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    Möglicher Milliardenmarkt: Apple könnte den nächsten großen Knall vorbereiten (865985)

    Möglicher Milliardenmarkt: Apple könnte den nächsten großen Knall vorbereiten (865985)


    2017 war das Jahr, in dem Virtual Reality erstmals wirklich bei den Konsumenten ankam. Doch schon bevor sich Playstation VR, Vive, Oculus Rift und Co. überhaupt richtig durchsetzen konnten, ist für 2017 das nächste große Ding geplant. Augmented...

    2017 war das Jahr, in dem Virtual Reality erstmals wirklich bei den Konsumenten ankam. Doch schon bevor sich Playstation VR, Vive, Oculus Rift und Co. überhaupt richtig durchsetzen konnten, ist für 2017 das nächste große Ding geplant.

    Augmented Reality, also die Einbindung alternativer Realitäten in die reale Welt via spezieller Brille, Smartphone oder Tablet soll bald die Welt erobern. Tech-Giganten wie Microsoft, Google oder Facebook sollen die Technologie der breiten Käufermasse zugänglich machen. Allen voran wird auf Apple gesetzt, von denen Experten überzeugt sind, dass sie eine AR-Brille entwickeln, die zusammen mit dem iPhone 8 den Markt aufmischen könnte.

    Wie ihr auf der Grafik der Statistikwebsite Statista entnehmen könnt, ist der AR-Markt ein möglicher Milliardenmarkt, der in den nächsten fünf Jahren knapp 50 Milliarden US-Dollar einbringen könnte. Die AR-Sparte könnte etwa das Dreifache an Umsatz bis zum Jahr 2021 generieren, im Vergleich zu VR-Systemen, die 2016 solide 2,1 Milliarden US-Dollar in die Kassen spülten. Werden die AR-Systeme dann noch sinnvoll in die PC-Welt, in soziale Netzwerke und an Smartphones angebunden, steht der nächsten digitalen Revolution nichts mehr im Weg.

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    Hochrangiger US-Politiker: Trump-Lager womöglich von doch Überwachung betroffen

    Hochrangiger US-Politiker: Trump-Lager womöglich von doch Überwachung betroffen


    Mitarbeiter von US-Präsident Donald Trump sind nach Angaben eines hochrangigen Kongresspolitikers womöglich von einer Überwachungsaktion der Geheimdienste betroffen gewesen. Die Aktion habe sich gegen ein anderes Land gerichtet und die...

    Mitarbeiter von US-Präsident Donald Trump sind nach Angaben eines hochrangigen Kongresspolitikers womöglich von einer Überwachungsaktion der Geheimdienste betroffen gewesen.

    Die Aktion habe sich gegen ein anderes Land gerichtet und die Trump-Mitarbeiter seien nur „beiläufig“ in den Berichten der Spione aufgetaucht, sagte der Vorsitzende des Geheimdienstausschusses des Repräsentantenhauses, Devin Nunes, am Mittwoch vor Journalisten. Trump sagte, er fühle sich durch die Angaben „einigermaßen bestätigt“. Der Präsident hatte erklärt, er sei von seinem Vorgänger Barack Obama abgehört worden. Obama hat dies zurückweisen lassen.

    Nunes berief sich auf einen Informanten, den er nicht identifizieren wollte. Die Informationen der Geheimdienste seien zwar auf legale Weise zwischen November und Januar zusammengetragen worden, also in den Monaten zwischen Trumps Wahl und Amtsantritt. Dennoch sei er besorgt. Einige Namen seien nicht verschleiert worden, bevor die Unterlagen an diverse Nachrichtendienste verteilt worden seien. Dies sei unangemessen.

    Die Betroffenen seien US-Bürger, die in Trumps Team zur Vorbereitung der Amtsübernahme mitgearbeitet hätten, sagte Nunes. Er erläuterte nicht, worum es bei der Abhöraktion konkret ging. Es habe aber keinen Bezug zu Russland gegeben.

    FBI-Chef James Comey hatte erklärt, er habe keine Hinweise dafür, dass Trump von der Vorgängerregierung abgehört worden sei. Er bestätigte aber, dass das FBI wegen einer mutmaßlichen Einflussnahme Russlands auf die Präsidentenwahl ermittle. US-Geheimdienste werfen Russland vor, mit Cyberattacken gegen die Demokraten versucht zu haben, Trumps Siegeschancen zu steigern.

    Reuters

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    „Ozean-Zug“ in Südamerika nimmt Form an

    „Ozean-Zug“ in Südamerika nimmt Form an


    Das von der deutschen Bundesregierung forcierte Jahrhundertprojekt einer Bahnlinie vom Atlantik zum Pazifik in Südamerika wird konkreter. Brasilien habe Interesse und den Willen zur Mitarbeit, betonte der Wirtschaftskoordinator für Südamerika im...

    Das von der deutschen Bundesregierung forcierte Jahrhundertprojekt einer Bahnlinie vom Atlantik zum Pazifik in Südamerika wird konkreter. Brasilien habe Interesse und den Willen zur Mitarbeit, betonte der Wirtschaftskoordinator für Südamerika im brasilianischen Außenministerium, João Carlos Parkinson de Castro, nach einem Treffen in La Paz. Dort fanden Beratungen von fünf interessierten Staaten unter Beteiligung Deutschlands statt.

    „Das ist ein gewaltiges Projekt“, sagte der Verkehrsstaatssekretär Rainer Bomba. Er wurde von einer deutsch-schweizerischen Unternehmensdelegation aus dem Eisenbahn- und Banksektor begleitet, zudem von Tunnelbohr- und Infrastrukturexperten. Deutsche und Schweizer Firmen haben großes Interesse an einer Teilnahme an dem Projekt. Bomba betonte, jetzt müsse die Finanzierung geklärt werden.

    Geplant ist eine 3.750 Kilometer lange Strecke vom brasilianischen Hafen in Santos über Bolivien bis nach Ilo in Peru, um Güter schneller nach Europa und Asien zu bekommen. Die Strecke soll durch die Tropen und über die Anden führen — allerdings gibt es hier bisher kaum Schienentrassen. Boliviens Präsident Evo Morales betonte: „Wir sind davon überzeugt, dass der Bioceanico-Zug zwischen Brasilien, Bolivien und Peru der Panama-Kanal des 21. Jahrhunderts wird.“

    Die Kosten werden von Bolivien auf 14 Milliarden Dollar (13 Milliarden Euro) geschätzt. Das Land setzt bei der Finanzierung auch auf Kapital aus Deutschland und der Schweiz. Bisher war die Beteiligung Brasiliens unklar, weil es ein ähnliches Projekt für einen „Ozean-Zug“ mit China favorisierte. Hier würde die Strecke aber an Bolivien vorbei mitten durch sensibles Amazonas-Gebiet führen, was umstritten ist. Bolivien hat keinen Meerzugang und ist daher der große Treiber des Projekts.

