hatte Netto bereits verschiedene Konzepte in Hamburg und Regensburg getestet, von denen die erfolgreichsten nun flächendeckend in Deutschland Anwendung finden sollen. Ganz so radikal wie bei Aldi soll das allerdings nicht passieren, die Kunden werden es im Alltag dennoch bemerken. 

    Netto will wachsen

    Netto will nicht nur expandieren, das Unternehmen will vor allem auch die Ladenflächen vergrößern. Im Schnitt sind die Filialen 750 Quadratmeter groß, kleiner als die der Konkurrenten, müssen jedoch knapp 4.000 Produkte unterbringen. Deshalb soll die Größe der Märkte nun auf durchschnittlich 1.000 Quadratmeter wachsen, was teilweise einen Standortwechsel notwendig macht. Damit soll der Umsatz der einzelnen Märkte angehoben werden.

    Ein Markt macht im Schnitt drei Millionen Euro Gewinn im Jahr, deutlich weniger als Lidl, die mit fünf Millionen pro Discounter besser aufgestellt sind.

    Insgesamt betrug der Umsatz von Netto im Jahr 2016 12,7 Milliarden Euro, was einer Steigerung um 2,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. 230 Millionen Euro erwirtschaftete das Unternehmen 2016 an Jahresüberschuss, die Rendite blieb stabil. Die Umstrukturierung könnte dem Unternehmen helfen, den Anschluss an die Mitbewerber wieder zu finden und dem Umsatz in den kommenden Jahren zu steigern.

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    So findet ihr heraus, ob euch jemand bei WhatsApp blockiert

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    Ihr habt einem eurer Kontakte bei WhatsApp geschrieben, doch erhaltet keine Antwort? Dann kann es sein, dass die Person euch blockiert hat.  Und jetzt wollt ihr natürlich wissen, ob es wirklich so ist. WhatsApp richtig einschätzen Der beliebte...

    Ihr habt einem eurer Kontakte bei WhatsApp geschrieben, doch erhaltet keine Antwort? Dann kann es sein, dass die Person euch blockiert hat. 

    Und jetzt wollt ihr natürlich wissen, ob es wirklich so ist.

    WhatsApp richtig einschätzen

    Der beliebte Messenger bietet von sich aus leider keine Möglichkeit, einzusehen, ob man auf der Blockieren-Liste eines anderen Nutzers gelandet ist. Doch mit ein paar Tricks findet ihr heraus, ob ihr in Ungnade gefallen seid oder nicht.

    Schaut euch zunächst das Profilbild des Kontakts an. Könnt ihr es noch einsehen? Sollte ein grauer Platzhalter an der Stelle sein und könnt ihr die Profilinfos nicht mehr aufrufen, so seid ihr wahrscheinlich blockiert worden.

    Auch der Zeitstempel — also, wann jemand zuletzt online war — ist ein gutes Indiz. Wie ihr diesen selbst entfernen könnt, haben wir euch bereits erklärt, doch nur die wenigsten Nutzer machen sich die Mühe, diese Umstellung vorzunehmen. Wenn ihr den Zeitstempel also ebenfalls nicht mehr sehen könnt beim anderen Nutzer, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass ihr blockiert wurdet.

    Weitere Indizien dafür, dass ihr nicht mehr erwünscht seid

    Die Häkchen können ebenfalls ein Anzeichen sein, dass der Adressat keine Nachrichten mehr von euch will. Wenn nur ein Haken an der Nachricht erscheint, dann hat euer Gegenüber entweder einen unserer Tipps angewandt, die Nachricht kam wegen Serverproblemen von WhatsApp nicht an oder aber ihr wurdet geblockt.

    Wer ganz progressiv vorgehen will, kann auch einfach einen Video- oder Sprachanruf wagen. Wer euch wirklich geblockt hat, kann das Gespräch nämlich nicht annehmen, was ihr schnell bemerkt, denn ihr kommt einfach nicht durch.

    Um das alles zu verhindern, gilt auch im Umgang mit WhatsApp-Kontakten die goldene Regel: „weniger ist mehr“. Wer seine Kontakte nicht mit Nachrichten zumüllt und ständig belästigt, wird auch weniger blockiert. Ganz einfach.

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    Ihr wollt zur re:publica 2017 in Berlin? Wir verlosen zusammen mit Microsoft 3 Tickets

    Ihr wollt zur re:publica 2017 in Berlin? Wir verlosen zusammen mit Microsoft 3 Tickets


    Am 8. Mai ist es wieder soweit: Dann startet in Berlin die 11. Auflage der re:publica, Europas größter Digital-Konferenz. Das Motto in diesem Jahr lautet: „Love out loud!“. Die Macher der Internet-Messe stellen den Kampf gegen Hass im Netz in den...

    Am 8. Mai ist es wieder soweit: Dann startet in Berlin die 11. Auflage der re:publica, Europas größter Digital-Konferenz. Das Motto in diesem Jahr lautet: „Love out loud!“. Die Macher der Internet-Messe stellen den Kampf gegen Hass im Netz in den Mittelpunkt der dreitägigen Veranstaltung, bei der wieder über 7.000 Besucher erwartet werden. 

    #Schichtwechsel mit Microsoft und dem Business Insider Deutschland

    Wie in jedem Jahr geht es aber auch um eine der spannendsten Fragen unserer Zeit: Wie verändern digitale Technologien unser Leben? Microsoft beteiligt sich unter dem Motto #Schichtwechsel an der Konferenz und diskutiert die Chancen der Digitalen Transformation. „In Lightning-Talks und Meet-Ups, Workshops und Demo-Sessions sowie an unserem Stand in der Haupthalle stellen wir Euch unterschiedliche digitale Werkzeuge für einen erfolgreichen #Schichtwechsel vor“, kündigt Microsoft auf seinem Blog an

    Ihr findet, das klingt spannend? Ihr interessiert euch für bahnbrechende Innovationen, die den (Arbeits-)Alltag erleichtern? Perfekt. 

    Zusammen mit Microsoft Deutschland verlosen wir 3 Tickets für die re:publica 2017 in Berlin. Was ihr dafür tun müsst? Ganz einfach: Schreibt unter unserem Facebook-Beitrag einen kurzen Kommentar zu der Frage: Was bedeutet #Schichtwechsel für euch persönlich? Je kreativer, desto besser. Wir wählen am Ende die drei spannendsten Beiträge aus. Teilnahmeschluss ist Mittwoch, der 3. Mai 2017 um 12 Uhr, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

    Die Gewinner erhalten ihr Ticket dann am Sonntagabend oder Montagvormittag direkt vor Ort in Berlin (hier geht's zur Anfahrt). Microsoft setzt sich natürlich vorher mit den Gewinnern in Verbindung.  

    Wir wünschen euch viel Glück!

    P.S.: Wenn ihr wissen wollt, was euch bei der re:publica 2017 überhaupt erwartet: Hier findet ihr das Programm

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    Microsoft wusste von einem Fehler in Word, der Millionen PCs in Gefahr brachte — und hat trotzdem sechs Monate gewartet (870747)

    Microsoft wusste von einem Fehler in Word, der Millionen PCs in Gefahr brachte — und hat trotzdem sechs Monate gewartet (870747)


    Es ist nicht leicht, Computersysteme zu schützen. Selbst mittelbegabte Hacker können mit ein wenig Aufwand großen Schaden anrichten, wenn man sich etwa den Fall der Sicherheitslücke CVE-2017-0199 anschaut, die über Monate in Microsofts Software...

    Es ist nicht leicht, Computersysteme zu schützen. Selbst mittelbegabte Hacker können mit ein wenig Aufwand großen Schaden anrichten, wenn man sich etwa den Fall der Sicherheitslücke CVE-2017-0199 anschaut, die über Monate in Microsofts Software bestand. 