    „Wir sind auf der Schiene“, begrüßte der bolivianische Minister für öffentliche Arbeiten, Milton Claros, die überraschende Bereitschaft Brasiliens zur Mitarbeit. Parkinson de Castro betonte aber, wichtig sei eine „Harmonisierung von Zollfragen“, um einen reibungslosen Verkehr durch die drei Länder sicherzustellen. Auch Vertreter Uruguays und Paraguays nahmen an den Beratungen teil, weil beide Länder ebenfalls vom verbesserten Güterverkehr profitieren würden, der lange Schiffspassagen um Südamerika herum künftig ersparen soll.

    dpa

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    Angeschlagener Schiffbauer Daewoo soll neue Milliardenhilfen erhalten

    Angeschlagener Schiffbauer Daewoo soll neue Milliardenhilfen erhalten


    Der angeschlagene südkoreanische Schiffbauer Daewoo Shipbuilding and Marine Engineering soll mit neuen Milliardenhilfen vor der Insolvenz gerettet werden. Die staatliche Korea Development Bank und die Export-Import Bank of Korea wollen frische Kredite...

    Der angeschlagene südkoreanische Schiffbauer Daewoo Shipbuilding and Marine Engineering soll mit neuen Milliardenhilfen vor der Insolvenz gerettet werden. Die staatliche Korea Development Bank und die Export-Import Bank of Korea wollen frische Kredite in Höhe von 2,9 Billionen Won (2,4 Milliarden Euro) für Daewoo bereitstellen, teilte die Finanzdienste-Kommission (FSC) am Donnerstag mit. Im Gegenzug müssten sich allerdings alle anderen Gläubiger und Anleger auf eine Umschuldung einigen, und Daewoo (DSME) müsse seine Maßnahmen zur Eigenrettung verstärken. 

    Trotz eines 4,2 Billionen Won umfassenden Rettungspakets von 2015 und eigenen Restrukturierungsmaßnahmen habe sich die Situation für DSME verschlechtert, hieß es. Die Entwicklung sei auf „die schärfer werdende Krise der Industrie und den starken Auftragsrückgang“ zurückzuführen. Die Kommission sieht akute Zahlungsprobleme bei Daewoo. Bis April muss das Unternehmen 440 Milliarden Won, bis Ende des Jahres insgesamt 940 Milliarden Won Schulden zurückzahlen. 

    DSME gehört zu den weltweit drei größten Werften, die allesamt in Südkorea stehen. Die anderen sind Hyundai Heavy Industries und Samsung Heavy Industries, die wegen der weltweiten Branchenkrise ebenfalls eigene Rettungspläne vorgelegt hatten. 

    dpa

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    Neuer Bahnchef kann Gewinn verkünden

    Neuer Bahnchef kann Gewinn verkünden


    Der neue Bahnchef Richard Lutz kann bei der Bilanzvorlage an diesem Donnerstag bessere Zahlen als im Vorjahr vorlegen. „Die Bahn hat für das Jahr 2016 schwarze Zahlen“, sagte Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) am Mittwochabend nach...

    Der neue Bahnchef Richard Lutz kann bei der Bilanzvorlage an diesem Donnerstag bessere Zahlen als im Vorjahr vorlegen. „Die Bahn hat für das Jahr 2016 schwarze Zahlen“, sagte Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) am Mittwochabend nach der Hauptversammlung des Bundeskonzerns. Nach Angaben aus dem Konzernumfeld stieg der Betriebsgewinn im vergangenen Jahr um elf Prozent auf knapp zwei Milliarden Euro, auch unterm Strich wird ein Plus erwartet. Für 2015 hatte Lutz in seiner Funktion als Finanzvorstand erstmals seit Jahren einen Verlust verkündet.

    Der 52-Jährige ist seit Mittwoch Vorstandschef, die Verantwortung für die Finanzen behält er. Bei der Bilanzvorlage wird Lutz auch seine Strategie erläutern. Er machte am Vorabend bereits deutlich, dass er den Kurs seines Vorgängers Rüdiger Grube für mehr Kunden und Qualität fortsetzen will. Dies beginne zu wirken, sagte Aufsichtsratschef Utz-Helmuth Felcht. „Für die Kunden war 2016 ein besseres Jahr — noch nicht so gut wie wir wollen, aber besser.“

    2015 hatte das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) knapp 1,8 Milliarden Euro betragen, Abschreibungen für den kriselnden Schienengüterverkehr und den Konzernumbau drückten das Ergebnis unterm Strich aber mit 1,3 Milliarden Euro ins Minus.

    Der Umsatz wuchs 2016 leicht auf die Rekordsumme von 40,6 Milliarden Euro (Vorjahr: 40,4 Milliarden Euro). Dazu trug auch bei, dass sich das Geschäft mit ICE und Intercitys stabilisierte. Derweil bleibt der Schienengüterverkehr in Deutschland unter Druck.

    dpa

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    Germanwings-Absturz 2015: Vater des Copiloten hält Sohn für unschuldig

    Germanwings-Absturz 2015: Vater des Copiloten hält Sohn für unschuldig


    Der Vater des Germanwings-Copiloten sieht keinen Beweis dafür, dass sein Sohn Andreas Lubitz das Flugzeug vor zwei Jahren absichtlich zum Absturz gebracht hat. Es gebe „keinen einzigen wirklich stichhaltigen und belastbaren Beleg“, dass sein Sohn...

    Der Vater des Germanwings-Copiloten sieht keinen Beweis dafür, dass sein Sohn Andreas Lubitz das Flugzeug vor zwei Jahren absichtlich zum Absturz gebracht hat.

    Es gebe „keinen einzigen wirklich stichhaltigen und belastbaren Beleg“, dass sein Sohn sich und die 149 anderen Passagiere und Besatzungsmitglieder „vorsätzlich und geplant“ in den Tod geflogen habe, sagte Günter Lubitz in einem am Mittwoch vorab verbreiteten Interview der „Zeit“. „Unser Sohn war ein sehr verantwortungsvoller Mensch. Er hatte keinen Anlass, einen Selbstmord zu planen und umzusetzen, und erst recht nicht, dabei noch 149 andere unschuldige Menschen mitzunehmen“, sagte Lubitz. „Ein solches Verhalten passt einfach nicht zu ihm und seiner Persönlichkeit.“

    Die Germanwings-Maschine war am 24. März 2015 auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf in den französischen Alpen zerschellt. Im Abschlussbericht der französischen Untersuchungsbehörde BEA vom März 2016 hieß es dazu: „Die Kollision mit dem Boden wurde durch eine bewusste und geplante Handlung des Copiloten verursacht, der entschieden hatte Suizid zu begehen, während er alleine im Cockpit war.“ Auch Staatsanwalt Christoph Kumpa hatte erst am Dienstag der Nachrichtenagentur Reuters gesagt: „Die Staatanwaltschaft hat keinerlei Zweifel, dass der Absturz auf das alleinige Verhalten — und zwar in suizidaler Absicht — des Copiloten zurückzuführen ist.“

    Bei der Konzernmutter Lufthansa hieß es: „Die Behörden haben die Absturzursache aufgeklärt, es gibt keinen Grund an den Ergebnissen zu zweifeln.“ Für Empörung aufseiten der Hinterbliebenen sorgte jüngst die Ankündigung von Günter Lubitz, am Freitag und damit genau zwei Jahre nach dem Unglück, in Berlin vor die Presse zu treten. "Aus unserer Sicht ist solch eine Veranstaltung an diesem Datum völlig deplatziert", sagte ein Lufthansa-Sprecher.

    Günter Lubitz kritisierte die Ermittlungen. „Es gab ganz offensichtlich Dinge, die man gar nicht erst ermittelt hat, vielleicht weil man sie nicht ermitteln wollte“, sagte er der Zeitung.

    Reuters

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    Wie Erdogan Europas Finanzsystem ins Wanken bringen könnte

    Wie Erdogan Europas Finanzsystem ins Wanken bringen könnte


    Immer mehr Menschen in Europa blicken mit einem mulmigen Gefühl in Richtung Türkei. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan möchte in seinem Land ein Präsidialsystem durchdrücken und beschimpft alles und jeden, der ihm dabei in den Weg...

    Immer mehr Menschen in Europa blicken mit einem mulmigen Gefühl in Richtung Türkei. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan möchte in seinem Land ein Präsidialsystem durchdrücken und beschimpft alles und jeden, der ihm dabei in den Weg kommt.

    Doch nicht nur aus politischer Sicht bereitet die Türkei Sorgen, auch die Wirtschaft steckt in der Krise. Die Türkei lebt über ihren Verhältnissen und hat sich Unsummen an Geld geliehen, um sich finanzieren zu können — zuletzt mehr als 30 Milliarden Euro im Jahr. Und ein großer Teil davon kommt aus Europa.

    Insgesamt hat sich Ankara bereits etwa 255 Milliarden Euro aus dem Ausland geliehen. Das berichtet die „Welt“ und beruft sich dabei auf Zahlen der Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ). Etwa ein Drittel dieser Summe — 82 Milliarden Euro — stammt aus Spanien. Auch in Frankreich, Deutschland und Italien hat die Türkei Schulden in Milliardenhöhe. 

    Vor einigen Jahren zeigte die Türkei noch eine positive wirtschaftliche Entwicklung — Grund genug für ausländische Banken und Unternehmen, um in die Türkei zu investieren. Doch inzwischen machen vor allem die sich häufenden Terroranschläge und die Politik Erdogans der türkischen Wirtschaft schwer zu schaffen.

    Die Wirtschaft schrumpfte im dritten Quartal um 1,8 Prozent. Die Staatsverschuldung steigt. Immer weniger Menschen machen aus Angst vor dem Terror Urlaub in der Türkei. Auch fordern viele europäische Politiker, dass die EU keine Fördergelder mehr an die Türkei geben solle.

    Lest auch: „Systemwechsel hin zu einer Diktatur“: Was Erdoğan in der Türkei wirklich vorhat

    Sollte die Türkei also bald zahlungsunfähig werden, würde das auch zu erheblichen Problemen in Europa führen. Gerade für die spanischen und italienischen Banken, die durch die ohnehin schon geschädigte Wirtschaft im Land sehr zu kämpfen haben, könnte das zum Verhängnis werden. Im schlimmsten Fall müsste erneut die EU für eine milliardenschwere Bankenrettung aufkommen.

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    Vor 40 Jahren ereignete sich das schwerste Flugzeugunglück aller Zeiten — und ihr bemerkt heute noch die Auswirkungen, wenn ihr fliegt

    Vor 40 Jahren ereignete sich das schwerste Flugzeugunglück aller Zeiten — und ihr bemerkt heute noch die Auswirkungen, wenn ihr fliegt


    Am 27. März 1977 — vor fast genau 40 Jahren — stießen zwei Jumbojets auf der Startbahn des Flughafens Los Rodeos auf Teneriffa zusammen. 583 Menschen starben, nur 61 überlebten. Es ist bis heute das schlimmste Flugzeugunglück ohne terroristischen...

    Am 27. März 1977 — vor fast genau 40 Jahren — stießen zwei Jumbojets auf der Startbahn des Flughafens Los Rodeos auf Teneriffa zusammen. 583 Menschen starben, nur 61 überlebten. Es ist bis heute das schlimmste Flugzeugunglück ohne terroristischen Hintergrund. 

    Eine Boeing 747-121 der amerikanischen Pan-American World Airways und eine Boeing 747-206B der niederländischen KLM Royal Dutch Airlines prallten mit einer Geschwindigkeit von etwa 250 km/h aufeinander. Für den Unfall gab es mehr als nur einen Grund.

    Eine Bombenexplosion und eine weitere Bombendrohung auf Gran Canaria sorgten dafür, dass einige Flugzeuge auf Teneriffa umgeleitet wurden und es dadurch ein sehr viel höheres Verkehrsaufkommen als üblich gab. Zusätzlich beeinträchtigte Nebel die Sicht, sodass die Pan-Am-Maschine, die auf der Startbahn unterwegs war, die Ausfahrt zur Querbahn verpasste. Zuletzt gab es zwischen dem Piloten der KLM-Maschine und dem Tower ein Missverständnis. Der Tower hatte keinen Bodenradar und eine Funküberlagerung machten die Kommunikation schwierig. Der Pilot hatte keine ausdrückliche Starterlaubnis, setzte jedoch trotzdem zum Start an und knallte in das amerikanische Flugzeug.