    Der Fehler, der Mitte April behoben wurde, war zwar nicht unüblich, aber doch außerordentlich gefährlich. Denn er ermöglichte es jedem Hacker, die Kontrolle des PCs zu übernehmen — ohne Spuren zu hinterlassen.

    Das Brisante dabei: Der Fehler wurde am 11. April bei Microsofts monatlichem Sicherheitsupdate aus der Welt geschafft. Zu diesem Zeitpunkt war es bereits neun (!) Monate her, dass er erstmals entdeckt wurde, was in der Welt der Softwareentwicklung ein langer Zeitraum ist.

    In der Regel geben etwa Sicherheitsexperten von Google dem Anbieter einen Zeitraum von drei Monaten, um das Problem zu beheben, bevor sie die Lücke öffentlich kommunizieren. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass die Sicherheitslücke bei Mircosoft sechs Monate von Hackern genutzt werden konnte. Microsoft wollte sich zu der durchschnittlichen Dauer, die das Unternehmen braucht, um einen solchen Fehler zu beheben, gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters nicht äußern.

    Hacker nutzten die Sicherheitslücke, um russische Sprecher zu bespitzeln

    Es lag auf der Hand, dass — spätestens nach der Bekanntgabe des Fehlers — zahlreiche Hacker diese Informationen nutzen würden, was natürlich auch geschah. Sie manipulierten die Software, um so russische Sprecher in der Ukraine zu bespitzeln.

    In Australien und zahlreichen anderen Gebieten der Welt kam es zudem zu schweren Diebstählen, weil Datendiebe die Sicherheitslücke nutzten, um Bankkonten um Millionen zu erleichtern. Das ging aus Interviews mit Sicherheitsforschern hervor, die die Vorfälle und die Schadsoftware untersuchten, wie Reuters berichtet.

    Microsoft bestätigte diese Vorfälle ebenfalls.

    Ryan Hanson, ein Sicherheitsberater bei Optiv Inc., fand die Schwachstelle schon im Juli 2016. Der Fehler lag bei der Umformatierung eines Word-Dokuments in ein anderes Format. Mithilfe eines Links konnte er Schadsoftware auf PCs bringen, mit der jeder Hacker Kontrolle über den PC erlangen hätte können. Weitere Fehler, die Hanson fand, kombinierte er, um die Schadsoftware effektiver zu machen. Dann übermittelte er die Lücke im Oktober an Microsoft, das Unternehmen bezahlt manchmal tausende Euro für so einen Hinweis.

    Microsoft wollte den Fehler zunächst nicht veröffentlichen

    Microsoft wollte die Nutzer warnen, doch mit dieser Warnung hätten Hacker von dem Fehler erfahren, weshalb Microsoft versuchte, auf Zeit zu spielen. Das Unternehmen hätte den Fehler im monatlichen Update schnell beheben können, aber der Konzern wollte nicht nur einen oberflächlichen Patch veröffentlichen, sondern das Problem an der Wurzel packen.

    Zu diesem Zeitpunkt war Microsoft nicht klar, dass Hansons Methode bereits Anwendung fand und die Firma verschwendete Zeit damit, das Problem von Grund auf verstehen zu wollen. Microsoft wollte nicht nur die verwendete Methode unterbinden, sondern alle Methoden, die aus diesem Fehler hätten resultieren können, so ein Microsoft-Sprecher im anonymen Interview mit Reuters.

    Hanson selbst lehnte ein Statement dazu gegenüber der Nachrichtenagentur kategorisch ab.

    Unklar wie Hacker auf die Methode kamen

    Da die Untersuchungen andauern, ist es zu diesem Zeitpunkt noch unklar, wie die Hacker den Bug fanden. Möglich ist, dass sie die Sicherheitslücke zeitgleich mit Hanson fanden, im Zuge des Patch-Prozesses darauf aufmerksam wurden oder sogar Hansons Firma Optiv gehackt haben, um diese Informationen zu erhalten.