    Nach jedem Unglück wird nicht nur untersucht, was genau passiert ist, sondern auch, was getan werden muss, um ein solches Unglück in Zukunft zu verhindern. Deshalb wurden feste Sprachregeln eingeführt, um solche Missverständnisse zu vermeiden — und die habt ihr vielleicht sogar schon mal gehört, als ihr in den Urlaub geflogen seid. 

    Flugunfallforscher Jan-Arwed Richter erklärte gegenüber „Standard.at“: „Heute gibt es weltweite, feste Sprachregeln, welche Worte gebraucht werden dürfen, um einem Flugzeug die Startgenehmigung zu erteilen, nämlich ,Cleared for take-off‘ — solange ein Pilot diese Worte nicht genau so hört, darf er nicht abheben.“ Diese Worte sind auch oft in der Kabine zu hören, kurz bevor das Flugzeug abhebt.

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    Auch in der Ausbildung der Piloten gab es einige Änderungen. So wird inzwischen sehr viel mehr Wert auf die Fähigkeit zur Teamarbeit gelegt. Denn vor dem Unfall hatte der KLM-Pilot eine Warnung des Bordingenieurs ignoriert. Nun müssen Kapitäne Einwände von jedem Crewmitglied beachten und ernst nehmen.

    Natürlich kann es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen immer wieder zu Fehlern und Unglücken kommen. Dennoch wird Fliegen immer sicherer — wie die „FAZ“ berichtet, war 2013 nach 2016 das sicherste Jahr in der Geschichte der zivilen Luftfahrt.

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    Apples mysteriöses „kabelloses Gerät“ wurde durch ein US-Behörden-Foto enttarnt (865985)

    Apples mysteriöses „kabelloses Gerät“ wurde durch ein US-Behörden-Foto enttarnt (865985)


    Im vergangenen Herbst hat Apple bei der Federal Communications Commission (Zulassungsbehörde) einen Antrag für ein noch nicht angekündigtes Gerät mit der Modellnummer A1844 eingereicht.  Zu diesem Zeitpunkt wurde es im Antrag nur als „drahtloses...

    Im vergangenen Herbst hat Apple bei der Federal Communications Commission (Zulassungsbehörde) einen Antrag für ein noch nicht angekündigtes Gerät mit der Modellnummer A1844 eingereicht. 

    Zu diesem Zeitpunkt wurde es im Antrag nur als „drahtloses Gerät“ benannt — mehr war darüber nicht bekannt. Die Spekulationen in Apple-Kreisen wurden angeheizt. Der Antrag besagte, es handle sich um ein Gerät mit niedrigem Stromverbrauch, das über eine Bluetooth und NFC-Funktionalität verfügen soll.

    Vergangenen Sonntag enthüllte die FCC eine Bedienungsanleitung und Fotos des mysteriösen Gerätes.

    Es scheint ein Kartenleser zu sein, der an einer Tür angebracht werden kann. Wahrscheinlich wird Apple dieses Patent intern nutzen:

    Hier ein weiterer Blick auf das Gerät als Teil eines NFC-Tests:

    Die Bedienungsanleitung ist nicht für allgemeine Verbraucher bestimmt und beinhaltet spezifische Instruktionen zur Verkabelung. Laut Benutzerhandbuch wird es folgendermaßen verwendet:

    Zeigt dem Lesegerät euren Firmenausweis. Wird euch der Zutritt gewährt, leuchtet das Licht grün und ein Signalton erklingt. Seid ihr nicht zutrittsberechtigt, wird ein rotes Licht angezeigt und ein entsprechendes Signal ertönt. 

    Apple hat zahlreiche Smart-Home-Produkte auf dem Markt. Am bekanntesten dürfte das HomeKit sein, das es Herstellern erlaubt, smarte Schlösser und andere Produkte zu entwickeln, die mit dem iPhone zusammenarbeiten.

    Apple hat nie angekündigt, selbst smarte Schlösser oder sonstige Smart-Home-Helfer im Apple-Design verkaufen zu wollen. Das Schloss scheint also speziell für den Einsatz in Apples Firmengebäuden oder Einzelhandelsverkaufsstellen gedacht zu sein. 

    Als der A1844-Antrag der FCC übergeben wurde, haben einige spekuliert, dass es sich dabei um einen neuen Apple TV oder einen AirPort-Router handelt, basierend auf den beschränkten Informationen des Antrags. Apple hatte bereits zuvor kryptische Anträge für „drahtlose Geräte“ gestellt.

    Apple hat nicht direkt darauf reagiert, um einen Kommentar dazu abzugeben.

    Hier sind alle Bilder, die im FCC-Antrag zu sehen sind:

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    Edel-Produkte im Test: So werden Kunden im Supermarkt über den Tisch gezogen

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    In der Doku-Reihe „ZDF Zeit“ hat Sternekoch Nelson Müller Luxus-Eigenmarken verschiedener Supermärkte mit teuren Markenprodukten und Lebensmitteln aus Feinkostläden verglichen. Getestet wurden Produkte wie Sushi, Champagner, Prosecco und Lachs...

    In der Doku-Reihe „ZDF Zeit“ hat Sternekoch Nelson Müller Luxus-Eigenmarken verschiedener Supermärkte mit teuren Markenprodukten und Lebensmitteln aus Feinkostläden verglichen. Getestet wurden Produkte wie Sushi, Champagner, Prosecco und Lachs nach fünf Kriterien: Geschmack, Transparenz, Preis, Fairness und Qualität. Sowohl Müller selbst, als auch 100 Probanden waren an dem Geschmacksvergleich beteiligt. Die Ergebnisse sind verblüffend.

     

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    Geschmack

    Die Probanden merkten in den meisten Fällen keinen geschmacklichen Unterschied zwischen Eigenmarken und Markenprodukten — auch nicht zwischen einem günstigen Champagner von Lidl und dem teuren Moët & Chandon. Im Schnitt wurden die günstigen Alternativen sogar vorgezogen. Auch Nelson Müller war positiv überrascht und vergab den günstigen Eigenmarken daher fünf von fünf Sternen.



    Transparenz

    Hier wird oft tief in die Trickkiste gegriffen, wie Nelson Müller verriet. Gerade bei Wein und Prosecco wird oft gemogelt. Mit Farbstoffen, die aus einem billigen Wein einen Roséwein machen und irreführenden Bezeichnungen, wie „Vino Frizzante“, die dem Kunden suggerieren, er würde einen Prosecco in der Hand halten, versuchen Supermärkte, billige Ware als hochwertige Produkte zu tarnen. Schmecken sollen diese aber trotzdem, wie Müller feststellte. Dennoch gibt es hier nur zwei von fünf Sternen.



    Preis

    Zwar sind die Luxus-Eigenmarken meistens noch immer weitaus günstiger als die teuren Markenprodukte, wobei Sternekoch Müller die Preise dennoch als nicht gerechtfertigt sieht. Denn oft werden die günstigen No-Name-Produkte und die teurere Luxus-Varianten der Supermärkte und Discounter in den gleichen Fabriken hergestellt. Die Luxus-Reihe hebt sich in vielen Fällen lediglich vom Design von den No-Name-Produkten ab — und damit auch vom Preis. Aus diesem Grund vergab Müller nur zwei Sterne.



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    Apple hat in den 1980ern auch Mode gemacht — so sieht sie aus

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    Apple wird allen sicher als renommierte Technik-Marke bekannt sein, die sich auf Computer, Smartphones, Laptops und Tablets spezialisiert hat. Die wenigsten dürften wissen, dass Apple im Jahr 1986 noch etwas ganz anderes auf den Markt gebracht hat...

    Apple wird allen sicher als renommierte Technik-Marke bekannt sein, die sich auf Computer, Smartphones, Laptops und Tablets spezialisiert hat. Die wenigsten dürften wissen, dass Apple im Jahr 1986 noch etwas ganz anderes auf den Markt gebracht hat — und das hat überhaupt nichts mit Technik zu tun.

    Tatsächlich veröffentlichte Apple in dem Jahr eine eigene Modekollektion. Von Pullovern bis zu Baseballkappen oder Hosen konnten Menschen sich damals voll und ganz in Apple kleiden. Sonderlich erfolgreich war die Modelinie allerdings nicht — immerhin war sie nicht allzu lange im Verkauf. Wenn ihr euch die Bilder dazu anseht, sollte euch das auch nicht weiter verwundern. 

    Damals hat man sich offenbar seine Pullover quer über den Körper gebunden — und auch übereinander getragen. Heute würde man das „Lagenlook“ nennen.

    Damals war das Apple-Logo noch bunt gestreift.

    Dass Ledertaschen nie aus der Mode kommen, beweist Apple mit diesem Bild.

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    BKA-Präsident Münch: Deutschland liegt im Zentrum der Cyberspionage

    BKA-Präsident Münch: Deutschland liegt im Zentrum der Cyberspionage


    Die Wirtschaft in Deutschland ist nach Einschätzung von Bundeskriminalamt-Präsident Holger Münch besonders stark im Visier von Internet-Kriminellen und ausländischen Geheimdiensten. „Deutschland steht im Fokus von fremden Nachrichtendiensten, die...

    Die Wirtschaft in Deutschland ist nach Einschätzung von Bundeskriminalamt-Präsident Holger Münch besonders stark im Visier von Internet-Kriminellen und ausländischen Geheimdiensten.

    „Deutschland steht im Fokus von fremden Nachrichtendiensten, die Ausforschungen zielen auf Spitzentechnologie ab“, sagte Münch am Mittwoch auf der IT-Messe CeBIT. Derartige Kampagnen hätten eine hohe Qualität und seien nicht nur der Wirtschaftskraft, sondern auch Deutschlands geografischer Lage geschuldet. 2015 und 2016 habe es etwa verstärkte Wellen von Erpressungs-Software („ransomware“) gegeben, bei der ganze Rechensysteme lahmgelegt werden.

    Aber auch außerhalb der Wirtschaft wachse die Internet-Kriminalität rasant: „Cybercrime ist ein wachsendes Gewerbe.“ Die digitale Vernetzung mache Firmen und Kunden anfälliger für Angriffe aus dem Netz. Auch Geräte des „Internets der Dinge“ wie vernetzte Babyphone-Geräte oder Toaster könnten für kriminelle Zwecke missbraucht werden. „Sie müssen nicht mehr ein IT-Nerd sein, um Cybercrime zu machen“, sagte Münch. Mittlerweile gebe es einfache Anleitungen im Internet.

    „Wir müssen viel schneller handlungsfähiger werden“, forderte Münch. Es gelte, sich der neuen Technologie anzupassen. Nach früheren Angaben geht das Bundeskriminalamt für 2015 von fast 15 Millionen Fällen von „Cybercrime“ aus. Registriert worden sei mit 45.000 Taten nur ein Bruchteil. Denn nur wenige Straftaten würden aus Furcht vor Imageschäden angezeigt.

    dpa

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    Staatsanwaltschaft ermittelt bei Daimler wegen Betrugsverdachts

    Staatsanwaltschaft ermittelt bei Daimler wegen Betrugsverdachts


    Daimler ist ins Visier der Staatsanwaltschaft geraten. Die Behörde ermittle gegen Mitarbeiter des Autoherstellers wegen des Anfangsverdachts des Betruges und der strafbaren Werbung, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Stuttgart am Mittwoch. Die...

    Daimler ist ins Visier der Staatsanwaltschaft geraten.

    Die Behörde ermittle gegen Mitarbeiter des Autoherstellers wegen des Anfangsverdachts des Betruges und der strafbaren Werbung, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Stuttgart am Mittwoch.

    Die „Zeit“ hatte zuvor vorab berichtet, dass Daimler-Mitarbeiter den Konzern bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart wegen möglicher Abgasmanipulationen bei Dieselfahrzeugen belastet hätten.

    Daimler wies den Vorwurf zurück. Das Kraftfahrt-Bundesamt wie auch das Bundesverkehrsministerium hätten im Rahmen ihrer Messungen keinen Verstoß gegen geltende Rechtsvorschriften festgestellt, erklärte ein Konzernsprecher. Daimler stehe mit den Stuttgarter Ermittlern und anderen Behörden im Kontakt und kooperiere vollumfänglich. Der Konzern wisse nichts von Befragungen von Mitarbeitern durch die Staatsanwaltschaft Stuttgart. Auf Aufforderung des US-Justizministeriums untersuche Daimler intern das Thema Abgasemissionen in den USA, teilte der Sprecher weiter mit.