    Die Attacken fingen an, als Microsoft im Januar 2017 an dem Problem arbeitete.

    Die ersten E-Mails mit den Schadlinks tauchten in dieser Zeit auf und kamen von russischen Rebellen in der Ost-Ukraine, so die Forscher.

    Doch damit nicht genug. Die Sicherheitssoftware-Firma McAfee entdeckte die Sicherheitslücke ebenfalls und veröffentlichte diese am 6. April 2017 auf dem Unternehmensblog, nicht ohne Microsoft vorher darüber zu unterrichten. Die Beschreibung war tatsächlich detailliert genug, um die Methode mithilfe des Eintrags nachmachen zu können.

    Hacking wurde Mainstream

    Bereits am 9. April 2017 standen im Darknet Programme zum Verkauf, die auf Basis des Fehlers entstanden waren, sagte der Sicherheitsforscher John Hultquist von FireEye Reuters. Ab diesem Zeitpunkt konnten die Attacken von jedem ausgeführt werden, was in Australien in großem Stil genutzt wurde, um Bankkonten zu hacken. Den Dienstag darauf hatte Microsoft dann einen Patch parat, der dem Treiben ein Ende bereitete.

    Das war neun Monate nach der Entdeckung der Sicherheitslücke. Natürlich blieben diejenigen Nutzer mit dem Problem zurück, die den Patch nicht direkt installierten. Die Ben-Gurion-Universität in Israel wurde Opfer eines Hacking-Angriffs. Iranische Hacker übernahmen die E-Mail-Konten und sendeten infizierte Dokumente an Technologieunternehmen, die Pharmaindustrie und zahlreiche andere Kontakte der Uni.

    Microsoft dankte Hanson nach der Veröffentlichung des Patchs. Derzeit wird von Optiv untersucht, ob der Fund Hansons zu den weltweiten Hackerangriffen geführt hat, so ein Sprecher des Unternehmens.

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    Instagram wächst schneller als je zuvor — und Snapchat ist der Leidtragende

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    Instagram ist seit 2010 auf dem Markt. Die Beliebtheit der App überzeugte Facebook schnell davon, dass es sich bei der Anwendung um eine Plattform handelt, die strategisch wichtig sein könnte, weshalb der Konzern die App 2012 für rund eine Milliarde...

    Instagram ist seit 2010 auf dem Markt. Die Beliebtheit der App überzeugte Facebook schnell davon, dass es sich bei der Anwendung um eine Plattform handelt, die strategisch wichtig sein könnte, weshalb der Konzern die App 2012 für rund eine Milliarde US-Dollar kaufte.

    Die Foto-App war nicht nur aufgrund des enormen Erfolgs ein guter Kauf. Auch strategisch war es sinnvoll für Facebook, die erfolgreiche Anwendung zu erwerben, um den größten Konkurrenten in diesem Bereich auszuschalten: Snapchat.

    Wie man in der Grafik der Statistikwebsite Statista sehen kann, stellt sich die Akquise von Instagram nach wie vor als gute Ivestition heraus. Allein seit Dezember 2016 stieg die Anzahl der Instagram-Nutzer von 600 auf 700 Millionen. Ende 2014 benötigte Instagram für das Wachsen der Nutzerschaft um 100 Millionen noch acht Monate, nun wuchs die App um diesen Wert in der Hälfte der Zeit. Unter Berücksichtigung der derzeitigen Wachstumsgeschwindigkeit könnte Instagram bereits Ende des Jahres die Milliardenmarke knacken und somit Snapchat ein für allemal auf die hinteren Plätze verweisen.

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    Wenn eine Finanzkrise in Deutschland ausbricht, solltet ihr sofort das tun

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    Die nächste Finanzkrise kommt bestimmt – die Frage ist nur wann und wo. Zwar gibt der Deutsche Aktienindex derzeit keinen Anlass zur Sorge, dennoch mehren sich seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump die Stimmen derer, die vor dem...