    Reuters

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    Schüsse vor dem britischen Parlament: 4 Tote, 20 Verletzte —  Polizei geht von Terrorangriff aus

    Schüsse vor dem britischen Parlament: 4 Tote, 20 Verletzte — Polizei geht von Terrorangriff aus


    Vor dem Parlamentsgebäude in der britischen Hauptstadt London sind am Mittwoch Nachmittag Schüsse gefallen. Laut eines Polizeisprechers ist die Zahl der Toten mittlerweile auf vier Menschen gestiegen, zudem seien mindestens 20 Menschen verletzt. Die...

    Vor dem Parlamentsgebäude in der britischen Hauptstadt London sind am Mittwoch Nachmittag Schüsse gefallen.

    Laut eines Polizeisprechers ist die Zahl der Toten mittlerweile auf vier Menschen gestiegen, zudem seien mindestens 20 Menschen verletzt.

    Die Polizei geht zunächst von einem Terrorangriff aus:

    Incident in #Westminster: We are treating this as a terrorist incident until we know otherwise

    — Metropolitan Police (@metpoliceuk) 22. März 2017

     

     

    Bundespräsident Steinmeier hat sich zu den Vorfällen geäußert und zeigt sich bestürzt: „Die Nachrichten über den mörderischen Angriff in London erschüttern mich“, verkündete er in Berlin. „In Gedanken bin ich bei den Opfern und Verletzten und bei denen, die um einen nahen Menschen trauern oder fürchten. In diesen Stunden sind wir Deutsche dem britischen Volk in besonderer Weise verbunden.“

    Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte, sie habe mit Bestürzung „von den Angriffen auf Polizisten und Passanten im britischen Parlament und in dessen Nähe erfahren“. In diesen Stunden denke sie „in Anteilnahme und Solidarität an unsere britischen Freunde und an alle Menschen in London“.

     

     

    Vier Menschen sollen bei dem Angriff getötet worden sein, bestätigte ein Polizeisprecher. Zudem gebe es mindestens 20 weitere Verletzte. Unter den Verletzten befinden sich mindestens drei französische Schüler, teilte das französische Außenministerium mit.

    Der Angriff wurde laut Polizeisprecher von einem einzelnen Täter ausgeführt.

     

     

    Laut BBC-Journalist hätten vermutlich zwei Personen in dem Auto gesessen, das dutzende Menschen verletzt hatte. Zudem befinde sich ein Polizist unter den Todesopfern des Angriffs vor dem Parlament. 

    Weitere britische Journalisten berichteten mit Berufung auf Parlamentskreise, die Polizei suche vermutlich noch nach einem Verdächtigen im Parlamentsgebäude.

     

     

    Die Webseite „Port of London Authority“ bestätigte, dass eine stark verletzte Frau aus der Themse gezogen wurde.  „Sie wurde an Land gebracht und wird ärztlich behandelt“, so der Sprecher Martin Garside.“ Man nehme an, dass sie während der Attacke von der Brücke gefallen oder gesprungen sei.

     

     

    Berichten des „Guardians“ zufolge verlassen erste Abgeordnete und Besucher das Parlament. Es seien noch 20 Polizeiautos, sechs Krankenwagen und fünf Feuerwehrwagen in der Nähe des Parliament Square unterwegs.

     

     

    Das Parlamentsgebäude ist immer noch abgesperrt — Politiker Barry Sheerman twitterte ein Foto, auf dem zu sehen ist, wie die britischen Abgeordneten im Parlament auf eine Entwarnung warten.

    Still locked in chamber HoC pic.twitter.com/nKOsh6j65M

    — Barry Sheerman (@BarrySheerman) 22. März 2017

     

     

    Die Polizei bittet um Bilder und Videos von Augenzeugen: 

    If you have photos or film of the incident in #Westminster please make sure you pass them to police https://t.co/l9dn1FQr7B

    — Metropolitan Police (@metpoliceuk) 22. März 2017

     

      

    Twitter-Nutzer aus London berichten über den Vorfall:

    Shots fired outside Parliament. Loud explosion then shooting. Man lying shot outside gates to Parliament. Gun shots outside, Frightening.

    — Christopher Hope (@christopherhope) 22. März 2017

    There's been a shooting / stabbing at Parliament. Stay safe everyone. pic.twitter.com/Fb2LNXfLh5

    — Luke Steele (@Lukesteele4) 22. März 2017

    Scene outside Parliament pic.twitter.com/i9DOT5Th09

    — Nick Eardley (@nickeardleybbc) 22. März 2017

     

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    Ein Psychiater behauptet: Welches Bild ihr hier wählt, enthüllt ein dunkles Detail über eure Persönlichkeit

    Ein Psychiater behauptet: Welches Bild ihr hier wählt, enthüllt ein dunkles Detail über eure Persönlichkeit


    Habt ihr sadistische, manische oder gar schizophrene Persönlichkeitszüge? Leopold Szondi war Arzt, Psychiater und Tiefenpsychologe — und sein Vermächtnis könnte euch Aufschluss darüber geben, ob vielleicht die eine oder andere Neigung in euch...

    Habt ihr sadistische, manische oder gar schizophrene Persönlichkeitszüge? Leopold Szondi war Arzt, Psychiater und Tiefenpsychologe — und sein Vermächtnis könnte euch Aufschluss darüber geben, ob vielleicht die eine oder andere Neigung in euch schlummert. Szondi entwickelte 1935 einen Test, der nicht bewusst manipuliert werden kann, wie beispielsweise Fragebögen zur Selbsteinschätzung. 

    Der Szondi-Test ist ein tiefenpsychologischer, projektiver Test, der unbewusste Bedürfnisse, aber auch Charaktereigenschaften und die Persönlichkeitsstruktur aufzeigt.

    Szondi war der Überzeugung, dass sich alle Störungen mit einer Theorie erklären ließen: Der Triebtheorie. Er glaubte, dass Menschen insgesamt acht dieser Triebe haben, die je nach Ausprägung im Zusammenhang mit Persönlichkeitsstörungen stehen können. 

    Dafür sollen aus Bildern von „triebkranken“ Menschen jeweils die zwei sympathischsten und die zwei unsympathischsten ausgewählt werden. Szondi war nach vielen Jahren des Experimentierens überzeugt, dass Gesichtsporträts von Menschen, die in bestimmten Triebbereichen eine extreme Tendenz aufweisen, auf genverwandte, gesunde oder kranke Testpersonen einen starken Aufforderungscharakter ausüben und die Wahl der Bilder maßgeblich beeinflussen. Szondi ging davon aus, dass im Laufe des Tests Menschen mit Tendenz zu einer bestimmten Persönlichkeitsstörung auch unterbewusst die entsprechenden Bilder wählten. 