    Die nächste Finanzkrise kommt bestimmt – die Frage ist nur wann und wo. Zwar gibt der Deutsche Aktienindex derzeit keinen Anlass zur Sorge, dennoch mehren sich seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump die Stimmen derer, die vor dem nächsten Crash warnen. Einer von ihnen ist Nouriel Roubini. Der Professor der New York University wird in den Medien gerne als „Dr. Doom“ bezeichnet, da er bereits in der Vergangenheit treffsicher auf drohende Blasen und Kursabstürze hingewiesen hat.

    Nun warnt Roubini vor den Plänen des neuen Mannes im Weißen Haus, der die strengen Auflagen zurückdrehen will, die den Banken in Folge der jüngsten Finanzkrise auferlegt wurden. Ein ähnliches Szenario beschreibt auch der Harvard-Historiker Niall Ferguson, der ebenfalls vor der nächsten Finanzkrise warnt

    Der Business Insider hat bei zwei erfahrenen Anlageberatern nachgefragt, wie ihr euer Vermögen am besten schützen könnt, wenn eine Finanzkrise euer Land erreicht. Ein Thema, bei dem sich beide Experten einig sind, ist die Streuung, und zwar unabhängig von der Vermögensgröße. Heißt im Klartext: Nicht nur „reiche Leute“ sollten sich frühzeitig Gedanken über die nächste Krise machen.

    „Der Kleinanleger kann die Streuung im Rahmen eines Wertpapierdepots genauso wahrnehmen (wie der vermögende Anleger), indem er Investmentsfonds der jeweiligen Anlageklassen auswählt“, erklärt der Bielefelder Finanzexperte Michael Göldner. Gemeint sind Aktien-, Rohstoff-, und Immobilienfonds.

    Thomas Gertler sieht das etwas anders. Der Finanzberater aus Chemnitz rät von Fonds ab und empfiehlt stattdessen einen Mix aus defensiven und zukünftsträchtigen Aktien. Als Beispiele nennt Gertler die Papiere von Nestlé, Colgate-Palmolive, Alphabet, Apple und Kuka. „Und zur Absicherung des Aktiendepots den Stabilitas Pacific Gold + Metals P“. Gertler empfiehlt außerdem — das ist nicht überraschend — sein Vermögen in Immobilien zu investieren, denn „gewohnt wird immer“. 

    Darüber hinaus lohnt sich seiner Ansicht nach der Kauf von Edelmetallen in physischer Form. „Gold und Silber, keine anderen Rohstoffe“, so der Anlageberater. Ein Teil der Metalle soll in Deutschland gelagert werden, der andere aus Sicherheitsgründen im Ausland. 

    Lest auch: „Situation wie vor der Finanzkrise: In Island kehrt die Crash-Angst zurück“

    Thomas Gertler gibt den Business-Insider-Lesern zudem noch weitere Tipps, „damit man mit dem Chaos an den Geldautomanten und vor den Einkaufsmärkten nichts zu tun hat“. Da Finanzkrisen meistens „über Nacht“ hereinbrechen, macht es seiner Meinung nach Sinn, genügend Bargeld zur Verfügung zu haben. Als Faustregel gelten laut Gertler 1.000 Euro pro Person und das Aufbewahren von Nahrungsmitteln für vier Wochen. 

    Beide Finanzexperten — Göldner und Gertler — sind zudem der Ansicht, dass Einlagen bei Banken und Versicherungen keinen Schutz vor Finanzkrisen bieten und auch darüber hinaus nur wenig lukrativ sind. „Hauptproblem in Deutschland ist, dass der Anleger hierzulande immer noch an Geldwerten, also Bank-, Bauspar- und Versicherungsprodukten festhält“, betont Göldner im Gespräch mit dem Business Insider.

    Im Gegensatz zum Ausland sei der Investmentbestand minimal und die Ausnahme. Umgekehrt seien Bankberater und Versicherungsvertreter „überhaupt nicht interessiert, den Kunden alternative Produkte anzubieten“.  

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