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    Bitte beachtet, dass anhand dieser Bilder selbstverständlich keine Diagnose gestellt werden kann. Der Test umfasst für gewöhnlich insgesamt sechs Serien von Fotografien, die jeweils acht Einzelbilder beinhalten. Zudem sollte die Auswertung immer geschultes Fachpersonal durchführen, bestenfalls im Zuge einer Therapie. Dies ist also nur ein Abriss der damaligen Testmethode, die ihr hier nicht allzu ernsthaft ausprobieren könnt.

    Wählt von den Personen auf diesen acht Bildern jene aus, die euch am wenigsten sympathisch ist und der ihr lieber nicht nachts begegnen wolltet, weil sie ein stark negatives Gefühl wie Angst in euch auslöst. 

    Folgende Triebe nach Szondi lassen sich mit den jeweiligen Bildern in Verbindung bringen:

     1. Sadismus

    2. Epilepsie (im Sinne von Impulsivität/Kontrollverlust)

    3. Katatonie

    4. Schizophrenie

    5. Hysterie

    6. Depression

    7. Manie

    8. Dissoziative Identitätsstörung

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    SAP-Gründer Dietmar Hopp traf in seinen 20ern sechs wichtige Entscheidungen — sie machten ihn zum Milliardär

    SAP-Gründer Dietmar Hopp traf in seinen 20ern sechs wichtige Entscheidungen — sie machten ihn zum Milliardär


    Dietmar Hopp besitzt einen Privatjet, einen Fußballverein und eine Stiftung. Er ist einer der reichsten Menschen Deutschlands. Das Wirtschaftsmagazin „Forbes“ schätzt das Vermögen des SAP-Mitgründers auf 8,8 Milliarden Euro.  Wie ist der...

    Dietmar Hopp besitzt einen Privatjet, einen Fußballverein und eine Stiftung. Er ist einer der reichsten Menschen Deutschlands. Das Wirtschaftsmagazin „Forbes“ schätzt das Vermögen des SAP-Mitgründers auf 8,8 Milliarden Euro. 

    Wie ist der 76-Jährige zu dem riesigen Vermögen gekommen? Business Insider Deutschland hat bei dem Selfmade-Milliardär nachgefragt.

    Der Schlüssel zu seinem Erfolg liegt in Fähigkeiten, die sich Hopp in seinen 20ern aneignete. Hopp war schon immer ehrgeizig. „Ich war beseelt davon, einmal viel Geld zu verdienen und meiner Mutter habe ich in meiner Jugend mehrfach gesagt, dass ich Millionär werde!“

    Hopp teilt sich seine Zeit gut ein

    Mit diesem großen Ziel vor Augen zog Hopp sein Studium an der TU Karlsruhe in Regelstudienzeit durch — obwohl er nachts und in den Semesterferien arbeiten musste, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Denn seine Mutter konnte ihn nur teilweise unterstützen. Nebenbei spielte Hopp leidenschaftlich Fußball. Wie er das alles geschafft hat? „Durch gute Zeiteinteilung ist es mir gelungen, alles unter einen Hut zu bekommen.“ So lernte Hopp schon in seinen 20ern, seine Zeit sinnvoll zu nutzen.

    Hopp pflegt Freundschaften

    Auch wenn es Hopp in seiner Studienzeit nicht langsam angehen lassen konnte, hat er diese Zeit in guter Erinnerung, auch weil Freundschaft einen großen Stellenwert für ihn hatte. „Ich war immer Teil einer Clique, die sich prächtig verstand und sehr sportaffin war.“ Vielleicht auch deshalb missgönnte Hopp Menschen, die es besser hatten als er, nicht ihren Lebensstil. „Ich war nie neidisch auf Freunde, die braungebrannt aus den Semesterferien zurückkamen.“ 

    Hopp verzichtete für Erfolg auf Freizeit

    Nach dem Studium arbeitete Hopp weiterhin hart. Zunächst heuerte er bei dem US-amerikanischen Software-Unternehmen IBM an. Nach sechs Jahren verließ er die Firma zusammen mit vier Kollegen und gründete das Softwareunternehmen Systemanalyse und Programmentwicklung (kurz: SAP).

    In der Anfangszeit waren 80-Stunden-Wochen der Normalfall, sagt Hopp. Doch ohne die intensive Arbeit wäre die Firma nicht erfolgreich geworden. „Man muss auf viel Freizeit verzichten und auch die Familie ist davon stark betroffen. In solchen Zeiten braucht man auch verständnisvolle Partner.“ Ohne harte Arbeit kein Erfolg, sagt Hopp. „Wer ohne Lottogewinn reich werden will, muss auch heute sehr hart dafür arbeiten.“

    Hopp arbeitet mit anderen, nicht gegen andere

    Doch Hopp weiß, dass er seinen Erfolg nicht nur sich selbst zu verdanken hat. „Die Basis des SAP-Erfolgs war: Teamgeist, unbändiger Wille zum Erfolg und die Bereitschaft zu persönlichen Opfern.“ Der Zusammenhalt der Gründer trug entscheidend dazu bei, dass die Firma zum Weltunternehmen aufsteigen konnte. „Und natürlich das Glück zur richtigen Zeit auf etwas zu setzen, was es noch nicht gab — Standardsoftware“, sagt Hopp.

    Hopp bleibt demütig

    Dazu passt auch Hopps Lebensmotto, das er von der deutschen Fußballtrainer-Legende Sepp Herberger hat. Herberger sagte einmal: „Wer oben ist, darf unten nicht vergessen.“ Diesen Tipp gibt Hopp auch seinen Enkeln weiter. „Sich an Werten wie Respekt und Demut zu orientieren, schadet gewiss nicht.“ Nur wer sich als Teil eines großen Ganzen sieht und nicht übermütig wird, hat Erfolg.

    Außerdem rät Hopp jungen Menschen, perfekt Englisch zu lernen. Aber auch noch etwas Entscheidendes: „Ich verstehe die Jugendlichen nicht, die sich nicht sportlich betätigen oder nicht regelmäßig bewegen. Wenn sie dazu noch rauchen oder keinen Wert auf vernünftige Ernährung legen, verstehe ich sie nicht!“ 

    Hopp setzt sich Ziele

    Generell gilt für den Milliardär: „Wer sich keine Ziele setzt, kann auch nichts Besonderes erreichen.“ Dietmar Hopp wusste schon in seiner Jugend, dass er Millionär werden möchte. Und hat seinen Traum von damals bei weitem übertroffen. 

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    Radikale Entscheidung: Burger King will bald nur noch faires Hähnchenfleisch verkaufen

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    Die Fast-Food-Kette Burger King plant einen radikalen Schritt: Wie das Unternehmen nun bekannt gab, soll künftig kein Hähnchenfleisch mehr von Farmen bezogen werden, in der Tiere schlecht behandelt werden. Ab 2024 will der US-Konzern nur noch...

    Die Fast-Food-Kette Burger King plant einen radikalen Schritt: Wie das Unternehmen nun bekannt gab, soll künftig kein Hähnchenfleisch mehr von Farmen bezogen werden, in der Tiere schlecht behandelt werden. Ab 2024 will der US-Konzern nur noch Hähnchen kaufen, die unter fairen Bedingungen aufgezogen wurden. Dabei sollen die strengen Standards von Global Animal Partnership (GAP) angewendet werden.

    Die amerikanische Nichtregierungsorganisation setzt sich seit neun Jahren für ein Umdenken in der Lebensmittelbranche ein. GAP setzt auf die Mitarbeit von Fleischproduzenten und deren Kunden. Diese sollen sich durch Selbstverpflichtungen für das Wohl der Tiere einsetzen und dadurch „Schritt für Schritt“ bessere Lebensbedingungen schaffen. 

    „Burger King nimmt gute Tierhaltung sehr ernst und verlangt, dass Burger-King-Produkte ausschließlich von Zulieferern bezogen werden, die die lokalen gesetzlichen Anforderungen und Standards erfüllen“, sagte ein Firmensprecher dem Business Insider. Das beinhalte auch das Verbot zur Verwendung von Antibiotika. 

    „Sogenannte Brathähnchen gehören zu den am schlimmsten misshandelten Tieren auf der Welt“, betonte GAP in einer gemeinsamen Erklärung mit Burger King. „Durch die spezielle Zucht wachsen sie so rasend schnell, dass sie ihr eigenes Gewicht gar nicht tragen können.“

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    Viele von ihnen hätten permanent Schmerzen, könnten daher gar nicht stehen und müssten fast ihr ganzes Leben damit verbringen, in ihrem eigenen Dreck zu sitzen. Wie CNN Money berichtet, sollen zertifizierte Hähnchenproduzenten künftig nachweisen, dass die Hähnchen Zugang zu Tageslicht haben.

    Weitere Punkte sind demnach die Größe der Käfige, eine verbesserte Sauberkeit und die Betäubung vor dem Schlachten. Laut GAP will Burger King eine dritte, unabhängige Partei ins Boot holen, um die Einhaltung dieser Vorgaben zu kontrollieren.

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    Dieses geleakte Video enthüllt den ersten Blick auf das neue Samsung Galaxy S8

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    Samsung will das neue Galaxy S8 am 29. März vorstellen, doch offenbar hat jemand bereits einen ersten Blick auf ein funktionierendes Gerät werfen dürfen. Das kurze Video wurde auf Slashleaks YouTube-Kanal hochgeladen und zeigt eine der großen...

    Samsung will das neue Galaxy S8 am 29. März vorstellen, doch offenbar hat jemand bereits einen ersten Blick auf ein funktionierendes Gerät werfen dürfen.

    Das kurze Video wurde auf Slashleaks YouTube-Kanal hochgeladen und zeigt eine der großen Veränderungen, die Gerüchten zufolge von Samsung am nächsten Gerät der S-Reihe vorgenommen werden sollten.

    Seht hier:

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    Davon ausgehend, dass es sich hierbei um ein echtes Video handelt (was wir tun): So sieht das Galaxy S8 aus

    Es gibt einen mysteriösen Knopf direkt auf dem Bildschirm, der erscheint, wenn der Bildschirm eingeschaltet wird. Es könnte sich dabei um Samsungs neuen smarten digitalen Assistenten handeln, Bixby. Dieser soll ähnlich wie Apples Siri funktionieren.

    Samsung behauptet, dass man das Galaxy S8 nur mithilfe seiner Stimme und Bixby steuern können soll.

    Der User im Video sagt etwas, es ist jedoch nicht klar, ob er Bixby einen Sprachbefehl gibt.



    Wie die Gerüchte besagen, hat das Display des Galaxy S8 rundere Bildschirmecken — im Vergleich zu den spitzeren Ecken des Vorgängermodells.

    Es sieht auch so aus, als käme das Smartphone mit zahlreichen vorinstallierten Apps. Wir wissen allerdings nicht, ob der Nutzer die Apps hinzugefügt hat oder ob diese bereits vorinstalliert waren. Diese „Bloatware“ ist bei Nutzern meist nicht beliebt.



    Den Rest der Story gibt es auf Business Insider Deutschland
    Dieses geleakte Video enthüllt den ersten Blick auf das neue Samsung Galaxy S8

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    Samsung will das neue Galaxy S8 am 29. März vorstellen, doch offenbar hat jemand bereits einen ersten Blick auf ein funktionierendes Gerät werfen dürfen. Das kurze Video wurde auf Slashleaks YouTube-Kanal hochgeladen und zeigt eine der großen...

    Samsung will das neue Galaxy S8 am 29. März vorstellen, doch offenbar hat jemand bereits einen ersten Blick auf ein funktionierendes Gerät werfen dürfen.

    Das kurze Video wurde auf Slashleaks YouTube-Kanal hochgeladen und zeigt eine der großen Veränderungen, die Gerüchten zufolge von Samsung am nächsten Gerät der S-Reihe vorgenommen werden sollten.

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    Der User im Video sagt etwas, es ist jedoch nicht klar, ob er Bixby einen Sprachbefehl gibt.



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    Es sieht auch so aus, als käme das Smartphone mit zahlreichen vorinstallierten Apps. Es gibt aber keine Möglichkeit, um herauszufinden, ob der Nutzer die Apps hinzugefügt hat oder ob diese bereits vorinstalliert waren. Diese „Bloatware“ ist bei Nutzern meist nicht beliebt.



    Den Rest der Story gibt es auf Business Insider Deutschland